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Hygienekonzept für Ferienwohnungen – darauf sollten Sie achten

Hygienekonzept für Ferienwohnungen: Das steckt dahinter

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist es in aller Munde und essenziell für viele Öffnungsmöglichkeiten in Handel, Kultur oder Tourismus: das Hygienekonzept. Auch für Vermieter von Ferienunterkünften ist ein entsprechendes Konzept notwendig, damit sie wieder Gäste begrüßen dürfen. Doch was gehört in das Hygienekonzept für Ferienwohnungen? Worauf müssen Sie als Gastgeber achten? Und wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Ferienunterkunft die nötigen Vorschriften erfüllt? Wir möchten Ihnen in diesem Artikel einige Informationen rund um das Thema „Hygienekonzept für Ferienwohnungen“ an die Hand geben und stellen Ihnen eine Checkliste mit Tipps rund um die richtige Reinigung der Ferienunterkunft und sicheres Verhalten zum Einhalten der geltenden Regelungen zur Verfügung.

Beachten Sie aber bitte, dass wir nur unverbindliche Anregungen bieten können. Prüfen Sie in jedem Fall die Anforderungen und Regelungen des Bundeslandes, in dem Ihre Ferienwohnung liegt und informieren Sie sich bei den offiziellen Stellen zu Änderungen der aktuellen Anforderungen.

Hygienekonzept für Ferienwohnungen – das sollte hinein

Gerade in Pandemiezeiten stellt die Ferienhausvermietung sowohl Gastgeber als auch Gäste vor einige Herausforderungen. Damit einhergehend ergeben sich viele Fragen, insbesondere für Vermieter von Ferienwohnungen. Ein großes Thema ist dabei das Hygienekonzept für Ferienwohnungen. Grundsätzlich sind Hygienekonzepte nicht neu und finden zum Beispiel im medizinischen Bereich auch außerhalb von Pandemiezeiten Anwendungen. Die gute Nachricht für Ferienhausvermieter ist jedoch: Durch den hohen Standard, den Gastgeber an ihre Ferienunterkünfte stellen, sind viele Aspekte des Hygienekonzepts bereits abgedeckt.

Im Fokus dessen stehen nämlich vor allem der Reinigungsplan und die Hinweise auf Schutz- und Hygienemaßnahmen in den Unterkünften. Diese sollten in einem Hygienekonzept auf keinen Fall fehlen. Zu den Schutzmaßnahmen zählt beispielsweise der Hinweis auf einen kontaktlosen Check-in, der bereits von vielen Gastgebern angeboten wird. Auch die Bereitstellung von Desinfektions- und Reinigungsmitteln ist für viele Ferienhausvermieter nicht erst seit der Corona-Pandemie selbstverständlich. Ebenso gibt es für die meisten Ferienwohnungen und Ferienhäuser in der Regel bereits einen gut durchdachten Reinigungsplan, in dem die Reinigung und Desinfektion der Unterkunft geregelt wird.

Zusätzlich sollten im Hygienekonzept für Ferienwohnungen die Hinweise auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln – das heißt Verzicht aufs Händeschütteln, Niesen in die Ellenbeuge, regelmäßiges Händewaschen, etc. – aufgeführt werden. Auch die nötige Kontaktnachverfolgung und die damit einhergehende Verpflichtung zur Aufnahme der Kontaktdaten der Gäste gehört ins Hygienekonzept.

Hygienekonzept für Ferienwohnungen – Unsere Expertentipps

Nachdem Sie nun schon einige allgemeine Empfehlungen für Ihr Hygienekonzept erhalten haben, geht es nun an die konkreten Maßnahmen, die sowohl Ihnen als auch Ihren Gästen Sicherheit beim Aufenthalt geben können. Schon vor der Anreise können Sie nämlich einige Abläufe anpassen, um Ihre Ferienwohnung vorzubereiten. Hierfür haben wir mit Ann-Christin Schwarz gesprochen; sie ist Vermietungsexpertin bei Traum-Ferienwohnungen und berät Gastgeber in allen Belangen rund um die Vermietung von Ferienunterkünften. Im folgenden Video erklärt sie, worauf es beim Hygienekonzept für Ferienwohnungen konkret ankommt und welche Maßnahmen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden dürfen.

Damit Sie sich die Tipps aus dem Video sowie weitere Tipps zum Erstellen eines Hygienekonzepts jederzeit noch mal anschauen können, haben wir Ihnen alle Empfehlungen in einer Checkliste im PDF-Format zusammengefasst. Dieses können Sie nach der Registrierung kostenlos herunterladen.

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    Hausordnung für eine Ferienwohnung erstellen

    Vorteile einer Hausordnung für Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus

    Eine Hausordnung fasst die wichtigsten Rahmenbedingungen zusammen

    In einer Hausordnung werden Rahmenbedingungen und Regeln verschriftlicht, die Ihnen als Vermieter für den Aufenthalt Ihrer Gäste wichtig sind. Dadurch können Sie Problemen vorbeugen und gleichzeitig Zeit sparen. Bei häufigen Gästewechseln reicht dann nämlich nach der Begrüßung auch ein einfacher Hinweis auf die Richtlinien oder eine grobe Zusammenfassung Ihrer Hausordnung. Außerdem ist sie von Vorteil, wenn Sie bei der Ankunft nicht vor Ort sein können und Ihre Gäste trotzdem auf den sorgsamen Umgang mit Ihrer Ferienunterkunft hinweisen möchten.

    Durch das Bereitstellen einer Hausordnung können Sie bei der Vermietung Zeit sparen. Um Ihnen die Vermietung so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie weitere Tipps wie Sie bei der Verwaltung Ihrer Ferienunterkunft Zeit sparen können in unserer kostenlosen Checkliste zusammengestellt.

    So erstellen Sie eine Hausordnung für Ihre Ferienwohnung

    Je nachdem, worauf Sie bei der Vermietung Wert legen und was Sie sich von Ihren Gästen im Umgang mit Ihrer Unterkunft wünschen, können Sie verschiedene Inhalte in Ihre Hausordnung für Ihr Ferienhaus aufnehmen. Wir zeigen Ihnen die 20 gängigsten und häufig genutzten Inhalte für Hausordnungen.

    Hinweis: Wenn Sie Ihre Hausordnung erstellen, achten Sie darauf, dass Sie verständliche Formulierungen nutzen und nicht zu streng mit Ihren Gästen sind. Diese sollen sich schließlich wohlfühlen. Außerdem können Sie darüber nachdenken, ob Sie eine englische Übersetzung für internationale Gäste anfertigen.

    1. Begrüßung

    Der Beginn der Hausordnung eignet sich besonders für eine freundliche Begrüßung. Heißen Sie Ihre Gäste willkommen, erklären Sie, warum es die Hausordnung in Ihrer Unterkunft gibt und bitten Sie um Verständnis für Ihre Regeln.

    2. Allgemein

    Nach der Begrüßung ist ein Abschnitt mit allgemeinen Informationen üblich. Hier können Sie Ihren Gästen zum Beispiel mitteilen, wie Sie als Vermieter bei Fragen oder Problemen während des Aufenthaltes erreichbar sind. Außerdem können Sie auf einen sorgsamen Umgang mit Ihrer Unterkunft und Ihrer Einrichtung aufmerksam machen.

    3. Küche

    Auch das Thema Küche ist in Hausordnungen für Ferienwohnungen häufig ein fester Bestandteil. In diesem Teil wird vor allem die Nutzung von technischen Küchengeräten oder die Sauberkeit der Küche angesprochen. Angaben darüber, wie Sie die Küche nach Abreise erwarten, können Sie ebenfalls machen. Sollte zum Beispiel der Kühlschrank geleert und das Geschirr sauber eingeräumt sein?

    Mehr Urlauber für Ihre Ferienunterkunft

    Mit einem Inserat bei Traum-Ferienwohnungen erreichen Sie rund 47 Mio. Urlauber / Jahr

    Mülltrennung ist auch in einer Ferienwohnung wichtig und kann in der Hausordnung festgelegt werden.
    Mülltrennung ist auch in einer Ferienwohnung wichtig und kann in der Hausordnung festgelegt werden.

    4. Mülltrennung

    Wie handhaben Sie die Entsorgung von Müll in Ihrer Ferienwohnung? Bitten Sie Ihre Gäste in der Hausordnung Ihrer Ferienwohnung bspw. darum, den Müll zu trennen, stellen Sie Ihnen die nötigen Mittel zur Verfügung und geben Sie an, wo der Müll zu entsorgen ist.

    5. Bad

    Kalkablagerungen sind im Badezimmer keine Seltenheit. Haben Sie zum Beispiel eine Duschglaswand oder viele Fliesen, können Sie Ihre Gäste darum bitten, einen von Ihnen zur Verfügung gestellten Abzieher zu nutzen, um Ablagerungen zu vermeiden. Außerdem können Verstopfungen der Rohre verhindert werden, indem Sie vorgeben, bestimmte Dinge nicht in der Toilette herunterzuspülen.

    6. Terrasse und Garten

    An warmen Tagen halten sich Ihre Urlaubsgäste sicherlich gerne im Freien auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten auf. Hier kann es sinnvoll sein, zum Beispiel Regeln zur Nutzung eines Grills, der Gartenmöbel oder des Gartenhauses zu beschreiben.

    7. Beschädigungen

    Kleine, unbeabsichtigte Beschädigungen bei der Vermietung einer Ferienunterkunft können leicht entstehen. Um nach der Abreise nicht überrascht zu werden und womöglich noch eine schnelle Reparatur durchführen zu müssen, können Sie in Ihrer Hausordnung für Ihre Ferienwohnung darum bitten, dass Ihnen Beschädigungen sofort mitgeteilt werden.

    8. Lüften

    Um Schimmel in der Ferienwohnung zu vermeiden, können Sie Ihre Gäste darum bitten, Ihre Unterkunft regelmäßig und mehrmals am Tag zu lüften.

    9. Reinigung

    Unter der Kategorie Reinigung lohnt es sich zu erwähnen, ob Sie einen Reinigungsservice beauftragt haben und inwiefern Ihre Gäste die Wohnung vor Abreise reinigen sollen.

    10. Ruhezeiten

    Um Konflikte mit der Nachbarschaft oder mit weiteren Wohnungen im Haus zu vermeiden, können Sie Ihre Gäste auf bestimmte Ruhezeiten hinweisen und darum bitten, diese einzuhalten.

    11. WLAN

    WLAN ist mittlerweile in fast jeder Ferienunterkunft vorhanden. Wenn Sie Ihren Gästen ebenfalls einen Internetzugang anbieten, dann sollten Sie Angaben darüber machen, wie Sie Zugang erhalten und wie Ihre Nutzungsbedingungen hierfür sind. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie in Ihrer Ferienunterkunft sicheres WLAN anbieten.

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    Dürfen Hunde mit in die Ferienwohnung? Legen Sie es in Ihrer Hausordnung fest!
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    12. Rauchen

    Auch Rauchen kann in einer Hausordnung für eine Ferienwohnung ein Thema sein. Unter diesem Punkt können Sie erwähnen, ob und wo es gestattet ist, zu rauchen.

    13. Haustiere

    Ähnlich ist es bei Haustieren. Im Normalfall haben Sie mit Ihren Gästen zwar schon im Vorfeld darüber gesprochen, wenn sie zum Beispiel einen Hund mitbringen möchten. Aber auch in der Hausordnung können Ihre Bedingungen für den Aufenthalt von Haustieren noch einmal erwähnt werden. Möchten Ihre Gäste zum Beispiel Besuch mit einem Hund empfangen, finden sie die Voraussetzungen hier noch einmal.

    14. Besucher

    Sind zusätzliche Besucher in Ihrer Unterkunft überhaupt erlaubt? Diese Frage können Sie in Ihrer Hausordnung ebenfalls beantworten. Weisen Sie zum Beispiel darauf hin, dass Besucher angekündigt werden sollen und legen Sie Regeln zur Maximalanzahl oder möglichen Extrakosten fest.

    15. Parken

    Wo dürfen Ihre Urlaubsgäste parken und gibt es spezielle Parkbedingungen?

    16. Pool oder Schwimmbecken

    Gehört zu Ihrer Ausstattung ein Whirlpool oder ein Pool, dann sollten Sie unbedingt Hinweise zur Benutzung verschriftlichen. In welcher Zeit darf der Pool zum Beispiel genutzt werden oder was sollte von Ihren Gästen sonst noch beachtet werden?

    17. Schlüssel

    Geben Sie in Ihrer Hausordnung für Ihr Ferienhaus an, wie viele Schlüssel Sie Ihrem Gast übergeben haben, um mehr Sicherheit bei einem Verlust zu haben. Wie gehen Sie mit dem Verlust um und welche Folgen hat dieser auch für Ihren Urlaubsgast? Diese Fragen sollten Sie in jedem Fall in Ihrer Hausordnung klären.

    Tipp: In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Ihnen die Schlüsselübergabe für Ihre Ferienunterkunft gelingt.

    18. Sorgfaltspflicht

    Mit der Sorgfaltspflicht bitten Sie Ihre Gäste darum, das Mietobjekt so zu behandeln, als wäre es ihr eigenes. Ihre Gäste sollten zum Beispiel darauf achten, dass bei Verlassen die Türen und Fenster verschlossen sind und mit Wasser und Strom schonend umgegangen wird. Außerdem sollten der Herd und Backofen beim Verlassen ausgeschaltet sein.

    19. Vorzeitige Abreise

    Wie Sie mit einer vorzeitigen Abreise umgehen, legen Sie unter dem Punkt vorzeitige Abreise fest.

    20. An- und Abreise

    Unter An- und Abreise können Sie in einer Hausordnung für Ihre Ferienwohnung Angaben darüber machen, wie Ihre An- und Abreisezeiten sind oder ob diese individuell nach Absprache erfolgen. Geben Sie an, bis wann Ihre Ferienwohnung am Abreisetag spätestens freizugeben ist und erklären Sie, wie Sie die Ferienunterkunft bei der Übergabe erwarten.

    Hinterlegen Sie Ihre Hausordnung sichtbar

    Haben Sie Ihre Hausordnung erstellt, sollten Sie diese sichtbar in Ihrer Ferienunterkunft hinterlegen, zum Beispiel im Flur oder an der Haustür. Wenn Sie eine private Homepage haben, können Sie diese auch hier zur Verfügung stellen und Ihre potenziellen Gäste schon vor der Anreise darauf hinweisen.

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      Allgemein Verwaltung2 Comments on Buchung einer Ferienwohnung stornieren – Stornorechnung für eine Ferienwohnung erstellen mit Muster

      Buchung einer Ferienwohnung stornieren – Stornorechnung für eine Ferienwohnung erstellen mit Muster

      Das müssen Sie bei einer Stornorechnung für Ihre Ferienwohnung beachten

      Durch die Corona-Pandemie steigt die Anzahl der Stornierungen

      Bei der Vermietung einer Ferienunterkunft gehört es leider auch dazu, dass ein Urlaubsgast seine Reise absagen und die Buchung in Ihrer Ferienwohnung stornieren muss. Das ist für Sie als Vermieter ärgerlich, aber oft leider nicht vermeidbar. Aktuell erschwert die Corona-Pandemie nun zusätzlich das Vermietungsgeschäft, so dass es durch die sich stetig verändernden Regelungen zu einer erhöhten Anzahl an Stornierungen kommt.

      Lesen Sie, was Sie als Vermieter für Rechte und Pflichten bei Stornierungen gegenüber dem Urlaubsgast haben und wie Sie eine Stornierung richtig abwickeln. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Stornorechnung für Ihre Ferienwohnung mithilfe unseres Musters erstellen.

      Wichtige Webseiten zur aktuellen Lage für Sie als Vermieter

      Für Sie als Gastgeber ist es gerade sehr wichtig gut über die aktuelle Lage informiert zu sein. Verfolgen Sie die Nachrichten, um so stets auf dem Laufenden zu bleiben. Behalten Sie außerdem den Internetauftritt des Landkreises im Blick, in dem sich Ihre Ferienunterkunft befindet. Oftmals verbreiten Landkreise wichtige Mitteilungen und Entscheidungen auch über die Sozialen Medien, wie beispielsweise Facebook. Das sind wichtige Webseiten, auf denen Sie sich regelmäßig informieren können:

      • Auf dem Übersichtsboard des Robert Koch-Instituts können Sie das aktuelle Infektionsgeschehen verfolgen: Zum Robert Koch-Institut
      • Auf der Webseite des Deutschen Ferienhausverbands e.V. finden Sie eine Liste mit sämtlichen Links der Bundesländer und weiterführende Informationen: Zum Deutschen Ferienhausverband e.V.
      • Auch der Deutsche Tourismusverband bietet eine Übersicht der Länderverordnungen sowie weiterführende Informationen: Zum Deutschen Tourismusverband

      Wenn Sie aufgrund der aktuellen Corona-Regeln eine Buchung Ihrer Ferienwohnung stornieren müssen, hilft Ihnen unser kostenloses Dokument mit einer Stornorechnung für Ihre Ferienwohnung als Muster.

      Grundsätzliche Rechte und Pflichten eines Vermieters bei einer Stornierung durch den Urlaubsgast

      Rechte des Vermieters bei einer Stornierung

      Möchte ein Urlaubsgast die Buchung in Ihrer Ferienwohnung stornieren, steht Ihnen als Vermieter grundsätzlich der Mietpreis des gebuchten Zeitraums zu. So sehen es die gesetzlichen mietvertraglichen Regelungen vor. Dies bedeutet: selbst, wenn Sie keine bestimmte Stornoregelung vorweisen können, haben Sie immer Anspruch auf die Mietzahlung.

      Sollte die Nutzung Ihrer Ferienunterkunft nicht oder nur zum Teil gewährleistet sein, bspw. durch Schimmel, Ungeziefer oder Lärm, kann Ihr Anspruch auf Mietzahlung jedoch entfallen. In diesen Fällen handelt es sich laut Gesetz nämlich um sogenannte „wichtige Gründe“.

      Pflichten des Vermieters bei einer Stornierung

      Auch Sie als Gastgeber müssen bestimmte Regeln bei einer Stornierung beachten. Kommt es zu einer Stornierung, sind Sie dazu angehalten Nachmieter für den freigewordenen Zeitraum zu suchen. Verlangt der ursprüngliche Urlaubsgast über den Fortschritt der Ersatzsuche Auskunft, müssen Sie ihm diese geben.

      Kosten für Leistungen, wie bspw. Strom oder die Bereitstellung von Bettwäsche, die durch die Stornierung nicht anfallen, müssen Sie von der Stornierungsgebühr abziehen. Sollten Sie Ihre Ferienunterkunft trotz der Stornierung noch an einen anderen geeigneten Urlaubsgast zum gleichen Preis vermieten können, entsteht Ihnen aus dem Ausbleiben kein Schaden, so dass Sie in diesem Falle höchstens den reinen Stornierungsaufwand verlangen könnten.

      Dann müssen Sie eine Rechnung stornieren – die Abwicklung

      Wenn Sie bereits eine Rechnung für die Buchung Ihres Urlaubsgastes erstellt und verbucht haben, muss diese Rechnung bei einer Stornierung durch eine Korrekturrechnung aufgehoben werden. Ob die Stornierung dabei durch Ihren Urlaubsgast initiiert wurde oder ob Sie als Vermieter die Buchung zum Beispiel aufgrund einer Corona-Regel stornieren mussten, ist dabei erst einmal nicht von Bedeutung.

      Ging die Stornierung von Ihrem Urlaubsgast aus, ist im nächsten Schritt zu klären, ob Sie Stornierungskosten mit einer neuen Rechnung (Stornorechnung) in Zahlung stellen. Wie hoch die Stornierungskosten für Ihre Ferienwohnung sind, ist außerdem abhängig davon, wie Sie Ihre Stornierungsgebühren definiert haben. Hierbei handelt es sich um ein Vorgehen, das in der Regel angewendet werden kann, um Ihren individuellen Fall zu besprechen, können Sie sich an Ihr Steuerbüro wenden.

      So wird eine Rechnung storniert

      Wie bei der normalen Rechnung müssen auch bei einer Korrekturrechnung alle gesetzlichen Pflichtangaben enthalten sein. Diese sind:

      • Name und Anschrift vom Vermieter
      • Name und Anschrift vom Urlaubsgast
      • Aktuelles Datum
      • Rechnungsdatum der ursprünglichen Rechnung
      • Fortlaufende Korrekturrechnungsnummer
      • Rechnungsnummer der Originalrechnung
      • Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer von Ihnen als Gastgeber
      • Art und Umfang der Leistung (Übernachtung etc.)
      • Leistungszeitpunkt (Ankunfts- und Abreisedaten)
      • Rechnungsbetrag der zu stornierenden Rechnung (mit einem Minus vor dem jeweiligen Betrag)
      • Korrektur des Steuersatz oder Hinweis auf Steuerbefreiung im Falle eines Kleingewerbes

      Buchung einer Ferienwohnung stornieren
      Buchung einer Ferienwohnung stornieren

      Stornogebühren berechnen und Stornorechnung schreiben

      Wenn nichts anderes vereinbart wurde, steht Ihnen als Vermieter grundsätzlich der Mietpreis des gebuchten Zeitraums zu. In Ihrem Mietvertrag können Sie vorab allerdings Rücktrittsregelungen mit Stornokosten vereinbaren. Beispielhaft findet man folgende Staffelung in einem Mietvertrag vor (für die individuelle Staffelung in Ihrem Mietvertrag sollten Sie sich von einem Rechtsbeistand beraten lassen):

      • bis 49 Tage vor Mietbeginn: 10 % des Mietpreises
      • bis 35 Tage vor Mietbeginn: 30 % des Mietpreises
      • bis 21 Tage vor Mietbeginn: 60 % des Mietpreises
      • bis 14 Tage vor Mietbeginn: 90 % des Mietpreises.

      Gemeinsam mit der Korrekturrechnung können Sie Ihrem Urlaubsgast dann eine Stornorechnung, welche die anfallenden Stornokosten enthält, zusenden.

      Zeigen Sie Kulanz bei Stornokosten

      In den meisten Fällen stornieren Urlaubsgäste allerdings nicht einfach aus einer Laune heraus. Häufig sind es unschöne Ereignisse, die dazu führen, dass der langersehnte Urlaub abgesagt werden muss. Hier lohnt es sich für Sie Kulanz zu zeigen. Vielleicht reist der Gast zu einem späteren Zeitpunkt an und wird sogar zum Stammgast.

      Aus diesem Grund verlangen Gastgeber selten den gesamten Mietpreis bei einer Stornierung. Gängig ist die prozentuale Staffelung der jeweiligen Stornozahlung. Je weniger Tage zwischen Stornierung und Anreisetag liegt, desto höher fällt in der Regel der vom Urlaubsgast zu zahlende Betrag aus. Wie viel Sie zu welchem Zeitpunkt verlangen, können Sie selbst entscheiden.

      Hinweis: Nutzen Sie unseren kostenlosen Muster-Mietvertrag mit bereits enthaltenden Rücktrittsregelungen, die Sie für Ihre Bedarfe anpassen können.

      Sind Stornierungsgebühren umsatzsteuerpflichtig?

      Um zu prüfen, ob die Stornierungsgebühren umsatzsteuerpflichtig sind, muss das Rücktrittsrecht geprüft werden.

      • Haben Sie Ihrem Urlaubsgast in einem Mietvertrag ein Rücktrittsrecht eingeräumt und pauschale Stornogebühren festgelegt, wird keine Mehrwertsteuer auf die Stornogebühren fällig. Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Urlaubsgast das Rücktrittsrecht fristgerecht in Anspruch genommen hat.
      • Haben Sie in Ihrem Mietvertrag kein Rücktrittsrecht festgelegt, Ihr Urlaubsgast hat die Frist des Rücktrittsrechts verpasst, oder reist nicht an, wird eine Rechnung ausgestellt, bei der Mehrwertsteuer fällig ist. Diese Art der Rechnung wird auch No-Show-Rechnung genannt.

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      Zukünftige Stornierungen durch Stornierungsbedingungen für Ihre Ferienwohnung vermeiden

      Stornierungsbedingungen transparent machen

      Viele Urlaubsgäste sind sich nicht bewusst darüber, dass eine Zusage per E-Mail oder Telefon bereits bindend sein kann. Als Gastgeber sollten Sie vorab für Transparenz sorgen, indem Sie bspw. darüber informieren, wann für Sie ein eindeutiger Vertragsabschluss vorliegt.

      Rücktrittsregelungen zählen daher zu den wichtigsten Angaben im Exposé sowie im Mietvertrag. Informieren Sie potentielle Urlaubsgäste daher unmissverständlich über Stornierungsbedingungen und anfallende Stornogebühren. Nennen Sie konkrete Zeitspannen sowie die jeweilige Höhe der Gebühr. Je näher das Anreisedatum rückt, desto höher kann die Stornogebühr ausfallen.

      Bei Traum-Ferienwohnungen können Sie Ihre Stornierungsbedingungen unter “Mietbedingungen” in Ihrem Vermieterbereich eintragen.

      Reiserücktrittsversicherung empfehlen

      Bereits vor einer Buchung können Sie einem finanziellen Verlust vorsorgen, indem Sie Ihren potentiellen Gästen eine Reiserücktrittsversicherung empfehlen. Durch eine solche Versicherung ist der Urlaubsgast und dadurch auch Sie im Falle einer Stornierung abgesichert. Wir empfehlen unseren Urlaubsgästen eine Versicherung, die auch einen speziellen Corona-Schutz beinhaltet. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.

      Kostenlos registrieren und Stornorechnung Muster herunterladen

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        Worauf Sie bei einem Mietvertrag für eine Ferienwohnung achten sollten

        Eine Buchung zu bestätigen gehört bei der Vermietung einer Ferienwohnung zum Alltagsgeschäft. Dies handhaben unsere über 28.000 Vermieter, die ihre Ferienunterkunft bei Traum-Ferienwohnungen inserieren, durchaus unterschiedlich. Eine beliebte und mit Abstand die sicherste Variante ist die Nutzung eines Mietvertrags. Hierin können Sie Grundsätzliches wie die Mietdauer und den Preis vereinbaren und alles weitere vertraglich festhalten, das Ihnen wichtig ist. Ein Mietvertrag für eine Ferienwohnung weist einige Besonderheiten gegenüber einem normalen Mietvertrag auf. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten und stellen Ihnen einen Mietvertrag als Muster kostenlos zur Verfügung.

        Wollen Sie direkt auf Nummer sicher gehen? Dann laden Sie sich hier unseren kostenlosen und rechtlich geprüften Muster-Mietvertrag herunter, den Sie für Ihre Bedarfe anpassen können.

        Unsere 10 Tipps, wie Sie für Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus einen Mietvertrag erstellen

        1. Mietvertrag immer in Schriftform

        Es ist grundsätzlich nicht verpflichtend, einen Mietvertrag zur Nutzung einer Ferienwohnung schriftlich abzuschließen. Auch eine mündliche Zusage bzw. eine Vereinbarung per E-Mail kann ggf. rechtliche Gültigkeit haben. Dennoch gilt: Wer schreibt, der bleibt. Gerade bei Mietangelegenheiten trifft dies zu. Rein mündliche Vereinbarungen sind riskant, da im Zweifel nicht nachgewiesen werden kann, was vereinbart wurde.

        2. Vertragsparteien im Mietvertrag für Ferienwohnungen klar benennen

        Wie in jedem Vertrag muss klar sein, wer genau über den Vertrag eine Vereinbarung miteinander eingeht. Dazu müssen jeweils die kompletten Kontaktdaten angegeben werden. Neben der Adresse sind auch die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse sinnvoll – sowohl vom Urlaubsgast als auch von Ihnen als Vermieter. Hintergrund ist, dass im Fall der Fälle, einer gerichtlichen Auseinandersetzung, ein Mahnbescheid oder eine Klage nur an die genaue Anschrift zugestellt werden kann.

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        3. Genaue Beschreibung im Inhalt des Mietvertrags festlegen

        Beschreiben Sie möglichst genau, welches Objekt vermietet wird. Geben Sie also die volle Bezeichnung sowie die Adresse des Objekts und die Anzahl der Räume an. So können Sie Missverständnisse vermeiden. Anders als bei einem dauerhaften Mietverhältnis können Sie im Mietvertrag auch Restriktionen der Unterkunft angeben – zum Beispiel, wenn es sich um ein Nichtraucherobjekt handelt. Auch die maximale Personenanzahl der Ferienunterkunft sollten Sie angeben. Achten Sie darauf, dass alle Angaben (z. B. die Entfernung zum Strand oder die Angabe, dass Ihre Ferienwohnung über Meerblick verfügt) korrekt sind, da der Urlaubsgast ansonsten ggf. fristlos kündigen darf.

        4. Befristeter Mietvertrag für die Ferienwohnung: Rechte und Pflichten festlegen

        Halten Sie genau fest, unter welchen Konditionen Sie Ihre Ferienwohnung vermieten. Dazu gehört die An- und Abreisezeit und auch, welche Vorkehrungen seitens der Urlaubsgäste vor Abreise getroffen werden müssen. Fehlen darf natürlich nicht der exakte Mietpreis und der Ausweis eventueller Zusatzkosten – beispielsweise, wenn Urlaubsgäste Bettwäsche dazu gebucht haben. Auch eine Kautionsvereinbarung sowie die Angabe der Zahlungsweise gehört in den Mietvertrag für ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung.

        5. Mietvertrag einer Ferienwohnung kündigen: Was passiert bei einer Stornierung, welche Kündigungsfrist gilt?

        Ein Mietvertrag für eine Ferienwohnung kann generell mit einer gesetzlich festgelegten Frist gekündigt werden, und zwar ohne, dass ein Kündigungsgrund angeben werden muss. Aber: Vermieter können den Urlauber zur Zahlung von Gebühren verpflichten, wenn dieser seine Buchung storniert. Diese Gebühren sollten im Mietvertrag klar ausgewiesen werden. In unserem Muster-Mietvertrag finden Sie eine beispielhafte Staffelung. Nennen Sie außerdem die Konditionen bei Nichtanreise oder einer vorzeitigen Abreise. Auch eine fristlose Kündigung ist möglich, allerdings nur mit einem außerordentlich wichtigen Grund. Dazu können unter anderem Lärmbelästigung, Bedrohung oder auch der Tod eines Mieters zählen.

        Mietvertrag für eine Ferienwohnung erstellen
        Mietvertrag für eine Ferienwohnung erstellen

        6. Beherbergungsvertrag ja oder nein?

        Für Vermieter einer Ferienunterkunft gibt es eine Vielzahl von Gesetzen und Regelungen. Wenn Sie in einem Mietvertrag für eine Ferienwohnung zusätzliche Leistungen eintragen (z.B. die Verpflegung der Urlaubsgäste, Gebühren für Ausflüge, die Organisation der Anreise), dann wird aus einem einfachen Vermieter schnell ein Reiseveranstalter. Ab dann unterliegen Sie dem Reiserecht, das weitereichende Regelungen zum Schutz des Gastes beinhaltet. Unter anderem kann dieser dann bei Reisemängeln auch Schadensersatz fordern. Darüber hinaus ist es so, dass ein Vermieter, der als Gastgeber einen Beherbergungsvertrag anbieten, bei Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Einkommenssteuer ggf. anders, nämlich als gewerblicher Anbieter, behandelt wird.

        Wenn Sie dies umgehen möchten, dann achten Sie also darauf, dass die Vermietung des Objekts einziges Angebot im Vertrag bleibt. Auf diese Weise gilt weiterhin das Mietrecht.

        7. Abmahnfalle Endpreis

        Bei der Angabe des Preises ist es wichtig, dass Sie den so genannten Endpreis nennen. Dies gilt bei Ihrem Angebot im Internet, zum Beispiel in einem Inserat, aber auch für den Mietvertrag selbst. Das bedeutet unter anderem, dass Sie Reinigungskosten in den Endpreis mit einberechnen müssen, wenn diese Kosten obligatorisch sind. Anders verhält es sich, wenn verbrauchsabhängige oder optionale Kosten hinzukommen – diese dürfen gesondert aufgeführt werden.

        Lesen Sie hier, wir Sie den Endpreis gemäß Preisangabenverordnung richtig ausweisen.

        8. Ohne Mietvertrag vermieten

        Viele Vermieter fragen sich, ob ein Mietvertrag für die Vermietung einer Ferienwohnung überhaupt nötig ist. Grundsätzlich können Sie Ihre Ferienwohnung auch ohne Mietvertrag vermieten. Es ist aber so, dass Vermieter durch einen fehlenden Mietvertrag Schwierigkeiten haben können, wenn es darum geht, ausstehende Beträge für Nebenkosten oder auch für Schäden einzufordern. Es liegt dann generell die Beweispflicht bei ihm.

        9. Mietvertrag für die Ferienwohnung mit oder ohne Unterschrift?

        Ein schriftlicher Mietvertrag erhält dann Gültigkeit, wenn dieser von allen Vertragsparteien unterschrieben wurde. Von unseren Gastgebern wissen wir, dass es sich bewährt hat, den Mietvertrag per E-Mail oder auch direkt per Post an die Urlaubsgäste zuzusenden und diesen dann unterzeichnet zurück zu erhalten. Dabei ist zu beachten, dass jede Partei ein Anrecht auf eine Ausfertigung des Vertrags hat – auf diese Weise können Sie nachträgliche Streitigkeiten über den Inhalt des Mietvertrags vermeiden.

        10. Salvatorische Klausel

        Am Ende des Mietvertrags regelt die Salvatorische Klausel die Wirksamkeit und Änderungen am vorliegenden Vertrag.

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          Auch bei Immobilien in der Stadt sorgt ein häufiger Wechsel der Mieter dazu, dass Einbrecher leichtes Spiel haben und auch zum Teil über Belegungspläne einsehen können, wann die Wohnung wieder leer steht. Risiken, gegen die man sich als Vermieter gut absichern kann, wenn man die richtigen Versicherungen abschließt.

          Höherer Versicherungskosten für Ferienwohnungen oder Ferienhäuser

          Neben Einbrüchen ist eine Ferienunterkunft weiteren Risiken ausgesetzt. Zum Beispiel Feuer, Leitungswasserschäden, Überschwemmungen und generell Wetterschäden. Diese Gefahren betreffen alle Immobilien – egal ob im Eigennutz, ständig vermieten oder eben als Ferienunterkunft vermietet. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass Ferienunterkünfte oft nicht stetig bewohnt sind. Deshalb kann es sein, dass ein Schaden nicht umgehend bemerkt wird und sich deshalb vergrößern kann. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass einige Versicherungen für Ferienunterkünfte teurer sind als sonstige Immobilienversicherungen. Es lohnt sich, hier die Angebote der Versicherer genau zu vergleichen.

          Tipp: Auch wenn die Kosten höher sind – es handelt sich bei den Versicherungsbeiträgen um Ausgaben, die Sie bei der Steuererklärung geltend machen können. Lesen Sie unsere 8 Tipps zur Umsatzsteuer bei der Vermietung einer Ferienunterkunft.

          Ferienunterkunft vor Schäden schützen
          Ferienunterkunft vor Schäden schützen

          Welche Versicherung ist für das Ferienhaus und die Ferienwohnung wichtig?

          1. Die private Haftpflichtversicherung

          Die Abdeckung des Haftungsrisikos ist für Vermieter einer Ferienunterkunft besonders wichtig und sollte als erstes abgesichert sein. Es geht dabei zum Beispiel darum, dass Sie abgesichert sind in dem Fall, wenn ein Urlauber sich an einem defekten Gerät verletzt oder stürzt. Hier lohnt sich ein Blick in die Unterlagen Ihrer Privathaftpflichtversicherung: Einige Versicherungen decken Schäden einer vermieteten Eigentumswohnung bereits ab.

          2. Betriebshaftpflichtversicherung und Hauseigentümerhaftpflichtversicherung

          Als Vermieter einer Ferienunterkunft sind Sie zu Ersatz verpflichtet, wenn den Mietern ein Schaden entsteht. Dies bezieht sich sowohl auf Personen- als auch auf Sachschäden. Insbesondere müssen Sie als Vermieter auch der Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Wenn Sie diese vernachlässigen und es zu einem Unfall kommt, dann brauchen Sie eine noch umfassendere Versicherung als die private Haftpflichtversicherung. Für Eigentümer von vermieteten Immobilien ist dies die Hauseigentümerhaftpflichtversicherung. Für Vermieter, die einen Beherbergungsbetrieb führen, ist die Betriebshaftpflichtversicherung die richtige Wahl. Diese Versicherungen decken Schmerzensgeld, Schadensersatz, Verlust und Beschädigung des Eigentuns der Gäste ab.

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          3. Die Gebäudeversicherung oder auch Wohngebäudeversicherung

          Nicht selten sind Feuer, Wasser oder Naturgewalten für große Schäden verantwortlich. Deshalb muss jede Immobilie mit einer Gebäudeversicherung versichert sein. Egal, ob es um privates Wohneigentum geht oder um eine gewerblich genutzte Immobilie. Eine Gebäudeversicherung deckt in der Regel ab: Wasserschäden, Feuerschäden, Unwetterschäden (z.B. durch Sturm oder Hagel) sowie elementare Schäden (z.B. durch Erdbeben oder Überschwemmungen).

          Eine Gebäudeversicherung für das Ferienhaus ist also wichtig. Grundsätzlich gelten hier ähnliche Rahmenbedingungen wie beim eigenen Wohnhaus. Wenn Sie allerdings eine Ferienwohnung vermieten, dann kann nur die Eigentümergemeinschaft das Gebäude gemeinschaftlich versichern.

          Da diese Schäden bei einer Ferienunterkunft mitunter nicht sofort entdeckt werden, ist es wichtig, dass Sie bei Versicherungsabschluss angeben, dass die Immobilie als Ferienunterkunft vermietet wird. Das steigert ggf. die Kosten für die Versicherung, aber so können Sie sicher sein, dass die Versicherung im Fall der Fälle dann auch einspringt und nicht von der Leistungspflicht befreit ist. Einige Anbieter haben für Vermieter von Ferienunterkünften auch eine Versicherung im Angebot, die einen Handwerkerservice mit umfasst. Gerade, wenn die Immobilie weit entfernt vom Heimatort liegt, kann dies eine sinnvolle Variante sein, um Schäden schnell beheben zu können.

          4. Elementarschäden durch weitere Sachversicherungen versichern

          Elementarschadenversicherungen können nur als Zusatzversicherung abgeschlossen werden zu einer bereits vorhandenen Wohngebäude- oder Hausratsversicherung.

          Diese Versicherungen bieten eine umfassende Versicherung der Immobilie und auch der Ausstattung gegen weitere Naturgewalten wie Schneedruck, Starkregen, Rückstaus, Lawinen oder Überschwemmungen.

          Ferienwohnung versichern
          Ferienwohnung versichern

          5. Die Rechtsschutzversicherung

          Man weiß ja nie – leider kann es vorkommen, dass Gastgeber und Urlaubsgast nicht im Guten auseinandergehen. Kommt es dann zu einem Rechtsstreit, kann es schnell teuer werden. Die Rechtsschutzversicherung unterstützt Sie bei anfallenden Kosten, wie der Gebühr für die Rechtsberatung oder Gerichtskosten.

          6. Die Ertragsausfallversicherung für Vermieter von Ferienwohnungen

          Es kann vorkommen, dass Gastgeber den laufenden Vermietungsbetrieb unterbrechen müssen, zum Beispiel aufgrund einer Überschwemmung. Fallen deshalb Erträge aus, kommt die Ertragsausfallversicherung ins Spiel. Diese Versicherung ersetzt laufende Fixkosten und entgangene Gewinne.

          7. Die Hausratversicherung und Inhaltsversicherung bzw. Inventarversicherung

          Eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus werden möbliert vermietet – also müssen nicht nur Sie als Vermieter und das Gebäude versichert sein, sondern auch der Hausrat.

          • Die Hausratversicherung gilt für alle Gegenstände, die nicht direkt zur Immobilie gehören, also Dinge, die bei einem Umzug mitgenommen werden können. Das umfasst sowohl Möbel aber auch Kleidung und die Inhalte der Küchenschränke. Diese gilt allerdings in der Regel nur für private Vermieter.
          • Die Inhaltsversicherung ist gleichzustellen mit der Hausratversicherung bei Privatpersonen. Mit beiden Versicherungen werden Schäden durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel abgedeckt an den versicherten Gegenständen.

          Die Inhaltversicherung deckt im Vergleich zur Hausratversicherung noch zusätzlich vorhandene Anlagen und Maschinen ab – alle zum Gewerbe gehörende Geräte. Bei dieser Versicherung geht es darum, dass die materielle Betriebsgrundlage eines Gewerbes versichert ist, damit Gewerbetreibende im Schadensfall nicht vor dem „Nichts“ stehen.

          Hier sollten Sie regelmäßig darauf achten, dass Sie nicht unterversichert sind, dass also die vereinbarte Versicherungssumme dem realen Wert des Hausrats entspricht.

          Was Sie als Vermieter noch beachten sollten, wenn Sie eine Versicherung abschließen

          Versicherung von Ferienwohnungen oder Ferienhäusern im Ausland

          Eine Ferienunterkunft im Ausland müssen Sie im Grunde genauso versichern wie eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Deutschland. Dennoch gibt es hier landesspezifische Versicherungsbedingungen zu beachten. Wir empfehlen deshalb, hier auf einen internationalen Versicherungsmakler zurückzugreifen, der Ihnen die passenden Verträge vermitteln kann.

          Was, wenn der Urlauber einen Schaden anrichtet?

          Das ist eine Frage, die besonders Vermieter von luxuriösen Ferienunterkünften umtreibt. Was passiert, wenn ein Urlaubsgast eine Antiquität beschädigt? Hier sind Sie darauf angewiesen, dass auch der Urlaubsgast eine gute Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Einen Nachweis darüber anzufordern ist allerdings in der Vermietungspraxis zumindest für kürzere Aufenthalte unüblich. Ersetzt wird dann jeweils der Zeitwert des beschädigten Gegenstandes. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Quittungen der Einrichtungsgegenstände behalten, um im Fall der Fälle den Zeitwert nachweisen zu können.

          Welcher Anbieter versichert meine Ferienwohnung?

          Sie können alle Versicherungen bei den Anbietern Ihrer Wahl abschließen. Es gibt aber auch Anbieter, die auf die Versicherung von Ferienimmobilien spezialisiert sind. Wenn Sie hier direkt mehrere Versicherungen bei einem Anbieter abschließen, erhalten Sie oftmals einen Bündelungsrabatt. Wenn sich die Ferienunterkunft in einem Ferienparkt oder in einer Ferienhaus-Anlage befindet, dann können Sie hier nachfragen, ob es einen Versicherungsrahmenvertrag gibt, üben den Sie ihr Objekt mitversichern können.

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            Schlüsselübergabe or­ga­ni­sie­ren

            Die Schlüsselübergabe bei einer Ferienwohnung – So gelingt sie

            Schlüsseltresor, elektronisches Schloss oder Schlüsselversteck – diese Möglichkeiten für die Schlüsselübergabe gibt es

            Wie händigt man die Schlüssel der Ferienunterkunft möglichst komfortabel an Urlaubsgäste aus? Eine Frage, die sich viele Gastgeber stellen. Vor allem, wenn die klassische Variante der persönlichen Übergabe nicht möglich ist, benötigen Vermieter eine gute Alternative. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten, wie der Gast an den Schlüssel kommt. Wir haben die beliebtesten Optionen unserer Vermieter für Sie zusammengefasst.

            1. Die Schlüsselübergabe durch Dritte

            Wenn es um die Schlüsselübergabe geht, setzen Gastgeber oft spezialisierte Vermietungsservices ein. Diese bieten neben der Schlüsselübergabe auch noch andere Leistungen an, die Sie als Gastgeber in Anspruch nehmen können. Vor allem für Gastgeber, die nicht in der Region leben, in der sich die Ferienunterkunft befindet, bietet das viele Vorteile.

            Der Nachteil: Ein solcher Service ist mit regelmäßigen Kosten verbunden. Außerdem müssen Sie als Gastgeber Vertrauen zu dem Vermietungsservice und dessen Mitarbeitern haben.

            Tipp: Falls Sie eine zuverlässige Reinigungskraft, einen gewissenhaften Hausmeister oder andere Personen in der Nähe Ihrer Ferienunterkunft kennen, lohnt es sich auch hier nachzufragen, ob eine Schlüsselübergabe möglich ist.

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            2. Die Schlüsselübergabe durch lokale Geschäfte

            Relativ neu und vor allem in Großstädten beliebt, ist die Schlüsselübergabe durch Geschäfte oder Cafés, die sich in der Nähe der Ferienunterkunft befinden. Es gibt mittlerweile Anbieter, die genau auf diese Art der Schlüsselübergabe spezialisiert sind. Das Prinzip ist einfach: die Anbieter kooperieren mit Tankstellen, Restaurants oder Cafés, die den Schlüssel annehmen und sicher aufbewahren. Kommt der Urlaubsgast an, kann dieser den Schlüssel mit Hilfe eines Codes abholen. Ein solcher Service kostet nur wenige Euro pro Schlüssel und Monat.

            Der Nachteil: Der Dienst ist noch sehr beschränkt auf die großen Städte. In ländlichen Bereichen müssten Sie selbst bei lokalen Geschäften nachfragen, ob eine Schlüsselübergabe möglich ist.

            3. Der Schlüsseltresor für außen oder innen

            Schlüsseltresore oder Schlüsselboxen sind mittlerweile weit verbreitet. Hierbei handelt es sich um eine kleine, robuste Box, die beispielsweise an der Hauswand befestigt wird. Öffnen lassen sich diese Mini-Tresore durch die Eingabe einer Zahlenkombination. Bei vielen Modellen gibt es die Möglichkeit den Code individuell aus der Ferne zu generieren. Sogar unterschiedliche Gültigkeitsdauern sind möglich – wichtig bspw. für die Reinigungskraft oder den Hausmeister.

            Der Nachteil: Es ist möglich, dass ein Schlüsseltresor, so wie jeder andere Tresor, mit einigem Aufwand geöffnet werden kann. Dabei kommt es besonders auf die Qualität der Schlüsseltresors an.

            Unser Testbericht: Auf einen Schlüsseltresor für die sichere Schlüsselübergabe müssen Sie sich als Vermieter blind verlassen können. Wir haben Schlüsseltresore der Firma masunt getestet und verglichen – Lesen Sie hier unseren Testbericht!

            4. Das elektronische Türschloss

            Keine Schlüsselübergabe mehr? Ja! Mit Hilfe von elektronischen Schlössern ist das gar kein Problem. Statt eines Schlüssels kommt eine Zahlenkombination zum Einsatz. Auch hier haben Sie die Möglichkeit den Code für jeden Gast neu zu vergeben. Neben der komfortablen Handhabung bieten elektronische Schlösser den Vorteil, dass nie wieder ein Schlüssel verloren gehen kann. Vergessen Gäste die Zahlenkombination, reicht ein Anruf bei Ihnen und der Gast hat wieder Zutritt zu Ihrer Ferienunterkunft.

            Der Nachteil: Für ein gutes elektronisches Schloss kann man schnell mehrere hundert Euro ausgeben. Lassen Sie das Schloss von einem Profi montieren, fallen weitere Kosten an.

            5. Das digitale Smart-Lock

            Noch relativ neu auf dem Markt ist das Smart-Lock – das intelligente Türschloss. Hiermit können Sie den Zugang zu Ihrer Ferienunterkunft mit Ihrem Smartphone aus der Ferne steuern. Wird ein Signal von einem verifizierten Smartphone des Gastes an Ihr Smartphone gesendet, öffnet sich die Tür. Smart-Locks werden von mehreren Herstellern angeboten und lassen sich meistens ohne großen Aufwand an die Haustür anbringen.

            Der Nachteil: Sie und Ihr Gast benötigen ein Smartphone, welches Internetfähig ist. Schon ein leerer Akku sorgt dafür, dass die Urlaubsgäste vor verschlossener Tür stehen.

            Das elektronische Türschloss
            Das elektronische Türschloss

            6. Schlüsselübergabe durch den Postversand

            Den Schlüssel vor Anreise per Post an den Gast schicken? Ja auch das ist möglich. Leben Sie und der Urlaubsgast im gleichen Land, kann der Versand des Schlüssels vor der Anreise eine günstige Alternative sein.

            Der Nachteil: Hohe Kosten können entstehen, wenn der Schlüssel auf dem Weg verloren geht. Auch wenn ein Gast kurzfristig anreisen möchte, kann es durch den Expressversand etwas teurer werden.

            Tipp: Versenden Sie lediglich den Schlüssel des Postkastens, wo dann wiederum die Schlüssel für die Haustür hinterlegt sind, um das Risiko für den Schlüsselverlust zu senken.

            7. Schlüsselübergabe durch Nachbarn

            Sie können bei der Anreise der Gäste nur ausnahmsweise nicht vor Ort sein? Fragen Sie vertraute Nachbarn Ihrer Ferienunterkunft, ob Sie Zeit und Lust haben den Schlüssel an Ihre Gäste zu übergeben.

            Der Nachteil: Auch die Nachbarn haben nicht immer Zeit. Die Schlüsselübergabe muss also weit im Voraus abgesprochen werden. Spontan könnte es sonst nicht mehr möglich sein.

            8. Das Schlüsselversteck

            Den Schlüssel in einer Attrappe im Blumentopf oder im Gartenhaus zu verstecken ist keine neue Erfindung. In abgelegenen Ferienhäusern auf dem Lande kann sich dies trotz Risiko anbieten.

            Der Nachteil: Das Schlüsselversteck ist vor potentiellen Einbrechern nicht zu 100% sicher. Daher sollte gut überlegt werden, ob dieses Risiko eingegangen werden möchte. Eine einfache und kostengünstige Schlüsselübergabe ist es trotzdem.

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            Steuer und Umsatzsteuer bei Ferienwohnung und Ferienhaus

            Ferienwohnung vermieten – worauf es bei Umsatzsteuer und Steuer ankommt

            Wer seine Ferienwohnung oder sein Ferienhaus an Urlaubsgäste vermietet, kann damit gutes Geld verdienen. Wichtig ist, dass Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen für genau Ihre Vermietung im Blick haben. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Umsatzsteuer ankommt und wie Sie die Vorteile des Steuergesetzes optimal nutzen können.

            Als Vermieter müssen Sie nicht nur das Steuerrecht im Blick behalten. Auch vor Ort gilt es, sich rechtssicher zu verhalten. Lesen Sie in unserer Checkliste alles darüber, was die Verkerhrssicherungspflicht für Sie bedeutet und wie Sie sich vor Haftungsansprüchen schützen.

            8 Tipps zur Umsatzsteuer bei der Vermietung einer Ferienwohnung

            1. Umsatzsteuerpflicht bei der kurzfristigen Vermietung

            Wenn eine Immobilie dauerhaft vermietet wird und dadurch Einkünfte erzielt werden, sind diese in der Regel nicht umsatzsteuerpflichtig. Anders sieht es da bei der kurzfristigen Vermietung aus. Hierzu zählt beispielsweise auch die Vermietung einer Ferienunterkunft. Wird diese regelmäßig an wechselnde Urlaubsgäste vermietet, sind die Mieteinkünfte nicht mehr umsatzsteuerfrei. Wer allerdings umsatzsteuerpflichtig ist, ist gleichzeitig auch vorsteuerberechtigt. Das kann für Sie bei der Umsatzsteuererklärung auch zum Vorteil werden.

            2. Die Kleinunternehmerregelung in Bezug auf die Umsatzsteuer bei Ferienwohnungen

            Haben Sie im letzten Kalenderjahr nicht mehr als 17.500 € Umsatz mit der Vermietung Ihrer Ferienunterkunft gemacht und werden im laufenden Jahr voraussichtlich 50.000 € nicht überschreiten, so sind Sie ein Kleinunternehmen und nicht umsatzsteuerpflichtig. In der Praxis ist in einer Rechnung also keine Umsatzsteuer auszuweisen und die Vorsteuer aus eigenen Rechnungen ist nicht geltend zu machen.

            3. Dieser Umsatzsteuersatz ist bei Ferienunterkünften anzusetzen

            Wenn Sie bei der Vermietung Ihrer Ferienunterkunft Umsatzsteuer ausweisen müssen, dann sind grundsätzlich 7 % Mehrwertsteuer fällig. Der volle Steuersatz, also 19 % Mehrwertsteuer, gilt dann, wenn nicht eindeutig ist, dass eine Leistung mit einer Übernachtung im direkten Zusammenhang steht. Hierzu zählen zum Beispiel die zusätzliche Vermietung von Fahrrädern, die kostenpflichtige Nutzung des Internets oder auch ein Parkplatz, für den extra Gebühren aufkommen.

            Den richtigen Umsatzsteuersatz ansetzen
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            4. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Gewerbe

            Bei der Vermietung einer Ferienunterkunft kommt es in der Regel steuerrechtlich zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Diese müssen in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

            Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Vermietung vom Finanzamt als gewerbliche Tätigkeit gesehen wird. Dies kann der Fall sein, wenn eine klare Gewinnerzielungsabsicht über einen längeren Zeitraum abzusehen ist.

            5. Dann liegt die Gewerbesteuerpflicht vor

            Die Frage, ob für Ihre Ferienwohnung ein Gewerbe anzumelden ist, stellt sich erst bei Umsätzen von mehr als 24.500,- € im Jahr. Ein Gewerbe ist durch bestimmte Merkmale gekennzeichnet, wobei die Gewinnerzielungsabsicht besondere Bedeutung hat. Am besten melden Sie Ihre Vermietung dem örtlichen Gewerbeamt. Dieses leitet die Meldung an das Finanzamt weiter, wo entschieden wird, ob und wie Sie als Vermieter steuerlich veranlagt werden.

            6. Selbstnutzung kann Steuervorteile gefährden

            Es besteht die Möglichkeit, dass das Finanzamt Ihre Vermietung steuerrechtlich als „Liebhaberei“ und nicht als Gewinnerzielungsabsicht bewertet. In diesem Fall handelt es sich nicht um einen Vorgang für die Einkommenssteuer. Dies bedeutet, dass die Mieteinnahmen nicht der Einkommenssteuer zu unterwerfen sind. Andererseits können auch Verluste nicht angegeben werden. Denn hier wird davon ausgegangen, dass Kosten, zum Beispiel durch Reparaturarbeiten oder die Gartenpflege, nicht mit der Erzielung von Einkünften zusammenhängen.

            Umsatzsteuererklärung für eine Ferienwohnung machen

            7. Absetzung von Betriebskosten

            Bei der Steuererklärung sollten Sie die Absetzung von Betriebskosten nicht vergessen. Bewahren Sie Rechnungen also sorgfältig auf. Diese Werbungskosten können Sie unter anderem bei dem Betreiben einer Ferienwohnung von der Steuer abziehen:

            • Reparaturen
            • Versicherungen
            • Renovierungen
            • Verwaltungskosten
            • Grundsteuer
            • Nebenkosten (Strom, Wasser, Internet)
            • Reinigungskosten

            8. Umsatzsteuerregelung im Ausland

            Besitzen Sie eine Ferienimmobilie im Ausland und möchten diese dort vermieten, sollten Sie sich mit den regionalen und länderspezifischen Gesetzen zur Steuer auseinandersetzen.

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              Belegungsplan wichtiger denn je

              Belegungskalender kostenlos für die Ferienwohnung

              Buchungen verwalten und für eine optimale Auslastung sorgen

              Den Belegungsplan einer Ferienwohnung zu pflegen ist eine aufwändige Angelegenheit. Doch so aufwändig diese Aufgabe ist, so wichtig ist sie auch. Nur durch einen aktuellen Belegungskalender vermeiden Sie als Gastgeber unnötige Buchungsanfragen, die Zeit und Nerven kosten. Wir zeigen Ihnen, welche technischen Möglichkeiten es für Vermieter gibt und wie Sie Ihre Belegungspläne ohne großen Aufwand aktuell halten.

              Ein gepflegter Belegungsplan ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Vermietung. Besonders ärgerlich ist es, wenn es dann zu einer Stornierung kommt. In unserer Checkliste erfahren Sie, wie Sie optimal und kostenbewusst mit Stornierungen umgehen.

              Belegungsplan für die Ferienwohnung oder das Ferienhaus – darauf kommt es an

              1. Warum ein öffentlicher und gepflegter Belegungsplan mehr Erfolg bei der Vermietung bedeutet

              Das Internet ist voll von Angeboten aller Art – ein wichtiges Kriterium, das hier bei Kunden für Vertrauen sorgt, ist Aktualität. Dies ist einer der Gründe, warum Sie Ihre Ferienwohnung nicht nur zeitgemäß im Internet präsentieren sollten, sondern auch unbedingt einen Belegungskalender präsentieren sollten. So können Urlauber auf einen Blick sehen, dass die Präsentation Ihrer Ferienunterkunft aktuell ist und schließen von einem gepflegten Belegungsplan auch gerne darauf, dass der gesamte Rest ebenfalls richtig und gepflegt ist.

              Dazu kommt ein weiteres gewichtiges Argument dafür, Belegungen im Internet anzugeben: Urlauber beschäftigen sich oft intensiv damit, welche Unterkunft für die schönste Zeit des Jahres die richtige ist. Wenn sie sich dann schließlich für Ihre Ferienunterkunft entscheiden und eine Buchung bei Ihnen anfragen, sind sie gefühlt schon mit einem Fuß in der Ferienwohnung. Ist diese dann zum Wunschzeitraum belegt, ist die Enttäuschung groß. Auch Sie als Vermieter müssen sich so mit Kontakten und Anfragen beschäftigen, die für Sie nicht zu einer Einnahme führen.

              2. Ein kostenloser Belegungskalender – die Grundlagen

              Grundlegender Anspruch an einen Belegungskalender ist, dass dieser Ihnen die Belegung einer Ferienwohnung übersichtlich darstellt und Gästen zeigt, an welchen Terminen die Ferienwohnung noch gebucht werden kann.

              Für diese Basis-Funktionen haben Sie als Vermieter die Möglichkeit einen von zahlreichen technischen Anbietern für die Erstellung und Pflege eines Belegungsplans zu wählen. Hier erhalten Sie eine minimale Lösung an die Hand, um Buchungen einzutragen und den Belegungsplan, falls gewünscht, auch auf Ihrer privaten Webseite einzubinden. Oftmals gibt es eine kostenlose Grundversion, die dann durch verschiedene kostenpflichte Funktionen erweitert werden kann.

              Sie können es sich als Vermieter aber auch leichter machen und die Verwaltung Ihrer Buchungen direkt mit der Vermarktung Ihrer Ferienwohnung verbinden. Wie das geht? Ganz einfach:

              • Wählen Sie ein Portal für Ferienwohnungen, auf dem viele Urlauber nach einer Ferienunterkunft suchen. Achten Sie darauf, dass das Angebot für Sie als Vermieter einen Belegungsplan für Ihre Ferienwohnung beinhaltet.
              • Erstellen Sie hier ein Inserat für Ihre Ferienunterkunft und tragen Sie in dem Belegungsplan Ihre Buchungen ein.
              • Auf diese Weise wird Ihre Ferienunterkunft professionell und reichweitenstark im Internet präsentiert und Sie und interessierte Urlauber profitieren von der Darstellung der Belegungen und freien Zeiten.

              Mehr Urlauber für Ihre Ferienunterkunft

              Mit einem Inserat bei Traum-Ferienwohnungen erreichen Sie rund 47 Mio. Urlauber / Jahr

              3. Belegungsplan und Buchungssystem sinnvoll kombiniert

              Wenn Sie ein Inserat inklusive Belegungsplan für Ihre Ferienunterkunft erstellt haben, haben Sie einen guten Grundstein gelegt, um sich als Vermieter in Zukunft die Verwaltung Ihrer Buchungen wesentlich zu erleichtern. Professionelle Anbieter wie Traum-Ferienwohnungen bieten aber über die Grundlagen hinaus weitere Funktionen rund um einen Belegungsplan an:

              Belegungsplan einfach verwalten
              Belegungsplan einfach verwalten
              • Für Vermieter am wichtigsten ist dabei die Funktion, dass der Belegungsplan direkt mit einem Buchungssystem verknüpft ist. Auf diese Weise ist es für Sie noch einfacher, den Überblick über Ihre Buchungen zu erhalten und dabei automatisch den Belegungskalender auf dem neuesten Stand zu halten.
              • Es gibt verschiedene Portale, bei denen Vermieter in diesen Prozess im Prinzip nicht mehr eingreifen können: Urlauber haben die Möglichkeit, direkt zu buchen und so wird auch von einem System automatisch eine Buchungsbestätigung versandt und der entsprechende Zeitraum im System als belegt markiert.
              • Traum-Ferienwohnungen legt viel Wert darauf, dass Urlauber und Vermieter in persönlichen Kontakttreten können und arbeitet deshalb vorwiegend mit Buchungsanfragen statt direkten Buchungen. Auf diese Weise ist die größtmögliche Freiheit für den Vermieter gewahrt.
              • Der Vermieter hat in einem passwortgeschützten Menü einen Anfragenbereich: Hier gehen zusätzlich zur Nachricht per E-Mail alle Anfragen ein und können direkt bearbeitet werden. Dazu stehen Vorlagen für Zusagen, Rückfragen, Absagen oder Stornierungen zur Verfügung. Auch steht ein rechtlich geprüfter Mietvertrag zur Verfügung, in dem bereits die Daten des Urlaubers vorausgefüllt sind. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Die gewählte Antwort löst direkt eine entsprechende Aktion im Belegungsplan aus. Das bedeutet zum Beispiel, dass Zeiträume direkt als belegt markiert werden, wenn Sie eine Buchung über den Anfragenbereich bestätigen. Es bedarf also mitunter nur eines Knopfdrucks, um eine Buchung zu bestätigen und den Belegungsplan auf dem aktuellsten Stand zu halten.

              Selbstverständlich können aber auch Buchungen, die zum Beispiel per Telefon zustande gekommen sind, mit wenigen Klicks in den Belegungsplan eingetragen werden, bzw. Zeiten als reserviert markiert werden.

              4. Belegungsplan auf privater Webseite anzeigen lassen

              Wenn Sie ein Inserat auf Traum-Ferienwohnungen buchen, dann benötigen Sie keinen weiteren technischen Anbieter, um auch auf Ihrer eigenen Webseite Ihren Belegungsplan anzeigen zu lassen. Es ist ohne technisches Vorwissen einfach möglich, den Belegungsplan, der in Ihrem Inserat angezeigt wird, auch auf Ihrer Webseite anzeigen zu lassen.

              • Dazu wird ein so genanntes Widget in Ihre private Webseite integriert – ohne aufwendige Programmierarbeit
              • Es stehen Ihnen dann verschiedene Sprachen zur Verfügung, falls Sie auch einen internationalen Internet-Auftritt haben.
              • Die Größe des Belegungsplans passt sich optimal an Ihren Web-Auftritt an und dies auch auf den mobilen Geräten.

              5. Es geht noch mehr: Belegungsplan synchronisieren

              Heutzutage haben Gastgeber die Möglichkeit, mehrere Belegungspläne ganz einfach und vollautomatisch zu synchronisieren. Das kann für Sie zum Beispiel dann sinnvoll sein, wenn Sie Ihre Ferienunterkunft auf mehreren Portalen anbieten oder Ihre Buchungen und Belegungen lieber in ihrem eigenen Belegungsplan verwalten möchten.

              Über eine Synchronisation, also Verknüpfung mehrerer Kalender muss lediglich ein Belegungsplan stets auf dem neuesten Stand gehalten werden – die anderen Kalender werden dann automatisch aktualisiert: Nehmen Sie in dem Hauptkalender eine Änderung vor, erscheint diese kurze Zeit später auch in den Belegungsplänen auf den anderen Webseiten. Die einfachste Art, wie Sie Ihre Ferienwohnung verwalten können. Wir empfehlen Ihnen den Belegungsplan als Hauptkalender zu wählen, der an ein Buchungssystem gekoppelt ist, damit Sie stets einen Gesamtüberblick über Ihre Buchungen und Belegungen haben.

              Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie als Gastgeber Ihren Belegungsplan synchronisieren können:

              Ical Kalender synchronisieren

              Am weitesten verbreitet ist die Synchronisation über den ICalender, kurz ICal. Bei Traum-Ferienwohnungen und diversen anderen Anbietern können Sie Ihren Belegungsplan über ICal synchronisieren. Wichtig ist, dass vom Portal das Format unterstützt wird, damit Sie Ihren ICal nutzen können. Ist dies der Fall, müssen Sie lediglich den ICal-Link Ihres Hauptkalenders in die anderen Belegungspläne einfügen. Nun werden Ihre Daten ungefähr alle 60 Minuten aktualisiert.

              Belegungsplan über eine Schnittstelle aktualisieren

              Anbindungsstellen bieten Webseiten die Möglichkeit Belegungsdaten entweder zu importieren oder zu exportieren. Informieren Sie sich einfach bei den von Ihnen genutzten Portalen, welche Schnittstellen hier zur Verfügung stehen. Auch hier werden die Daten ungefähr alle 30 Minuten aktualisiert.

              Traum-Ferienwohnungen unterstützt nicht nur das ICal-Format, sondern bietet Ihnen auch unterschiedlichste Schnittstellen.

              Kostenlos registrieren und Checkliste für Stornierungen downloaden

              Nach dem Vermieter-Login stehen Ihnen umfassende Informationen und Ratgeber zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich.

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