Allgemein VermarktungLeave a Comment on Wie Sie Google My Business für Ihre Ferienwohnung nutzen

Wie Sie Google My Business für Ihre Ferienwohnung nutzen

Unseren Vermietern und Gastgebern empfehlen wir ganz klar: Erstellen Sie für Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus einen Eintrag auf Google My Business.
Ergänzend zu Ihrem Inserat und Ihrer eigenen Website ist Ihre Registrierung auf Google My Business nämlich eine ausgesprochen effektive Werbemöglichkeit, die Sie in Ihrer Auswirkung auf Buchungen nicht unterschätzen sollten.

Gut gepflegt kann Google My Business Ihr Angebot und Ihre mietbare Ferienunterkunft im Internet präsenter und besser auffindbar machen: Denn neue Feriengäste und Interessenten finden noch leichter zu Ihnen.

Wir erklären Ihnen in diesem Artikel die Vorteile von Google My Business und vor allem führen wir Sie Schritt für Schritt durch die Erstellung Ihres Eintrages für Ihre Ferienwohnung.

Was ist Google My Business?

Nun fragen Sie sich vielleicht: Was ist Google My Business? Sie haben noch nie von dem Dienst gehört oder wissen nicht, wie und warum Sie es für Ihr Vermietungsobjekt nutzen sollen?

Google My Business bietet Unternehmern – und in Ihrem speziellen Fall Vermietern – die Möglichkeit, einen eigenen Unternehmenseintrag bei Google zu machen, der bei einer entsprechenden Suchanfrage angezeigt wird.

Beispiel eines Google My Business Eintrags

Während Sie früher noch Informationen zu Ihrem Unternehmen über einzelne Google-Dienste wie Google Plus, Google Maps und Google Places pflegen mussten, sind diese mittlerweile in dem Verwaltungs-Tool Google My Business gebündelt.

Das heißt: Über Google My Business können Sie Ihre gesamte Unternehmensdarstellung durch Google steuern und Ihre Informationen auf verschiedenen Google-Diensten automatisch auf dem neuesten Stand halten.

Vielleicht hilft es Ihnen, Ihren Eintrag bei Google My Business wie den in einem (digitalen) Branchenbuch zu verstehen – allerdings mit einer enormen und vielseitigen Reichweite ganz besonders für lokal ansässige Unternehmungen wie Geschäfte, Restaurants, Cafés und eben für Ferienwohnungen. So werden auch bei Suchanfragen wie „Ferienwohnung Wangerooge Strandnähe“ Google My Business Einträge angezeigt. Wir raten Ihnen als Gastgeber daher sehr zu einem Eintrag.

Local Pack bei Google My Business
Google My Business Einträge zur Suche „Ferienwohnung Wangerooge Strandnähe“

Noch ein kleiner Hinweis: Für manche Suchanfragen werden nicht mehr Google My Business Einträge, sondern Travel-Ergebnisse von Google-Partnern angezeigt. Diese sind direkt buchbar. Darauf haben Sie leider keinen Einfluss.

Die Vorteile: Warum der Eintrag wichtig ist

Viele, die einen individuellen Urlaub buchen möchten, konsultieren dafür das Internet allgemein und sehr häufig die Suchmaschine Google im Speziellen. Über diese Suchmaschine finden sich schnell und kostenlos alle Informationen rund um den Traumurlaub: von verlockenden Urlaubszielen über Flugverbindungen, Restaurants und Freizeitaktivitäten bis hin zu Ferienwohnungen und Ferienhäusern.

Und genau hier liegt das Potenzial von Google My Business für Sie.

Vorteile von Google My Business für Vermieter

Das Angebot von Ferienunterkünften ist oft immens und sich hier gegen die Mitbewerber durchzusetzen, nicht immer leicht. Vor allem für kleinere Anbieter wie Vermieter einzelner Ferienwohnungen ist es nicht immer leicht, trotz großen Wettbewerbs gefunden zu werden und das Interesse der Wunschgäste zu wecken. Hier hilft Google My Business: Es kann Ihre Sichtbarkeit im Netz steigern – auch im großen Pool von Ferienwohnungen.

Heißt: Ihre Ferienwohnung wird leichter gefunden, was sich natürlich positiv auf Ihre Buchungen und die Rentabilität Ihres Vermietungsprojektes auswirken kann.

Vorteile von Google My Business für Urlauber und Mieter

Doch nicht nur Ihnen bringt Google My Business Vorteile. Auch Ihre Gäste profitieren von Ihrem Eintrag. Denn sie können Ihre Ferienwohnung schneller mit anderen vergleichen, Verbindungen zu Flughäfen prüfen und die nähere Umgebung unter die Lupe nehmen. Hierauf gehen wir gleich genauer ein.

Wie Google My Business funktioniert und Vermietern hilft

Das waren – grob zusammengefasst – die Vorteile von Google My Business. Sehen wir nun noch einmal genauer hin, wie Google My Business beide Seiten – Vermieter wie Mieter – unterstützt:

Sobald Google bei einer Suchanfrage eine bestimmte Branche in Bezug auf einen Ort erkennen kann, spielt die Suchmaschine den Suchenden passende Suchergebnisse aus – und zwar mit präzisen Angaben beispielsweise zu Preisen, Öffnungszeiten oder Angeboten.

Dasselbe gilt auch für Ferienunterkünfte: Wenn Urlaubshungrige nach Wohnungen oder Ferienhäusern suchen und in das Suchfeld von Google beispielsweise „Binz Ferienwohnung Meerblick“ eingeben, erscheinen im sogenannten Local Pack drei Ferienwohnungen mit einer kleinen Karte.

Aber wer bzw. welches Unternehmen wird angezeigt? Und warum?

Google My Business zeigt auf die Suchanfragen immer nur einen Teil aller Unternehmen bzw. Ferienunterkünfte an, die mit Ort und Branche der Suchanfrage entsprechen. Denn natürlich sind hier die Kapazitäten eingeschränkt. Weitere Einträge neben den erstausgespielten sind dann auf weiterführenden Seiten zu finden.

Wer hier wann mit welchem Eintrag an erster Stelle angezeigt wird, ist nur bedingt beeinflussbar (dazu unten mehr). Entscheidend ist: Alle Einträge, die optimal erstellt wurden, haben die Chance, ausgespielt zu werden.

Sichtbarkeit für Ihre Ferienwohnung im großen Vermietungs-Wettbewerb

Und exakt das ist es auch, was Google My Business für Anbieter von Ferienwohnungen so interessant macht: Sie haben die Chance auch neben anderen, gefragten Vermietungs-Anbietern zu erscheinen. Google My Business-Einträge rotieren für die Suchenden, werden abwechselnd dargestellt – nach Relevanz, Standortangaben und Suchverhalten des Nutzers gebündelt. Und das Ganze ist unabhängig davon, wie gut Ihre Ferienwohnung ansonsten in den Suchergebnissen rankt.

Wie auch große Hotels oder Flüge zum Beispiel vergleicht Google alle in Google My Business eingetragenen Ferienwohnungen. Für Ihre potenziellen Gäste heißt das:

Sie bekommen zu den Suchanfragen passende Ergebnisse samt Adresse, Standortfaktoren und Bildern (von Ihnen und/oder früheren Gästen hochgeladen) angezeigt.

Ihr Google My Business-Eintrag von Ferienwohnungen angezeigt in Google Maps

Die Vorteile der gesteigerten Sichtbarkeit und Durchsetzung auch gegen die großen Player im Internet sind noch nicht alles.

Alle Daten zu Ihrer Ferienwohnung, die Sie in Google My Business einpflegen, verwendet Google auch für Ihren Google Maps-Eintrag. Und das ist wiederum von Vorteil: Urlauber können Ihre Ferienunterkunft bei Google Maps direkt finden, Entfernungen abschätzen und Anfahrten berechnen. Das kann entscheidend sein für gute Buchungen.

Machen wir das wieder an einem Beispiel fest: Gibt ein Nutzer „Wyk auf Föhr Ferienwohnung Meerblick“ in die Google-Suchleiste ein, zeigt ihm der Dienst ganz oben die Ergebnisse mit Google Maps-Einträgen an.

Anhand der Karte sehen Nutzer sofort, wo genau die der Suche entsprechenden Ferienwohnungen liegen.

Übertragen auf Ferienwohnungen heißt das, dass sich potenzielle Gäste mithilfe von Google My Business/Google Maps zum Beispiel folgende Fragen beantworten können:

  • Wie nah am Strand liegt das Haus?
  • Liegt die Ferienwohnung ggf. an einer Schnellstraße?
  • Ist ein Badesee um die Ecke?
  • Wie weit ist es zum Flughafen?

Aber Feriengäste können noch viel mehr Informationen erhalten. Sehen wir uns das im Folgenden an.

Beispiel für ein Local Pack bei Google My Business

Wie Google Maps bei der Entscheidungsfindung von Urlaubern hilft

Bei Google Maps registrierte Unternehmen und Ferienunterkünfte sind mit einer Stecknadel markiert. Klicken Gäste diesen Pin an, erscheinen für Urlauber relevante Informationen rund um die Ferienwohnung wie:

  • Bewertungen und Rezensionen,
  • die hinterlegte Adresse
  • Kontaktdaten
  • der Link zur Website
  • Bilder und
  • Routen – wie beispielsweise zum Flughafen, Bahnhöfen oder gen Heimat für die Fahrt mit dem eigenen Auto.

Dem potenziellen Feriengast werden also auf einen Schlag die wichtigsten Fakten ausgespielt, die ihm dabei helfen einzuschätzen, ob die Ferienunterkunft in Frage kommt.

Übrigens:
Die Bewertungen geben Restaurant- bzw. in Ihrem Fall Urlaubsgäste ab. Bitten Sie daher Ihre Gäste, Ihre Ferienwohnung zu bewerten. In unserem Artikel „Bewertungen sammeln und richtig nutzen“ bekommen Sie noch mehr Infos zu diesem Thema.

Der Google My Business-Nutzen zusammengefasst

Sie merken, der Nutzen von Google My Business lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Mehr Sichtbarkeit für Ihre Ferienwohnung
  • Mehr Service, Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Angebote für suchende Gäste.
  • Mehr Buchungen durch Klärung wichtiger Eckpunkte zur Ferienwohnung auf einen Blick.

Konnten wir Ihnen jetzt den Eintrag für Ihre Ferienwohnung schmackhaft machen? Dann geht es jetzt an die Anleitung für Ihre Eintrag-Erstellung.

Was kostet ein Google My Business-Eintrag?

Wir möchten an dieser Stelle zu zwei guten Nachrichten für Sie kommen.

Erstens: Google My Business und Ihr Eintrag in Google Maps sind kostenfreie Angebote des Suchmaschinenanbieters.
Sie können zwar für die Einrichtung auch einen Experten für Suchmaschinenoptimierung beauftragen. Doch denken wir, mit unserer Anleitung können Sie sehr gut auch ohne externe Hilfe starten.

Kommen wir damit direkt zur zweiten guten Nachricht: Die Eintrag-Erstellung ist sehr intuitiv. Sie kann durchaus schnell erledigt sein. Unsere Anleitung wird Sie gleich sicher durch die wichtigsten Schritte führen.

Wie Sie Ihre Ferienwohnung selber bei Google My Business eintragen

Für Ihre Anmeldung und Registrierung bei Google mit Ihrer Ferienwohnung bietet das Unternehmen eine sehr übersichtliche Nutzeroberfläche. Sie gelangen hierhin über folgenden Link: www.google.de/business

Direkt hier finden Sie weitere Informationen über Funktionen und Möglichkeiten der unterschiedlichen Google-Dienste, einen Bereich mit häufig gestellten Fragen und Antworten (FAQ) und verschiedenen Lösungsvorschläge für Unternehmen wie Restaurants, Einzelhandel oder Dienstleistungen.

Lassen Sie uns jetzt aber direkt mit Ihrem Google My Business Eintrag für Ihre Ferienwohnung starten.

Screenshot der Startseite von Google My Business

Schritt 1: Melden Sie sich bei Google My Business kostenlos an

Der erste Schritt ist Ihre Anmeldung auf www.google.de/business. Verfügen Sie bereits über ein Google-Konto, loggen Sie sich mit Ihren üblichen Daten ein. Besitzen Sie noch keine E-Mail-Adresse von Google bzw. Gmail oder wollen Sie private und unternehmerische Nutzung trennen, können Sie kostenlos ein neues Gmail-Konto für das zukünftige Log-in erstellen.

Einmal registriert leitet Google My Business Sie von Anfang an. Der Service bietet Ihnen zum Beispiel die Option, Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus in einer Karte zu suchen. So können Sie sehen, ob es bereits ein Eintrag zu den von Ihnen angegebenen Daten gibt – wofür Google wiederum die Einträge in anderen Branchenbüchern nutzt.

Screenshot Unternehmensinformationen bei Google My Business hinterlegen

Ist bereits ein Eintrag zu Ihrer Vermietung vorhanden, dem aber noch kein Inhaber zugewiesen wurde? Dann bestätigen Sie Ihr Unternehmen. Besteht noch kein Eintrag, gehen Sie auf „Unternehmen hinzufügen“ und erstellen ein neues Unternehmensprofil. Soll Ihre Vermietung in der Google Maps-Suche erscheinen – wozu wir Ihnen raten – so geben Sie die genauen Adressdaten ein. Setzen Sie im Anschluss den Pin auf die korrekte Position.

Google My Business fragt Sie auch, um was für einen Unternehmenstyp es sich bei Ihnen handelt. Geben Sie hier „Vermietung“ an. Denn Sie gelten weder als Dienstleister noch als örtliches Geschäft.

Unternehmenskategorie wählen bei Google My Business

Wählen Sie nun für die Hauptkategorie „Ferienwohnung“. Weitere Unterkategorien helfen Ihnen in den nächsten Schritten, Ihre Unterkunft und Ihr Angebot für Urlauber zu beschreiben. Hier können Sie zum Beispiel wählen zwischen „Ferienhausvermietung“, „Pension“ oder „Apartmentvermietung“.

Schritt 2: Bestätigen Sie Ihren Eintrag

Haben Sie die ersten Fakten zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Vermietung, von Ferienwohnung oder Ferienhaus angegeben, müssen Sie Ihren Eintrag verifizieren. Dieser Schritt ist entscheidend, damit Ihr Eintrag auch wirklich veröffentlicht wird.

Google sendet Ihnen für die Verifizierung an die von Ihnen hinterlegte Adresse eine Postkarte mit einem Freischaltcode. Auf diese Weise versucht Google Betrugsversuche oder falsche Einträge abzuwehren. Alternativ können Sie sich den Code auch per SMS schicken oder die Verifizierung mittels eines Telefonats durchführen lassen.

Screenshot von Verifizierung des Google My Business Eintrags

Da der Verifizierungscode nach einiger Zeit verfällt, empfehlen wir Ihnen, diesen schnellstmöglich an der dafür vorgesehenen Stelle in Ihrem Google-Account einzutragen.

Gut zu wissen:
Bis der Verifizierungsprozess abgeschlossen ist, können Sie Ihren Eintrag weiterbearbeiten. So verlieren Sie keine Zeit. Allein die Veröffentlichung ist noch nicht vor Eingabe des Verifizierungs-Codes möglich.

Hinweis für Ihre hinterlegte Website

Wenn Sie die Website/URL zu Ihrer Ferienwohnung bzw. Ihrem Ferienhaus hinterlegen, ist entscheidend, dass diese durch die Schreibweise von Google nicht als Spam eingeordnet wird. Sie sollte dafür eingängig geschrieben und selbsterklärend sein und keine Sonderzeichen enthalten. Ihre Website sollte zudem sicher sein. Das heißt: Sie müssen die HTTPS- und SSL-Verschlüsselung aufweisen. Das ist entscheidend, dass Google Ihren Eintrag auch veröffentlicht.

So also nicht:
http://wohnungostsee-rabatt%.de

Lieber so:
https://ferienwohnung-ostsee-darss.de

Schritt 3: Passen Sie Ihr Profil an

Nach der Konto-Erstellung, der Zuordnung der wichtigsten Daten und Fakten für Ihre Vermietung und nach bzw. während des Verifizierungsprozesses geht es an die Beantwortung der nächsten Fragen von Google an Sie, die Sie für einen vollständigen Eintrag beantworten sollten.

Sehr nützlich ist, dass Google auf allen Seiten für Sie hilfreiche Informationen hinterlegt und die am häufigsten gestellten jeweiligen Fragen beantwortet. So bleiben Sie an keinem Punkt ratlos zurück. Wir raten Ihnen: Achten Sie an jeder Stelle, durch die Sie geleitet werden, auf die korrekten Einstellungen. Und befüllen Sie Ihren Google-Eintrag mit detaillierten Inhalten.

Denken Sie immer daran: Im Idealfall wollen Ihre zukünftigen Gäste direkt buchen. Dafür sollten Sie gut erreichbar sein. Pflegen Sie also mit Sorgfalt Ihre Kontaktdaten und Adresse ein. Wenn Sie mögen und es für Sie sinnvoll sein sollte, können Sie auch Öffnungszeiten vermerken.

Wichtig:
Alle Angaben inkl. der Unternehmensname sollten mit denen auf Ihrer Website übereinstimmen. Denken Sie daran, dass Google diese Informationen als Service an seine Gäste auf Suchanfragen hin ausspielt. Wie ärgerlich wäre es da doch, wenn Ihre Angaben nicht korrekt sind.

Abschließend zu diesem Punkt möchten wir Ihnen mitgeben: Auch wenn die Dateneingabe vielleicht einmal lästig erscheinen mag, bleiben Sie dran. Denn ein komplett gefüllter Eintrag versorgt Google mit ausreichend Informationen, um Ihre Ferienwohnung potenziellen Gästen attraktiv auszuspielen und auch in Google Maps als attraktives Urlaubsdomizil anzuzeigen.

Was Sie für Ihren Google My Business-Eintrag nicht vergessen sollten

1. Versehen Sie Ihren Google-Eintrag mit Bildern von der Unterkunft und der Umgebung, von Landschaft und touristischen Besonderheiten – als Fotos und/oder Hintergrundbild, das Eindruck macht und Gäste anzieht.

2. Geben Sie in Ihrem Eintrag Einzugsgebiete von örtlichen Lieferservices wie beispielsweise für Pizza und mobile Dienstleistungen an. Das ist interessant für Ihre Feriengäste, wenn diese beispielsweise einmal nicht selber kochen möchten.

3. Statten Sie Ihren Google My Business-Eintrag für Ferienwohnungen mit allen zutreffenden Ausstattungsmerkmalen bzw. Charakteristika aus. Beschreiben Sie so Ihre Ferienwohnung noch detaillierter für potenzielle Gäste. Zu den Ausstattungsmerkmalen, die Sie anwählen könnten, gehören:

  • Kostenloses WLAN
  • Kostenloses Frühstück
  • Parkplätze für Gäste
  • Kinderfreundlich
  • Klimatisierte Räume
  • Ferienwohnung für Nichtraucher
  • Pool
  • Merkmale für Barrierefreiheit wie rollstuhlgerechte Eingänge und gesonderte Parkplätze

Prüfen Sie hier alle Möglichkeiten genau, um Ihren Eintrag optimal auszufüllen und attraktiv darzustellen.

Abschließend zu Ihrem neuen Eintrag möchten wir Ihnen noch sagen: Google wird Ihnen auch die Option anbieten, kostenpflichtige Werbung, sog. Google Ads, zu schalten. Wir empfehlen Ihnen, diesen Punkt zunächst zu überspringen und auf den rundum kostenlosen Basisservice zu setzen.

Wie Sie Ihren Google My Business Eintrag ändern

Was ist, wenn Sie Ihren Eintrag in Google My Business für die Ferienwohnung nach erster Fertigstellung ändern oder anpassen möchten – beispielsweise, weil Sie neue Bilder haben oder neue Ausstattungsmerkmale hinzugekommen sind?

Das ist kein Problem.

Anpassungen können Sie vornehmen, indem Sie sich mit Ihren Nutzerdaten einloggen und in der linken Menüleiste auf „Info“ klicken. Nun können Sie Ihre Adressdaten, Einzugsgebiete, Angaben zu Öffnungszeiten, Website etc. anpassen. Weiter unten in der Menüleiste unter „Fotos“ können Sie neue Fotos hochladen.

Unser Tipp:
Gehen Sie regelmäßig in Ihr Google-Profil und prüfen Sie dieses auf Aktualität. Notieren Sie sich hierfür beispielsweise in Ihrem Kalender quartalsweise einen festen Termin, um das Update nie zu vergessen.

Werfen Sie bei dieser Gelegenheit außerdem in Ihrem Konto einen Blick in die Statistiken. Hier erfahren Sie, wie oft Ihre Ferienwohnung auf Google Maps angezeigt wurde. Sie können zudem erfahren, ob und wie häufig Gäste den Routenplaner von Maps in Anspruch nahmen, um eine Fahrt zu Ihrer Unterkunft durchzukalkulieren.

Mehr Sichtbarkeit und bessere Positionen: Tipps für Ihren Google My Business-Eintrag

Ihr Ziel mit einem Eintrag bei Google My Business für Ihre Ferienunterkunft ist vermutlich: Gefunden werden und von den richtigen Gästen Buchungsanfragen erhalten.
Um das zu erreichen, muss Ihr Eintrag möglichst weit oben – am besten in erster Position – in den Suchergebnissen erscheinen und nicht an unattraktiverer Stelle weiter unten gelistet werden. Wir haben oben bereits gesagt, dass Google jeden hier einmal zum Zug kommen lässt, solange Relevanz für die Suchanfrage gegeben ist.

Hier sind ein paar Tipps, wie Sie zusätzlich zu den richtigen und wertvollen Angaben in Ihrem Eintrag zu Ihrem guten Ranking beitragen können:

1. Ranking-Tipp:
Halten Sie Ihren Eintrag aktuell. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Angaben – auch und vor allem dann, wenn Sie mal Sonderkonditionen zum Beispiel für Buchungen in der Nebensaison anbieten.

2. Ranking-Tipp:
Ergänzen Sie regelmäßig neue Fotos. Löschen Sie veraltete.

3. Ranking-Tipp:
Kommentieren Sie Bewertungen von Gästen (positive wie negative), denn Google geht dann davon aus, dass Ihr Eintrag mehr Relevanz hat und spielt die Ferienwohnung besser aus.

4. Ranking-Tipp:
Evaluieren Sie regelmäßig Ihre Statistiken. Prüfen Sie, wann, wie und zu welchem Zweck Nutzer mit Ihnen Kontakt aufnehmen und ob Sie ggf. weitere Kontaktmöglichkeiten ergänzen oder Ihre Öffnungszeiten anpassen sollten.

5. Ranking-Tipp:
Gehen Sie immer sicher, dass die in Ihrem Google My Business Eintrag hinterlegten Daten mit denen auf Ihrer Website übereinstimmen.

6. Ranking-Tipp:
Führen Sie Interessenten mit einer 360 Grad-Aufnahme durch das Ferienhaus bzw. durch einzelne Räume und den Garten. Hierfür vermittelt Google z.B. professionelle Fotografen, die sowohl vom Außen- als auch vom Innenbereich Aufnahmen machen können. Wenn Sie Street View für Ihr Vermietungs-Projekt beantragen, können Sie Ihrem Google My Business-Eintrag mit dieser Option zu mehr Sichtbarkeit verhelfen.

7. Ranking-Tipp:
Wenn Sie zwei Ferienwohnungen unter derselben Webadresse haben, so muss jede von Ihnen im Google My Business-Account Ihre eigene URL zugewiesen bekommen, damit beide als Ergebnis ausgespielt werden können.

Beispiel:
www.familienurlaub-toskana.com lautet Ihre Website.

Für Ihre zwei Ferienwohnungen geben Sie dann an:

www.familienurlaub-toskana.com/pinienwald

www.familienurlaub-toskana.com/zypressenblick

Was, wenn Ihre Ferienwohnung auf Google Maps nicht angezeigt wird?

Wir haben hin und wieder davon gehört, dass Firmen oder auch Ferienwohnungen auf Google Maps nicht angezeigt werden. Damit Ihnen das nicht passiert, sind hier ein paar abschließende Tipps:

  • Gehen Sie immer auf Nummer sicher, dass die Verifizierung erfolgreich abgeschlossen wurde. Ohne die Bestätigung wird Ihre Ferienwohnung nicht im Kartendienst erscheinen.

  • Manchmal befinden sich an ein und demselben Standort auch mehrere Unternehmen, was für Google problematisch ist. Was Sie tun können: Ihren Eintrag ganz besonders gut pflegen, viele Bilder hinzufügen und auf Beschreibungen mit den wichtigsten Keywords achten. Veröffentlichen Sie gern auch Google Posts, um zu zeigen: Hinter diesem Eintrag steckt tatsächlich ein Unternehmen mit Aktualität und Relevanz für Suchende.

  • Achten Sie darauf, nicht gegen Google-Vorgaben zu verstoßen. So müssen beispielsweise unterschiedliche Geschäftsbereiche – sollten Sie diese haben – eigene Einträge zugewiesen bekommen und sich durch einen eigenen Unternehmensnamen vom Hauptunternehmen abgrenzen. Mehr Details erhalten Sie in den Richtlinien.

  • Vermeiden Sie zwei Einträge/Duplikate zu einem Unternehmen. Möchten Sie einen neuen aufsetzen, müssen Sie den alten immer erst löschen. Und was, wenn bereits ein Eintrag existiert, den Sie aber nicht erstellt haben – zum Beispiel durch den Vorbesitzer einer Ferienwohnung, die Sie jetzt erworben haben? Dann können Sie über Google dem Initiator des Eintrags eine Zugriffsanfrage stellen, woraufhin der aktuelle Eintrag-Inhaber Ihnen den Zugriff erteilen kann.

Erstellen Sie jetzt Ihren Google My Business-Eintrag für bessere Sichtbarkeit

Über Ihren Eintrag in Google My Business für Ihre Ferienwohnung können Sie zusätzlich zu Ihrem Inserat auf unserem Portal neue Interessenten finden, Besucher für Ihre Website gewinnen und mehr Buchungsanfragen Ihrer Wunschgäste verzeichnen – und das ohne extra Werbekostenbudget.

Vielleicht schauen Sie sich direkt einmal auf Google My Business um und erstellen noch heute in wenigen Schritten und mit unseren Tipps an der Seite Ihren Eintrag? Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg.

Und registrieren Sie sich gern auch auf Traum-Ferienwohnungen als Gastgeber und profitieren Sie von den täglich tausenden urlaubsfreudigen Menschen, die unser Portal besuchen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Allgemein VermarktungLeave a Comment on So geht’s: In 4 Schritten eine eigene Website für Ihre Ferienwohnung erstellen

So geht’s: In 4 Schritten eine eigene Website für Ihre Ferienwohnung erstellen

Mit einer eigenen Website, einer eigenen Homepage, können sich für Sie als Vermieter eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnungen ganz neue Möglichkeiten auftun: Denn richtig angelegt und mit den entscheidenden Inhalten gefüllt, ist sie weit mehr als eine digitale Visitenkarte und kann Vermietungen erheblich ankurbeln.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, warum Vermieter von Ferienwohnungen unserer Meinung nach um eine eigene Website nicht herumkommen. Und warum sich die Investition von Zeit – und ein wenig Geld – für Sie als Vermieter lohnt. Wir verraten Ihnen, wie Sie in 4 Schritten zur eigenen, überzeugenden Website kommen, mit der Sie online Gäste gewinnen, welche Kosten auf Sie zukommen und wie Sie Ihre Website effektiv bewerben können.

Wenn Sie schon ganz sicher sind, dass Sie eine Website brauchen und direkt mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung durchstarten wollen, haben wir hier eine Abkürzung: direkt zu Schritt 1.

Warum Ihre Ferienwohnung eine eigene Website braucht

Das wichtigste Ziel für Sie als Vermieter ist vermutlich, dass Ihre Ferienwohnung von den richtigen Gästen gut gebucht wird und sich Ihr Projekt bzw. Ihre Unternehmung Ferienwohnung rentiert. Wie Sie hier sehen werden, unterstützt Sie eine Website auf vielseitigem Weg bei diesem Vorhaben.

Vorteil 1: Auf Ihrer Website können Sie uneingeschränkt Inhalte platzieren

Ein Inserat über Plattformen wie Traum-Ferienwohnungen hat unter anderem den großen Vorteil, Ihnen komfortabel neue Interessenten zu bringen. Durch die Filterfunktionen der Suche wird Ihre Ferienwohnung genau den richtigen Feriengästen ausgespielt.

Allerdings bietet ein Inserat nur begrenzt viel Platz für Informationen, Texte, Videos und Bilder. Bei Ihrer eigenen Website ist das anders. Hier können Sie beliebig viele Seiten erstellen und auch persönlichere Inhalte, Angaben zu sich selbst sowie beispielsweise Links zu Cafés, Restaurants und Attraktionen in der Umgebung einbinden. Außerdem können Sie gleich mehrere Ferienwohnungen oder -häuser auf einer Website unterbringen. Dieses ist in einem Inserat hingegen nicht ratsam.

Vorteil 2: Eine eigene Website bringt Ihnen Gäste

Eine Website, die Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt, wird über das Internet und Suchplattformen wie Google, Bing, Ecosia gefunden und leitet Menschen, die genau an Ihrem Ferienangebot Interessen zeigen, zu Ihnen auf die Seite.

Vorteil 3: Ihre Website baut Vertrauen auf

Auf Ihrer Website können Gäste mehr über Sie erfahren (s. unten mehr zur Über-Seite) und mit Ihnen in Verbindung treten. Außerdem bietet Ihre Seite in vielfältigerer Form als ein Inserat die Möglichkeit, Erfahrungsberichte früherer Besucher und Kundenstimmen abzubilden, damit sich zukünftige Gäste so von einem Urlaub in Ihrer Ferienwohnung überzeugen können.

Vorteil 4: Zeitersparnis durch Ihre Website

Eine eigene Website spart Ihnen in vielerlei Hinsicht Zeit und lässt Sie die Vermietung unkompliziert managen. Viele Funktionen vom Belegungsplan bis zu Lagebeschreibung und Preisdarstellung führen Seitenbesucher und potenzielle Gäste automatisch durch die Seite, bieten Antworten auf alle möglichen Fragen. Sie übernehmen für Sie alle Funktionen von der Vorstellung der Immobilie bis hin zu Buchung – und das, während Sie etwas gänzlich anderes tun und sich über Ihre Website freuen können.

Wie Sie Ihre Website als Vermieter von Ferienwohnungen selbst erstellen

Auch wenn die eigene Website vielen Vermietern oder Selbstständigen und Unternehmern allgemein oft zunächst wie eine riesige Hürde erscheint, möchten wir Ihnen sagen: Sie schaffen das!

Es gibt ganz wunderbare Anbieter von sogenannten Baukastensystemen, die für Sie bereits an alles gedacht haben und in die Sie – überspitzt gesagt – nur noch Ihre Inhalte, Text und Bilder einfügen müssen.

Diese Homepage-Baukasten-Software bieten zum Beispiel Wix, Squarespace oder auch Jimdo. Ohne Experte für Website sein zu müssen, haben Sie mit deren Systemen Ihre Website in kurzer Zeit online gestellt.

Mit den Baukastensystemen von Squarespace, Jimdo oder Wix können Sie unkompliziert und in wenigen Schritten eine eigene Website für Ihre Ferienwohnung bauen.

Wir werden Ihnen diese Anbieter samt Vorteilen im Folgenden kurz vorstellen.

Vorab möchten wir Ihnen aber sagen: Diese Systeme sind in der Regel sehr schlicht. Ihre Website-Vorlagen (vordesignte Websites, in die Sie nur noch Ihre Inhalte einfügen müssen) lassen sich nicht in jedem Preismodell beliebig anpassen und erweitern.

So sind beispielsweise mal die Farben für Button oder Überschriftarten reduziert. Oder manche Vorlagen ermöglichen es nicht, dass Sie noch einen Blog in Ihre Website integrieren. Oder es fehlt die Option für automatisierte Online-Buchung.

Unsere Erfahrung ist jedoch: Wenn Sie die Vorlage mit Bedacht wählen und vorab prüfen, dass alle Wunschfunktionen gegeben sind, können Sie als Vermieter mit den Websites von Baukastensystemen wunderbar arbeiten – und haben von der Angebotsseite bis zur Kontaktseite alles für sich parat.

Für alle Vermieter, die besonders viel Wert auf einen individuellen Look Ihrer Website legen, ist WordPress eine gute Alternative zu Jimdo, Wix und Squarespace. Auch WordPress werden wir Ihnen weiter unten skizzieren. Zunächst aber zeigen wir Ihnen, welche Kosten für eine Website auf Sie zukommen.

Kosten für eine eigene Website

Wenn Sie die Website für Ihre Ferienwohnung starten, werden Sie sehen: Es gibt Anbieter von Website-Baukasten-Systemen, die auch kostenlose Basisversionen für eine Homepage anbieten, um Neukunden anzulocken. Doch diese Gratis-Varianten sind in ihren Möglichkeiten oft stark begrenzt.

Wir raten Ihnen entsprechend, nicht am falschen Ende zu sparen. Denn früher oder später werden Sie sich über die begrenzten Möglichkeiten ärgern. Hinzukommt: Bei den kostenlosen Varianten müssen Sie auch nicht kontrollierbar erscheinenden Werbung in Kauf nehmen – auch in Ihrer Web-Adresse (URL), Ihrem Domain-Namen. Das könnte dann so aussehen: www.ferienwohnung-borkum.jimdofree.com.

Eine Website mit solcher Domain wirkt weder professionell noch wird sie auf den ersten Ergebnisseiten von Google, Bing oder anderen Suchmaschinen angezeigt werden. Und damit bleiben womöglich Gäste aus.

Weiter unten bei den unterschiedlichen Anbietern haben wir die jeweiligen Preismodelle benannt. Sie werden sehen, dass die Kosten recht moderat sind: Eine eigene Website ist bereits ab rund 10 Euro/Monat möglich – zuzüglich der Domainkosten von wenigen Euro/Monat.

Mit welchem Zeitaufwand zu rechnen ist

Wir haben oben bereits angedeutet, dass eine Website gerade mit Baukastensystem recht schnell erstellt ist. Aber was bedeutet das konkret?

Natürlich hängt die Realisierungsdauer ein wenig davon ab, wie viele Seiten, also Menüpunkte und Unterseiten Sie in die Website integrieren wollen. Gehen wir hier von einer schlichten Seite aus samt Startseite, Angebotsseite, Informationen zu Lage und Umgebung, Buchungsoption, Kontaktseite, Belegungsplan und Über mich-Seite, dann könnte folgendes zusammengefasstes Timing auch für Ungeübte realistisch sein:

Tag 1-2: Baukastensystem wählen, Domain-Kauf, Vorlagen-Auswahl, Anlegen von Seiten, Anpassen von Platzhaltern für Bilder und Text, ggfs. Anpassung von Schriftart und -farben.
(Sie werden sehen: Bei vielen Vorlagen der Baukastensysteme müssen Sie gar nicht mehr viel tun, da die Vorlagen selbst sehr angenehme Kombinationen von Schrift und Farbe vorschlagen. Sie müssen nur noch das auswählen, was Ihnen am meisten zusagt.)

Eine junge Frau sitzt am Laptop und hat eiine Tasse in der Hand
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um Ihre Website zu planen und zu erstellen

Tag 3-4: Bestücken der angelegten Seiten und Platzhalter für Text und Bild mit den eigenen Inhalten, Setzen von Links zum Beispiel zu Ihrem Inserat auf Traum-Ferienwohnung.

Tag 5-6: Integrieren von Buchungskalender (Traum-Ferienwohnungen stellt Ihnen hierfür alles bereit, sodass Ihr Buchungskalender per Klick in die eigene Website integriert ist) und Lageplan, Testen der internen und externen Verlinkungen sowie der Seitenfunktionen wie beispielsweise des Kontaktformulars, Buchungskalenders und Buchungen, Veröffentlichung der neuen Website.

Wie Sie sehen: Hinter das Projekt eigene Website können Sie durchaus in wenigen Tagen einen Haken setzen. Natürlich können Sie sich aber auch etwas mehr Zeit lassen bzw. zwingt einen der Alltag oft dazu. Auf Erfahrungen wissen wir jedoch, dass eine Website meist nach wenigen Wochen steht.

Sehen wir uns die einzelnen Schritte nun im Detail an.

Schritt 1: Die richtige Plattform wählen

Damit Sie Ihr Website-Projekt mit Klarheit starten, stellen wir Ihnen nun kurz ein paar Plattformen bzw. Anbieter von Baukastensystemen vor. Im Anschluss gehen wir auch auf WordPress als bereits benannte Variante für Ihre Ferienwohnung-Variante für Liebhaber individueller Gestaltung kurz ein.

Grundsätzlich gilt für Jimdo, Wix und Squarespace: Die Website-Erstellung ist gut angeleitet und intuitiv.

Vor dem Start stellen Ihnen die Anbieter einige Fragen zu Ihren Zielen und worum es auf Ihrer Seite inhaltlich geht. So können die Plattformen Ihnen direkt die Vorlagen anzeigen, die für Ihre Zwecke am besten geeignet sind. Hieraus wählen Sie Ihren Favoriten, fügen Ihre Inhalte ein, ergänzen Seiten oder Funktionen und passen Farben und Schriften gemäß Ihren Vorstellungen an.

Auch wenn – grob zusammengefasst – alle drei Anbieter Ähnliches anbieten, gibt es Besonderheiten und vor allem unterschiedliche Preismodelle. Hierauf gehen wir nun ein.

Ihre Ferienwohnung-Website mit Jimdo bauen

Das Baukasten-System von Jimdo ist wirklich einfach. Gerade für Vermieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen oder für andere Reiseangebote gibt es hier reichlich anpassbare Vorlagen und Bausteine, die Sie nach Belieben zusammensetzen können.

Einige Jimdo-Vorteil für Sie als Vermieter:

  • Sie können Ihre Wunschdomain direkt über Jimdo bestellen.
  • Jimdo hat ein eigenes Buchungstool für Ihre zukünftigen Gäste und bietet die Möglichkeit, einen Buchungskalender/Belegungsplan zu integrieren, der nach neuen Buchungen automatisch aktualisiert wird.
  • Jimdo unterstützt Sie zudem bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website, sodass Ihre Website auch über Google oder Ecosia beispielsweise von Urlaubern gefunden wird.
  • Sie können Ihre Ferienwohnung per Klick bei Google Maps integrieren. Das erspart Ihren Gästen Zeit und überzeugt sie schneller von der Location Ihrer Immobilie. Ihre Kontaktseite können Sie außerdem mit einer Standortkarte kombinieren.

Preise von Jimdo


Sie können bereits mit einer Gratis-Variante starten, haben in dieser alle Grundfunktionen, allerdings keine Option auf eine individuelle Domain (auch URL oder Web-Adresse). Jimdo blendet außerdem für Sie nicht kontrollierbare Werbung ein.

Die Bezahlvarianten starten mit 9 Euro pro Monat, die eher für private Nutzer bestimmt ist. Aber bereits diese kostengünstigste Variante enthält eine kostenlose Website-Adresse und sie ist frei vom Jimdo-Werbung.

Für Selbstständige und kleine Unternehmen hält Jimdo das nächste Paket mit 15 Euro/Monat parat. Für den Start ist dieses Modell eine sehr gute Option. Hier ist automatische Suchmaschinenoptimierung integriert, Statistiken zu Seitenbesuchern und Unterstützung durch Jimdo binnen 4 Stunden, wenn Sie einmal nicht weiterwissen sollten. Weitere Preismodelle bieten Ihnen z.B. abmahnsichere Webtexte, einen Datenschutz konformen Auftritt oder sogar einen professionellen Design-Check.

Ihr Ferienhaus über eine Wix-Website präsentieren

Wix bietet Ihnen über 100 Website-Vorlagen und Designs sowie eine unbegrenzte Anzahl an Seiten und exzellentes Webhosting. Wenn Sie gern die ganze Bandbreite an Farben, Schriftarten und Formen wünschen, sind Sie hier richtig.

Einige der weiteren Wix-Vorteile für Sie:

  • Ihre eigene, bereits woanders erworbene Domain können Sie schnell verknüpfen. In höheren Preismodellen sind die Domain-Kosten für ein Jahr im Preis inkludiert. (Wo Sie sonst eine Domain erwerben können, lesen Sie gleich unten.)
  • Ihre Ferienwohnung-Website wird durch Wix für die Darstellung optimiert, sodass sie optimal dargestellt wird – ganz gleich ob Gäste Ihre Homepage auf dem Smartphone, dem PC oder Tablet besuchen.
  • Buchungsoptionen lassen sich integrieren und Wix Bookings mit Ihrem Google-Kalender synchronisieren.

Preise von Wix

Wix bietet keine kostenlose Variante. Sie können mit 5,35 Euro monatlich einsteigen und Ihre bestehende Domain verknüpfen oder eine eigene Domain erstellen. Die Domainkosten für ein Jahr sind jedoch erst bei den teureren Paketen enthalten. Auch müssen Sie bei dem günstigsten Preismodell Werbung von Wix in Kauf nehmen, weshalb wir Ihnen dieses nicht empfehlen würden. Videos können Sie erst ab dem Preismodell von 10,11 Euro monatlich integrieren – wichtig, wenn Sie zum Beispiel ein Panorama-Video mit Blick über Strand und Umgebung von Ihrer Ferienwohnung aus integrieren möchten.

Für Selbstständige und Unternehmer empfiehlt Wix selbst das Paket ab 17,25 Euro. Es enthält zum Beispiel auch unbegrenzte Bandbreite, 10 GB Speicherplatz und Analysen von Website-Besuchern. Daher raten wir Ihnen auch zu diesem Paket.

Ihre Ferienwohnung-Website mit Squarespace bauen

Squarespace gehört noch zu den weniger bekannten Anbietern von Website-Vorlagen und Online-Shop-Systemen, bietet aber nicht weniger Funktionen und vor allem auch viele Designs. Es ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen, kreative Unternehmer und Dienstleister und für Einzelunternehmer geeignet.

Wenn Ihr Website-Design einen hoch professionellen Eindruck machen soll, Sie keine besonderen Extras benötigen, aber schnell zum Ziel kommen wollen, sind Sie mit Squarespace gut aufgestellt.
Einige Squarespace-Vorteile für Ihre Website

  • Intuitive Führung
  • Verknüpfung mit einer großen Datenbank von kostenlosem Bildmaterial
  • Preisgekrönte Vorlagen
  • Platzierung der Inhalte per Drag and Drop
  • Erstellen der eigenen Domain oder Übertragung einer bestehenden Domain und automatische SEO-Optimierung

Preise von Squarespace

Die Preise muss man bei Squarespace erst ein wenig suchen. Sie werden dann aber sehen, dass es ebenso wie bei Wix auch hier keine kostenlose Variante gibt. Ab 11 Euro monatlich können Sie aber eine benutzerdefinierte Domain erstellen, haben unbegrenzten Speicher und Bandbreite und Kundenservice rund um die Uhr. Auch die SEO-Funktion dieses Anbieters ist im günstigsten Modell bereits enthalten ebenso wie Website-Statistiken. Die vollständigen E-Commerce-Funktionen beispielsweise für eine automatisierte Online-Buchung sind erst ab dem Preismodell von 17 Euro pro Monat inkludiert.

Ihre Website professionell mit WordPress erstellen

Bei WordPress handelt es sich um ein offenes Content-Management-System (sprich ein System, um Inhalte zu organisieren, online darzustellen und zu veröffentlichen). Hier muss man sich ggf. etwas mehr einarbeiten als in die Baukastensysteme, allerdings gibt es online sehr viele, gute Anleitungen.

Bei WordPress heißen die Vorlagen Templates bzw. Themes, von denen Ihnen viele kostenlos zur Verfügung stehen. Doch sobald Sie diese um nicht voreingestellte Funktionen wie Buchungen erweitern und individualisieren wollen, können zusätzliche Kosten entstehen.

Designvorlagen bzw. Templates können Sie auch in zahlreichen Online-Shops von WordPress-Spezialisten erwerben. Viele von ihnen sind richten sich an Anbieter von Ferienwohnungen und enthalten bereits die nötigen Grundfunktionen einer Website für Vermieter. Googlen sie hierfür einfach mal „WordPress Theme Ferienwohnung“ oder „WordPress Theme Hotel“ (die haben ja sehr ähnliche Anforderungen).

Auch wenn die erste Installation etwas umständlich erscheint oder die Vorlagen der drei anderen Plattformen sehr komfortabel sind, möchten wir hier auf die Vorteile einer WordPress-Seite eingehen:

  • WordPress ist eine sogenannte Open Source-Lösung und zunächst kostenlos. Sie können die WordPress-Software kostenfrei herunterladen, installieren, nutzen und unendlich erweitern.
  • Die Nutzung und Bedienoberfläche ist sehr intuitiv. Inhalte sind schnell angepasst und integriert. Die Einarbeitung bzw. das „Vertrautwerden“ mit dem System kann eine Frage von wenigen Minuten sein.
  • Ihre Website können Sie mit WordPress komplett individuell gestalten, immer wieder aktualisieren, neue Funktionen ganz nach Ihrem Wunsch ergänzen und vor allem SEO ideal bedienen. WordPress-Seiten können direkt an die Google-Updates angeglichen werden. Ihre Seite bleibt so also gut auffindbar.
  • Eine mit WordPress erstellte Website ist, da Sie auf dem eigenen Webserver liegt, gänzlich unabhängig von anderen Plattformen. Sie gehört Ihnen und kann nicht abgestellt werden.

Womit die Website bauen: unser Fazit

Tatsächlich empfehlen wir Ihnen, alle Anbieter einmal anzusehen, die Preise genau zu vergleichen und auf Ihre persönlichen Ansprüche hin zu prüfen.

Wir können aber grob zusammenfassen: Für sehr schlichte, aber funktionale Seiten ist Jimdo eine gute Option. WIX punktet mit einer Vielzahl an Vorlagen – auch für den Tourismus-Bereich. Squarespace ist eine sinnvolle Variante, die Sie u.a. bei SEO unterstützt und sehr auf modernes Design setzt.

WordPress hingegen ist Ihr System für individuelle Seiten, verlangt jedoch ggfs. ein wenig mehr Einarbeitungszeit.

Lassen Sie sich in jedem Fall Zeit bei der Entscheidung. Denn ein Umzug Ihrer Website zu einem der anderen Anbieter ist mit hohem Zeitaufwand verbunden – auch und besonders, wenn Sie von einem Anbieter zum anderen Ihre Domain mitnehmen wollen. Überlegen Sie daher bestenfalls nicht nur, was Sie jetzt und heute brauchen. Sondern prüfen Sie, wie sich Ihr Vermietungsprojekt entwickeln soll und Ihre Ansprüche zukünftig wachsen werden.

Schritt 2: Domain auswählen und registrieren

Eine eigene Website beginnt mit der oben schon häufiger benannten Web-Adresse, auch Domain genannt. Unsere Domain von Traum-Ferienwohnungen lautet beispielsweise:

https://www.traum-ferienwohnungen.de

Über diese Adresse kommen zukünftige Gäste auf Ihre Seite und zu Ihrem Angebot. Sie ist oft auf Visitenkarten abgebildet und das, was Sie auch Freunden oder Interessenten schicken, um Ihnen Ihr Ferienhaus vorzustellen.

Dabei sollten Sie die Domain nicht willkürlich benennen. Vielmehr sollte die Homepage direkt Ihr Angebot widerspiegeln und professionell wirken. Präsentieren Sie auf der Website ausschließlich eine Ferienwohnung, könnte deren Name direkt den Domain-Namen bestimmen. www.ferienhaus_1234.de oder www.website-hubert-schmidt.de wären also weniger hilfreich.

Halten Sie sie vielmehr kurz, einprägsam und durch Einbindung von Angebot und Ort bzw. Region selbsterklärend. Zum Beispiel so:
www.ferienhaus-sylt.de oder www.ferienwohnung-freiburger-land.de

Übrigens: Das hilft nicht nur Gästen, sich die Domain zu merken und schnell wiederzufinden, sondern auch Suchmaschinen wie Google. Denn die Domain ist der erste Schritt dafür, dass Google und Co. verstehen, worum es auf Ihrer Seite geht und auf welche Suchanfragen hin diese als Suchergebnis ausgespielt werden sollte. (Mehr Informationen über die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website und Ihres Inserates finden Sie in unserem Artikel „Ferienunterkünfte im Internet anbieten: So finden Kunden Ihre Ferienwohnung“)

Wie Sie die Domain Ihrer Website registrieren

Wie wir oben bei der Vorstellung von Jimdo, Wix und Squarespace erwähnt haben, bieten einige der Anbieter auch die Sicherung bzw. Registrierung und Kauf einer Domain an.

Unabhängig von diesen Plattformen können Sie Ihre Domain aber auch beispielsweise bei Checkdomain oder anderen Anbietern erwerben. Dort können sie dann prüfen, ob Ihre Wunsch-Domain noch verfügbar ist und diese dann registrieren. Nach der Registrierung kann es ein paar Stunden dauer, bis Sie auf die Domain zugreifen können.

Wir haben von mehreren unserer Gastgeber bereits gehört, dass viele Domain-Spezialisten auch beraten, wenn eine Wunsch-Domain evtl. markenrechtlich geschützt ist und sie lieber eine andere wählen sollten. Das ist natürlich ein sehr wertvoller Service, der Sie vor zukünftigem Ärger schützt.

Schritt 3: Die richtige Vorlage für die Ferienwohnung-Website wählen

Ob Sie Ihre Website mit einer Vorlage beispielsweise von Wix, Jimdo oder Squarespace erstellen oder ein Theme von WordPress nutzen möchten – bei jeder Möglichkeit sollte Ihre Website folgende Grundvoraussetzungen erfüllen:

  • klares Design – z.B. mit schlichten Hintergründen und gut lesbaren Schriftart. Damit Sie einen guten Eindruck haben, was wir mit klarem Design meinen, sind hier ein paar Beispiele von Vorlagen für Ferienwohnungen mit Wix:
3 Beispiele von Vorlagen für Websites von Ferienwohnungen von Wix
Bei Wix gibt es zum Beispiel eine große Auswahl an Vorlagen für die Ferienunterkünfte
  • reichlich Platz für Bilder und ggfs. auch für ein oder zwei Videos und eine Bildergalerie zur Ferienwohnung
  • schnelle Ladezeit
  • responsive Design – das bedeutet, die Website passt sich automatisch dem Bildschirm-Format des Website-Besuchers an.

(Tipp: Zu den letzten beiden Punkten finden sich in den Beschreibungen und / oder Kommentaren von Nutzern oft hilfreiche Hinweise.)

Achten Sie auch auf die Option, folgende Inhalte dazustellen und zu integrieren:

  • Hinterlegung eines Belegungsplans/Buchungskalenders bzw. Integration des HTML-Codes eines Belegungsplan.
  • Darstellung von Kontaktmöglichkeiten (E-Mail und Telefon)
  • Anfrageformular
  • ggf. direkt Bezahlmöglichkeiten (integriertes, automatisiertes Bezahlsystem)
  • Einbindung von Google-Maps für den Standort Ihrer Ferienwohnung
  • einfache Navigation, damit sich der Nutzer, ohne suchen zu müssen, auf Ihrer Website zurechtfindet
  • optional: Bewertungsformular (alternativ können Sie ausgewählte Bewertungen von Gästen manuell einpflegen)
  • Impressum und Datenschutz
  • SSL Verschlüsselung (SSL steht für Secure Sockets Layer. Dies ist ein Protokoll, das sicherstellt, dass Sie mit einer verschlüsselten Verbindung im Internet Daten übertragen können.)

Haben Sie eine ansprechende Vorlage bzw. ein Theme ausgewählt und daraufhin geprüft, ob Sie alles darstellen können? Dann geht es jetzt an die Einrichtung der wichtigsten Seiten.

Schritt 4: Die wichtigsten Seiten einrichten

Nun geht es an die tatsächlichen Inhalte Ihrer Ferienwohnung-Website. Und hier dürfen wir direkt mit einem weit verbreiteten Mythos aufräumen:

Viele Vermieter gehen zunächst davon aus, dass sie Unmengen an Seiten und Unterseiten erstellen, schreiben, befüllen müssen. Bis sie dann eben merken: Kurz und gut, knapp und präzise und das Wichtigste ansprechend gestaltet reicht vollkommen aus.

Wir wollen damit keineswegs sagen, dass Sie zu Ihrer Ferienwohnung nur eine Bilderslide-Show und eine kurze Liste von Fakten genügen. Ein Gast sollte auf Ihrer Seite alles erfahren können, damit

  • er mit gutem Gefühl bucht
  • Sie nicht unentwegt Fragen zur Ausstattung, Lage, Umgebung, Preisen und Verfügbarkeit beantworten müssen.

Unserer Erfahrung nach genügen dafür folgende Seiten und Informationen aus:

Glückliches Paar schaut gemeinsam auf einen Laptop , wo es z.B. eine Website erstellt
Überlegen Sie sich, welche Informationen Ihre Gäste brauchen

1. Startseite

Hier zählt der erste Eindruck und Ihre Ferienwohnung muss rundum überzeugen. Bieten Sie Ihren Seitenbesuchern einen guten Überblick über den Inhalt der Website, zeigen Sie, wo Gäste buchen und mit Ihnen in Kontakt treten können. Versetzen Sie sie mit aussagekräftigen Bildern von Ihrem Ferienhaus oder Ihrer Ferienwohnung direkt auf den ersten Blick in Urlaubsstimmung.

Starten Sie nicht mit Sätzen wie „Herzlich Willkommen“ oder „Wie schön, dass Sie da sind“ in Ihrer Hauptüberschrift. Diese sogenannte H1 ist wichtig für Ihre Suchmaschinenoptimierung, sollte direkt relevante Suchbegriffe/Keywords zu Ihrer Ferienwohnung enthalten und zudem Lust machen, bei Ihnen Urlaub zu verbringen.

„Familienurlaub im Ferienhaus direkt am Strand von Föhr“ wäre eine sinnvollere Variante einer Hauptüberschrift.

Gerade auf der einführenden Startseite ist zudem wichtig, dass Button Ihre Besucher zu den nächsten Seiten führen. Das heißt, dass sie per Klick auf verlinkte „Felder“ zu weiterführenden Informationen führen.

Vermeiden Sie dabei jedoch, dass auf den Button nur „mehr“ oder „hier“ steht. Schreiben Sie lieber klar, wohin der Klick auf den Button führt.

Also lieber so:

„Weiter zum Buchungskalender“
oder
„Mehr Infos zur Ferienwohnung“

2. Details zur Ferienwohnung

Sowohl die Startseite als auch das Menü am oberen Rand der Website leiten potenzielle Gäste zu einer weiteren Seite mit ausführlichen Informationen zu Ihrem Feriendomizil.

Gehen Sie hier ins Detail, zählen Sie Ausstattungsmerkmale auf, führen Sie mit Bildern durch die Wohnung und beschreiben Sie die Wohnung bzw. das Haus ausführlich:

  • Welche Räume gibt es?
  • Für wen ist die Ferienwohnung geeignet?
  • Welche Besonderheiten gibt es?

Benennen Sie klar alle Leistungen, die im Gesamtpreis inkludiert sind und seien Sie lieber nicht zu sparsam mit Informationen. Denn je mehr Sie ins Detail gehen, desto mehr Ferienstimmung und Vertrauen können Sie aufbauen und desto weniger Rückfragen müssen Sie beantworten.

Orientieren Sie sich gerne daran, wie Sie ein Inserat auf einem Portal schreiben würden. Tipps dazu bekommen Sie in diesem Artikel: „Wie Sie das perfekte Inserat schreiben“.

3. Informationen zu Umgebung und Freizeitaktivitäten

Neben Informationen zum Ferienhaus an sich werden die Seitenbesucher auch mehr über Lage und Umgebung wissen wollen. Schenken Sie diesen Inhalten ruhig eine Seite auf Ihrer Website.

Versetzen Sie sich dazu in die Lage Ihrer Wunschgäste und führen Sie auf, was Ort und Region besonders macht.

  • Wie weit sind Strand, Sehenswürdigkeiten, Berge entfernt?
  • Was ist zu welcher Jahreszeit zu erleben?
  • Welche Freizeitattraktionen gibt es für Jung und Alt?
  • Bieten Ort oder Umgebung auch kulturelle Einrichtungen oder Museen, Aquarien für schlechteres Wetter?

Klären Sie auch, wie es mit der Grundversorgung aussieht: Cafés, Bäcker, Supermärkte, Ärzte, Apotheken, Bahnhöfe und Flughäfen – was ist in welcher Entfernung erreichbar?

4. Preise, Belegungsplan, Kontaktformular und Buchungskalender

Spätestens dann, wenn die Beschreibungen von Ferienhaus und Umgebung restlos überzeugt haben, werden Ihre Besucher wissen wollen: Ist das Haus noch zu meinem Wunschtermin frei? Und kann ich es mir leisten?

Bilden Sie – vielleicht auch auf einer separaten Seite – den Belegungsplan/Buchungskalender ab und stellen Sie die Preise zu Haupt- und Nebensaison dar.

Wir empfehlen Ihnen, an dieser Stelle eine Buchungs-Option einzufügen. Entweder direkt über ein integriertes Zahlungssystem oder durch die Möglichkeit, Ihnen per Buchungsformular oder Kontaktformular eine Buchungsanfrage zu stellen.

So geht’s ganz einfach: Online-Belegungsplan auf der Website einbinden

Unsere Gastgeber können den Belegungsplan von Ihrem Inserat auf Traum-Ferienwohnungen auch auf Ihrer Website abbilden – ganz komfortabel in wenigen angeleiteten Schritten und mit dem großen Vorteil für Sie, immer nur einen Kalender aktuell halten zu müssen.

Dafür erhalten Sie von uns einen fertigen Code, den Sie nur noch in Ihre Website genau dort einfügen müssen, wo der Buchungskalender erscheinen soll – auch mehrfach auf Ihrer Website, wenn Sie dies wünschen.

5. Anreise Ihrer Gäste

Wir empfehlen unseren Gastgebern grundsätzlich nach erfolgter Buchung und Versand des Mietvertrages, Gästen auch eine Anfahrtsbeschreibung zu schicken. Doch schon vor der Buchung wäre für viele Feriengäste sicherlich interessant zu wissen, wie Sie zum Ferienort gelangen.

Eine Anreisebeschreibung kann ein extra Menüpunkt bzw. eine Unterseite sein. Oder aber Sie integrieren sie in die Seite zu Lage und Umgebung. Häufig binden unsere Gastgeber auch einen Routenplaner von Google Maps oder anderen Anbietern ein.

6. Bewertungen früherer Gäste

Sie kennen das sicherlich von sich selbst: Wenn Kunden von einem Produkt schwärmen und dieses 5 von 5 Sternen erhält, so motiviert es auch neue Interessenten zum Kauf. Nicht anders ist es bei Ferienwohnungen. Und Ihre Website bietet vielfach die Option, Kundenstimmen bzw. Bewertungen früherer Gäste unterzubringen:

Integrieren Sie eine Auswahl zum Beispiel auf der Startseite, dezent auf der Detail-Seite und auch als letzte Motivation für die Buchung beim Belegungsplan. Wenn Sie mögen, können Sie Ihrer Website eine eigene Seite ausschließlich für Bewertungen reservieren – vorausgesetzt, Sie haben bereits zahlreiche Referenzen erhalten.

Gut zu wissen:
Als Gastgeber über unser Portal Traum-Ferienwohnungen können Sie die Bewertungen auf Ihrem Inserat auch auf Ihrer Website in wenigen Klicks mit einem Banner abbilden.

7. Über-Seite: Informationen zu Ihnen als Gastgeber

Die Über-Seite ist eine schöne Chance, dass Sie von sich als Gastgeber erzählen:

  • Warum haben Sie diese Ferienwohnung erworben?
  • Was lieben Sie selbst am meisten an dem Domizil und der Region?
  • Was ist Ihnen wichtig für Ihre Gäste?
  • Worauf legen Sie für Ihre eigenen Reise und auch für den Aufenthalt Ihrer Gäste bei Ihnen wert

Es ist immer schön für Reisende zu wissen, bei wem Sie wohnen und wer die Ferienwohnung so liebevoll eingerichtet und den Garten gestaltet hat. Eine Über-Seite mit Bild von Ihnen bietet hierzu Gelegenheit.

8. AGB, Impressum und Datenschutzerklärung zu Ihrer Website

Als Betreiber einer Website für Ihre Ferienwohnung sind Sie verpflichtet, bestimmte Angaben zu sich zu machen. Dazu zählen ein Impressum, AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) und eine Datenschutzerklärung.

Die AGB beschreiben, wie eine „Zusammenarbeit“ mit Ihnen stattfindet bzw. wie Buchungen über Sie erfolgen, wie es um Reiserücktritt steht und um Haftung. Außerdem müssen Sie hierüber benennen, wie Sie Daten Ihrer Interessenten erfassen, weiterverarbeiten oder speichern. Für die AGB empfehlen wir Ihnen, sich mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen.

In das Impressum gehören konkrete Daten zu Ihnen wie Ihr vollständiger Name, Ihre Anschrift und Kontaktmöglichkeiten wie Telefonnummer oder E-Mail – auch wenn diese bereits auf anderen Seiten abgebildet sein sollten. Als eingetragenes Unternehmen müssen Sie außerdem die Rechtsform der Personen und Umsatzsteuernummer oder Wirtschaftssteuer-Identifikationsnummer angeben.

Verbraucher, also Besucher Ihrer Website, haben das Recht zu erfahren, ob, inwieweit und zu welchem Zwecke Sie personenbezogenen Daten erheben und speichern, bevor ein entsprechendes Angebot genutzt wird.

Dabei sind unter „personenbezogene Daten“ nicht nur offensichtlich persönliche Informationen wie Name, Wohnort oder E-Mail-Adresse einer Person zu verstehen. Es geht vielmehr auch um deren IP-Adresse oder das Wissen darüber, welche Seiten Menschen im Internet besuchen. Sie erheben daher auch über Ihre Website personenbezogene Daten von Ihren Besuchern.

Das bedeutet für Sie, dass Sie eine Datenschutzerklärung benötigen – unabhängig vom Betreiber der Website. Wenden Sie sich für deren Ausformulierung am besten auch an Spezialisten.

Website vom Profi erstellen lassen

Vielleicht denken Sie noch immer, dass es Sie Stunden und Nerven kosten könnte, die Website zu erstellen?

Dann möchten wir Ihnen zwei Dinge mitgeben: Wenn Sie sich Schritt für Schritt an unserer Anleitung vorarbeiten und nicht erwarten, dass die Website binnen 24 Stunden steht, werden Sie das mit Sicherheit schaffen und eine wunderbare Website erstellen, auf die Sie stolz sein werden.

Auf der anderen Seite können Sie natürlich auch Experten mit der Erstellung Ihrer Website beauftragen. Diese werden für Sie vom Domain-Kauf übers Schreiben Ihrer Texte, Bildplatzierung sowie Testen aller Links und Integrationen wie Buchungskalender und Buchungssystemen bis hin zur Veröffentlichung alles für Sie übernehmen.

Dies ist vielleicht die bequemere, aber definitiv auch die teurere Variante als eine über ein Baukastensystem erstellte Seite. Wenn Sie eine durch Profis rundum gebaute und erstellte Website wünschen, müssen Sie mit deutlich höheren Kosten als bei einer selbst erstellten Website rechnen. Bedenken Sie auch:

Mann, der an mehreren Bildschirmen arbeitet und eine Website erstellt
Übernimmt ein Profi die Erstellung Ihrer Website, ist das oft teuer

Wenn die Seite später noch einmal überarbeitet, wenn Bilder ausgetauscht werden müssen oder weitere Ferienwohnungen hinzukommen, müssen Sie den Webdesigner und Texter wieder beauftragen. Es sei denn, sie lassen sich darin durch die Experten vorab schulen.

Daher empfehlen wir Ihnen:
Knien Sie sich einmal richtig rein in das Thema. Sollte Ihnen die Motivation fehlen, sehen Sie sich andere Seiten an, lassen Sie sich inspirieren und tauschen Sie sich mit anderen Gastgebern aus. Wie gesagt: Es lohnt sich.

Wie Sie Ihre Website bekannt machen

Ist Ihre Seite dann veröffentlicht und für alle sichtbar im Internet, dürfen die Seitenbesucher kommen. Und das geht am besten, wenn Sie ein wenig die Werbetrommel rühren.

So können Sie am einfachsten und dauerhaftesten Ihre Website bekannt machen:

  • Schreiben Sie suchmaschinenoptimierte Texte. (Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel „Ferienunterkünfte im Internet anbieten: So finden Kunden Ihre Ferienwohnung“)
  • Hinterlegen Sie Ihre Webadresse/URL bei Ihrem Inserat auf Traum-Ferienwohnungen.
  • Bitten Sie frühere Gäste, Ihre Ferienwohnung zu empfehlen und eigenen Freunden und Bekannten Ihre Website zukommen zu lassen.
  • Erfragen Sie in der Gemeinde, in der Ihre Ferienwohnung liegt, ob es eine Website mit allen Unterkünften im Ort/in der Region gibt, auf der Ihre Website mit aufgeführt werden kann.
  • Erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten lieben Nachbarn und Kollegen von Ihrer Ferienwohnung. (Diese Werbung aus erster Hand wird oft unterschätzt.)

Eine weitere Möglichkeit mehr Aufmerksamkeit für Ihre Website – und damit Ihre Ferienunterkunft – zu bekommen, ist ein Auftritt in den sozialen Medien.

Bewerben Sie Ihre Ferienwohnung und Website auf Social Media

Sind Sie auf Social Media unterwegs? Haben Sie zum Beispiel ein Profil auf Facebook, Instagram, Twitter und/oder LinkedIn?

Dann können Sie hier auch in einem privaten Profil kostenlos von Ihrer Ferienwohnung erzählen, zu dieser und Ihrer Website verlinken (die Webadresse/URL platzieren) – in Posts und im Profil selbst.

Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, eigens für Ihre Ferienwohnung ein kostenloses Social Media Profil zu erstellen und regelmäßig von Ihrer Ferienwohnung zu erzählen. Sollten Sie nicht wissen, was Sie auf Social Media posten sollen, finden Sie eine große Bandbreite an Tipps in unserem Blogartikel „So geht’s: Social Media für Ferienwohnung-Vermietung nutzen“.

Grundsätzlich gilt:

  • Kommunizieren Sie regelmäßig ausdrucksstarke Bilder und Videos von Ihrer Ferienwohnung und Umgebung.
  • Geben Sie Reisetipps.
  • Erzählen Sie von freien Buchungszeiträumen sowie speziellen Angeboten.
  • Machen Sie einen Aufenthalt in Ihrem Feriendomizil auch dadurch schmackhaft, dass Sie Bilder von Land und Leuten präsentieren.

Ihrer Website steht nichts im Weg. Und Ihrem Inserat erst recht nichts

Wir hoffen, wir konnten Sie überzeugen: Eine Website für Ihr Ferienhaus ist machbar, erschwinglich, sinnvoll. Halten Sie sich gern an unsere Anleitung und starten Sie. Ihre investierte Zeit wird sich für Sie bezahlt machen.

Wenn Sie aber noch schneller mit Ihrer professionellen Vermietung starten wollen, dann schalten Sie gern über Traum-Ferienwohnungen ein Inserat. Dieses ist noch schneller erstellt und erhöht ebenfalls Ihre Chance, immer neue Gäste auf Ihre Ferienunterkunft aufmerksam zu machen.

Lesen Sie dazu unseren Artikel „Wie Sie gute Inserate schreiben: Unsere Tipps für Ferienhaus und Ferienwohnung“. Und registrieren Sie sich am besten noch heute bei uns als Gastgeber. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Ferienangebot.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Allgemein VermarktungLeave a Comment on Wie Sie für Ferienwohnungen Stammgäste gewinnen: 9 Tipps zur Kundenbindung für Vermieter

Wie Sie für Ferienwohnungen Stammgäste gewinnen: 9 Tipps zur Kundenbindung für Vermieter

Aus Gesprächen mit unseren Gastgebern und Vermietern von Ferienwohnungen und Ferienhäusern wissen wir: Am liebsten vermieten sie an Stammgäste.

An Gäste, die Jahr für Jahr wiederkommen und so Sicherheit für Buchungen bringen.
An Paare, die ihre Ferienwohnung inzwischen fast genauso gerne haben wie die Vermieter selbst.
An Menschen, die wertschätzend mit Möbeln, Ausstattung und Dekoration umgehen.
An Familien, die den Gastgebern und der Ferienunterkunft zum Abschied winken und nicht „Tschüss“ rufen, sondern: „Bis bald!“

Weil wir diesen Wunsch unserer Gastgeber so gut kennen und weil Sie vielleicht auch am liebsten ausschließlich an Stammgäste vermieten möchten, widmen wir diesen Artikel der Frage: „Wie bekomme ich Stammgäste?“

Dafür geben wir Ihnen unsere besten Tipps zur Kundenbindung im Bereich der Vermietung von Ferienunterkünften mit.


Tipp #1: Setzen Sie auf persönlichen Kontakt mit Ihren Gästen

Viele Gastgeber und Vermieter meinen, Gäste würden schon allein deshalb zu Stammkunden, wenn Ausstattung, Lage und Komfort den Anforderungen der Urlauber entsprechen.

Und wir stimmen zu: Ja, Qualität und Besonderheiten der Ferienunterkunft an sich sind wichtig. Doch nicht alles. Viele Reisende, die über Traum-Ferienwohnungen ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung buchen, wünschen sich tatsächlich noch etwas mehr:

Sie sehnen sich nach einem unvergleichlichen Urlaub, der Erholung bringt und ihnen das Gefühl gibt, an einem besonderen Ort zu sein. Doch dieses Merkmal des Besonderen muss nicht die direkte Strandlage ausmachen. Auch nicht eine finnische Sauna im Garten oder der hauseigene Bootssteg am See.

Was viele Reisende sich vielmehr wünschen, ist ein Ort des Willkommenseins, der Herzlichkeit und Gastfreundschaft.

„Schaffen Sie einen Ort des Willkommens und der Herzlichkeit – direkt bei Anreise.“

Daher ist unser Tipp zur Kundenbindung: Suchen Sie den persönlichen Kontakt zu Ihren Gästen. Versuchen Sie eine zarte, aber selbstverständlich nicht aufdringliche Beziehung zu den Gästen in Ihrer Ferienwohnung aufzubauen.

Dafür müssen Sie aber nicht jeden Morgen mit einer Tüte frischer Brötchen vor der Tür stehen oder täglich durchklingeln und fragen, ob alles zur Zufriedenheit ist.

Hier sind ein paar Vorschläge, was Sie auch ohne großen und täglichen Aufwand tun können:

  • Schreiben Sie Ihren Gästen noch vor deren Urlaub eine E-Mail, in der Sie eine gute Fahrt wünschen und Tipps für die Anreise geben.
  • Begrüßen Sie Ihre Gäste bei der Anreise persönlich (oder lassen Sie sie durch die Verwaltung begrüßen). Weisen Sie bei dieser Gelegenheit vielleicht auch auf Besonderheiten der Ferienwohnung hin.
  • Bieten Sie Ihren Gästen an, sich jederzeit bei Ihnen oder im Verwaltungsbüro zu melden.
Nahaufnahme des Hausweins vom Mosel Palais mit Weinbergen im Hintergrund
Eine gute Flasche Wein kann ein schönes Willkommensgeschenk sein

Tipp #2: Überraschen Sie Ihre Gäste mit kleinen Aufmerksamkeiten

Wie schön ist es, nach einer langen Anreise endlich am Urlaubsort anzukommen und vor Ort etwas vorzufinden, das unmittelbar Ferienstimmung schafft!

Überlegen Sie daher, womit Sie Ihren Gästen zum Ferienstart eine Überraschung machen können. Stellen Sie eine kleine Aufmerksamkeit bereit.

Das könnte sein:

  • eine Flasche guten Rotweins
  • ein Kästchen erlesener Teesorten
  • ein Probepäckchen Badesalze auf dem Badewannenrand
  • Blumen auf dem Küchentresen oder eine tagesaktuelle Zeitung auf dem Sofatisch

Kleine Willkommensgrüße dieser Art – vielleicht ergänzt um eine persönliche Grußkarte – treffen bei vielen Urlaubsgästen genau den richtigen Nerv!

Tipp #3: Hinterlegen Sie eine Gästemappe

Die Klassiker des Willkommens sind Informationsmappen oder -broschüren. Nicht ohne Grund kommen diese gut an. Viele Urlaubsgäste sind dankbar, wenn Sie ihnen Informationen rund um die Ferienwohnung und den Aufenthalt zusammentragen wie beispielsweise:

  • Informationen zur Saunanutzung
  • das WLAN-Passwort
  • oder auch die Bedienungsanleitung des Kaminofens

Aber auch Kontaktdaten der nächstgelegenen Arztpraxis, Apotheke oder Restaurant- und Ausflugstipps dürfen Sie in der Broschüre bzw. Mappe unterbringen.

Achten Sie beim Schreiben der Inhalte unbedingt auf einen freundlichen Ton – denn der macht die Musik und trägt dazu bei, dass aus Gästen Stammgäste werden.

Als wirkungsvolle Kundenbindungsmaßnahme empfehlen wir auch, dass Sie sich in der Mappe mit Bild und kurzem Text vorstellen. Schließlich ist es schön, denjenigen ein bisschen zu kennen, in dessen Haus man es sich gerade so gut gehen lassen darf und der so liebevoll an alles gedacht hat.

Mehr Informationen dazu wie Sie eine Gästemappe sinnvoll gestalten und eine Word-Vorlage zum Herunterladen bekommen Sie unseren Artikel zur Gästemappe.

Tipp #4: Machen Sie durch Kleinigkeiten den Aufenthalt noch komfortabler

Es sind oft die kleinen Dinge, die einen Urlaubsaufenthalt rundum schön machen. Und Sie als Gastgeber haben viele Möglichkeiten, dazu beizutragen, dass Gäste begeistert sind, bestenfalls schon vor Abreise den nächsten Urlaub in Ihrer Ferienwohnung planen und zu Stammgästen werden.

Hier ein paar Tipps, was Sie als Extras bieten könnten:

  • eine Auswahl guter Bücher – für Erwachsene wie Kinder
  • die Spielesammlung oder ein großes Familienpuzzle für Regentage
  • Zeitschriften aus der Region
  • Stadtpläne, Landkarten und/oder Reiseführer

Selbstverständlich müssen diese Aufmerksamkeiten nicht für jeden Gast brandneu im Regal stehen. Doch sollten Sie regelmäßig ihren Zustand prüfen und darauf achten, dass Bücher und Co. nicht zu abgegriffen sind.

Vater spielt mit Kleinkind am Essenstisch - Kleine Geschenke können Gäste zu Stammgästen machen
Eltern werden Ihnen an Regentagen dankbar für Spielmöglichkeiten sein

Tipp #5: Achten Sie auf eine vollständige Ausstattung

Wenn Gäste wissen, dass sie nicht ihren gesamten Haushalt einpacken müssen, um im Urlaub komfortabel zu kochen, backen und zu genießen, kann auch das Reisende zu Stammkunden von Ferienwohnungen machen.

Zu Ihrem guten Service sollte daher unbedingt eine gute Ausstattung zählen – ganz besonders in der Küche. Hier ist es nicht allein mit Topf und Pfanne getan. Denken Sie auch an andere Utensilien, die Ihre Gäste gern nutzen würden. Das könnten sein:

  • eine Auflauf- und Lasagneform
  • Küchenwaage und Abtropfsieb
  • Pfeffermühle und Salzfässchen
  • Espressomaschine und Milchschäumer

Wie Sie sehen: Schon Kleinigkeiten können Großes bewirken. Und wir wissen, dass es oft weniger die kostspielige Luxuseinrichtung ist, die Gäste zum Wiederkommen bewegt, als vielmehr Aufmerksamkeit, Persönlichkeit und Liebe zum Detail. Wenn Sie dies beherzigen und eine persönliche Note einfließen in Gestaltung und Ausstattung der Ferienwohnung, kann das nachhaltig positiven Eindruck machen.

Und: Sehr viele Urlauber werden Ihnen dankbar sein, wenn mehr als die Grundausstattung bereitsteht. Vielleicht trumpfen Sie also mit kleinen Extras in Form alltäglicher Verbrauchsgüter wie Backpapier, Gewürzen oder Spülmittel auf? Kleine Dinge mit großer Wirkung!

Eine genaue Aufstellung, welche Ausstattung Sie für welchen Raum brauchen, finden Sie hier: Ausstattungs-Liste für Ferienunterkünfte

Tipp #6: Setzen Sie auf Sauberkeit im Ferienhaus

Wussten Sie, dass mangelhafte Sauberkeit einer der Hauptgründe für negative Bewertungen durch Urlauber ist?

  • Fussel auf dem Sofa
  • Flecken auf der Tischdecke
  • Staubflöckchen in den Schränken

Beugen Sie dem unbedingt vor! Wir empfehlen unseren Gastgebern, in Sachen Sauberkeit nichts schleifen zu lassen: 

  • Schenken Sie z.B. auch den Töpfen und Pfannen im Schrank noch einen extra prüfenden Blick, bevor neue Gäste anreisen.
  • Vergessen Sie nicht, auch Abflüsse und Abflusssiebe in Dusche, Badewanne und auch in der Spülmaschine auf kleine Überbleibsel hin zu kontrollieren.
  • Schauen Sie in Schränke, Schubladen und unter die Couch, ob bei der Reinigung versehentlich Haare, Krümel oder Staubflocken übersehen wurden.
  • Und prüfen Sie beispielsweise die frische Bettwäsche auf hartnäckige Flecken, die auch die beste Waschmaschine nicht entfernen konnte.

In puncto Sauberkeit ganz akkurat zu sein, lohnt sich. Denn ist Ihre Ferienwohnung nicht rundum gereinigt, können Sie Ihre Urlauber vermutlich auch nicht als Stammgäste gewinnen.

Damit Ihnen beim Putzen nichts entgeht, haben wir Ihnen eine Reinigungs-Checkliste zusammengestellt. Falls Sie nicht selbst putzen, könnten Sie diese auch optimal als Vorlage für Ihre Dienstleister nutzen. Hier kommen Sie zum Artikel: Reinigung von Ferienwohnung (inkl. Checkliste)

Ältere Frau übergibt Wohnungsschlüssel an jüngere Frau mit Rucksack
Ein persönlicher Kontakt wirkt sich oft positiv aus

Tipp #7: Seien Sie ehrlich interessiert an Ihren Gästen

Dass eine herzliche Begrüßung starken Einfluss darauf haben kann, ob Urlauber zu Stammgästen werden, haben wir oben erwähnt und Ihnen gleich Tipps zu Umsetzung mitgegeben. Aber die Begrüßung ist nur ein Baustein der Kundenbindung durch persönlichen Kontakt. Denn dasselbe gilt für Aufenthalt und Verabschiedung.

Machen Sie Ihren Gästen deutlich, wie diese während des Urlaubs mit Ihnen in Kontakt treten können, um Sie über eine klemmende Tür oder defekte Glühbirnen zu informieren oder um Sie zu Ausflugstipps in der Umgebung zu befragen. Zu wissen, dass der Gastgeber ein offenes Ohr für Fragen und auch Mängel hat, macht nicht selten Erstgäste zu neuen Stammgästen.

Wir empfehlen: Seien Sie bei der Abreise Ihrer Gäste zugegen. Erkundigen Sie sich nach dem Aufenthalt und eventuellen Besonderheiten. Und verschicken Sie nach einigen Tagen gern eine persönliche E-Mail, in der Sie sich nach der Heimreise erkundigen und sich für den Besuch der Urlauber bedanken.

Extra-Tipp: Beim persönlichen Abschied und in der E-Mail können Sie um eine Bewertung für Ihr Inserat bitten und dadurch vielleicht bereits die nächsten Buchenden und Stammgäste gewinnen.

Tipp #8: Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Gästen

Es ist nicht nötig, Ihre Gäste monatlich zu kontaktieren, um mit ihnen auch über den Urlaub hinaus in Kontakt zu bleiben. Aber vielleicht schreiben Sie gerade denjenigen Gästen, die Ihnen ans Herz gewachsen sind und die Sie als besonders angenehme Urlauber empfunden haben, hin und wieder an.

  • Senden Sie z. B. einen Gruß zu Weihnachten oder Neujahr – per E-Mail oder Post.
  • Oder schicken Sie ein kleines Update, weil Sie beispielsweise die Terrasse erweitert oder eine zweite Ferienwohnung neu im Angebot haben.
  • Erstellen Sie einen Instagram-Account, auf dem Sie regelmäßig Infos teilen. (Wie Sie das machen erfahren Sie in unserem Artikel zum Social Media Marketing)

Es kommt beim Kontakt nicht auf die Häufigkeit, sondern auf die Herzlichkeit und Ehrlichkeit in Ihrer Kommunikation an. Urlauber werden zu Stammgästen, wenn Sie merken, dass Sie aufrichtig an ihnen interessiert sind.

Tipp #9: Geben Sie Stammgästen Rabatte

Warum nicht wiederkehrende Gäste für ihre Treue belohnen und einen Rabatt bei Neubuchung geben? Oder bei einer Weiterempfehlung, die zu einer guten Buchung geführt hat?

Wenn Sie durch kleine Entgegenkommen exakt diejenigen Gäste zu Stammkunden machen, die Ihnen selbst die liebsten sind, auf die Sie sich vielleicht sogar schon persönlich freuen und von deren gutem Umgang mit Ihrer Immobilien Sie wissen, ist das ein wirklich kostbares Gut. Denn ohne Stammgäste müssten Sie mehr Zeit in Werbung stecken und Sie wüssten weniger, welche Gäste Sie erwarten und in Ihrem Ferienhaus willkommen heißen werden.

Machen Sie Ihre Gäste zu Stammgästen Ihrer Ferienwohnung

Wir hoffen, wir konnten Sie mit diesem Artikel überzeugen, wie wertvoll Stammgäste für Sie als Gastgeber und Vermieter von Ferienwohnungen sind. Und wie Sie gesehen haben, sind nicht große und komplizierte Kundenbindungsmaßnahmen nötig, um Stammgäste zu gewinnen.

Nun noch unser abschließender Tipp: Sehen Sie Ihre Gäste – auch ohne sie gut und persönlich zu kennen – als Freunde oder liebe Bekannte. Und gestalten Sie mit dieser Einstellung deren Aufenthalt in Ihrer Ferienwohnung – respektvoll, freundlich, zuvorkommend. Sie werden sehen: So kommen Ihre Gäste fast wie von selbst immer und immer wieder.

Laden Sie doch noch gleich heute die ersten Gäste in Ihre Ferienwohnung ein und melden Sie sich als Gastgeber und Vermieter auf Traum-Ferienwohnung an.

Diese Themen könnten Sie auch interessieren

Allgemein VermarktungLeave a Comment on Social Media für Ferienwohnung: Wie Sie Instagram & Co. als Vermieter nutzen

Social Media für Ferienwohnung: Wie Sie Instagram & Co. als Vermieter nutzen

Sicherlich kennen Sie Facebook und vielleicht auch andere Social Media-Kanäle wie Instagram oder LinkedIn? Vielleicht besitzen Sie sogar bereits einen Account und haben bemerkt: Diese Kanäle sind längst nicht mehr (nur) Plattformen zum Austausch mit Freunden, Bekannten, Weggefährten.

Nein, längst dienen Facebook & Co. in steigendem Umfang auch Marketingzwecken, sprich der Bewerbung von Produkten, Services und auch Reisen.

Tatsächlich sind Social Media gerade bei Reiseanbietern und Vermietern von Ferienwohnungen und Ferienhäusern sehr beliebt. Denn über ihre Beiträge in Form von Fotos, Texten oder Videos können Gastgeber Wunschgäste anziehen und auf ihr Inserat oder ihre Website aufmerksam machen.

Wir möchten Sie mit diesem Artikel ermutigen, auch den Weg der Bewerbung Ihrer Ferienwohnung über Social Media in Betracht zu ziehen.
Dazu stellen wir Ihnen kurz vier verschiedene Kanäle vor. Am Beispiel von Instagram erklären wir, was Sie beachten müssen, soll Instagram Ihnen mehr Buchungsanfragen bringen.

4 Social Media-Kanäle zur Bewerbung Ihrer Ferienwohnung

Schauen wir uns zunächst an, welche Social Media-Kanäle Sie nutzen können, um Ihrem Inserat und Ihrer Website noch mehr Sichtbarkeit im Internet zu verschaffen.

Über Facebook Ferienwohnungen vermieten

Facebook ist eines der bekanntesten sozialen Medien. Es ist eine Art Online-Treffpunkt, um mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren. Die Inhalte stellen Nutzer selbst ein – zum Beispiel als Statusmeldungen, Fotos, Videos oder Links zu Internetseiten (beispielsweise zu Ihrem Inserat). Auch Live-Chats und direkter Austausch sind möglich.

Auf Facebook sind heute rund 26 Mio. Nutzer unterwegs – davon viele Unternehmen. Die privaten Nutzer sind tendenziell bei einer Altersstufe von 45 Jahren und älter zu sehen.

Von der Bilder-Plattform Instagram als Gastgeber profitieren

Instagram setzt den Fokus für seine Nutzer auf das Teilen von Videos und Fotos. Das macht die Plattform besonders interessant für Vermieter von Ferienunterkünften – denn die Kraft der Bilder lässt Buchungsanfragen merklich nach oben schnellen.

Nutzer können ihre Fotos und Videos hochladen, bearbeiten, mit Filtern sowie beschreibenden Texten versehen und teilen. Auch der direkte Austausch mit anderen Nutzern und den eigenen Followern ist möglich.

Auf Instagram sind über 21 Mio. Nutzer in Deutschland aktiv. Davon sind rund 70 Prozent 35 Jahre und jünger.

LinkedIn als Vermieter von Ferienwohnungen nutzen

Aktuell verzeichnet LinkedIn rund 17 Mio. Nutzer in Deutschland und wird doch als Marketingkanal häufig noch unterschätzt. Tatsächlich dient LinkedIn vornehmlich der Job- bzw. Mitarbeitersuche, weshalb auch sehr viele Unternehmen diese Plattform für sich nutzen. Doch werden hier auch weit mehr Angebote kommuniziert – wie Weiterbildungen oder auch Reiseangebote.

Auf LinkedIn können Sie Ihre Ferienwohnung mit Text, Bild und weiterführenden Links bekannt machen und sich vor allem als Experte für Reiseregionen positionieren.

LinkedIn-Nutzer sind mehrheitlich zwischen 25 und 34 Jahren alt und zu ca. 55% männlich.

Pinterest: Suchmaschine und soziales Medium für Ferienhaus-Vermietung

Pinterest ist visuelle Suchmaschine plus soziales Medium. Das heißt: Wie auf Suchmaschinen wie Google geben Nutzer Suchbegriffe ein und erhalten daraufhin für sie relevante Ergebnisse angezeigt – und zwar in Form von schönen Bildern. Diese sogenannten Pins führen per Klick z. B. zu Inseraten oder Reise-Websites.

Allein der visuelle Aspekt macht die Plattform äußerst interessant für Vermieter und Reiseanbieter, aber auch die sozialen Komponenten überzeugen: Als Vermieter können Sie sich mit Gästen und Kunden unkompliziert vernetzen und austauschen.

Pinterest verzeichnet rund 15 Mio. Nutzer in Deutschland. Rund ein Drittel der überwiegend weiblichen Pinterest-Nutzer sind 18 bis 24 Jahre alt. Älter als 45 Jahre sind rund 25 Prozent.

Die soziale Plattform finden, die zu Ihnen passt

Wenn Sie überlegen, soziale Medien für die Vermietung von Ferienwohnungen zu nutzen, ist unser Rat: Stürzen Sie sich nicht auf alle Plattformen gleichzeitig. Denn alle Kanäle bedienen zu wollen, wird Sie mehr Energie und Zeit kosten als Nutzen bringen.

Wir empfehlen stattdessen: Setzen Sie sich mit allen vier von uns vorgestellten Plattformen noch ein wenig mehr auseinander. Jede einzelne hat ihre Vorteile bzw. ihre eigene Sprache und auch Kernzielgruppe.

Um eine Auswahl zu treffen, können folgende Fragen helfen:

  • Welche Plattform passt zu Ihnen als Mensch? Wo fühlen Sie sich wohl?
  • Welches soziale Medium sind Sie bereit, kontinuierlich zu pflegen und regelmäßig mit neuen Inhalten und Tipps zu „befüllen“?
  • Auf welcher Plattform sind Ihre Wunschgäste unterwegs? (Paare und junge Familien finden Sie eher auf Instagram, Personen mittleren Alters auf Facebook, Mütter mit Kleinkindern eher auf Pinterest, Menschen mit (tendenziell) höherem Bildungsgrad auf LinkedIn.)
  • Haben Sie regelmäßig gutes Bildmaterial und neue Informationen, um überhaupt mit einer dieser Plattformen zu starten?

Erst wenn Sie diese Fragen für sich geklärt haben, sollten Sie tatsächlich mit Social Media für die Vermietung von Ferienwohnung starten.

Was Ihnen Instagram als Werbeplattform für Ihre Ferienwohnung bringt

Wir werden nun darauf eingehen, wie Gastgeber das soziale Medium Instagram für Werbezwecke nutzen können. Dafür an dieser Stelle noch ein bisschen extra Motivation für Sie. Denn es liegt uns am Herzen, dass Sie alle Chancen sehen, die Ihnen dieses Medium bietet:

  • Instagram ist eine sehr ansprechende Visitenkarte, die viele Zwecke in sich vereint: Sie können Ihre Gäste stets auf dem Laufenden halten, neue Interessenten gewinnen und jederzeit mit einzelnen Urlaubern in Kontakt treten bzw. deren Fragen beantworten.

  • Instagram liefert Ihnen und Ihrem Inserat Reichweite, Sichtbarkeit im Netz und Bekanntheit – zusätzlich und unterstützend zu Website und Inserat.

  • Instagram ist kostenlos.

  • Instagram liefert Ihnen spannende Erkenntnisse darüber, was Gäste suchen und was sie anspricht. Und darüber, wie Sie Ihr Angebot noch optimieren können.
Junge Frau liegt auf dem Sofa und hält ein Handy in der Hand, auf dem der Instagram Account von Traum-Ferienwohnungen zu sehen ist
Instagram kann Ihrer Ferienunterkunft zu mehr Sichtbarkeit und Buchungen verhelfen

Wenn Sie die sozialen Medien wie Instagram oder Facebook erfolgreich nutzen möchten, sollten Sie regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen. Ein Redaktionsplan hilft Ihnen, dabei nicht den Überblick zu verlieren und einem roten Faden zu folgen. Wir haben Ihnen eine Excel-Vorlage für einen Redaktionsplan (inkl. Ideen für Ihre Social Media Posts) vorbereitet.

Wichtige Begriffe für Ihr Instagram-Marketing

Bevor wir weiter in die Tiefe gehen, ist hier für Sie ein kleines Instagram-ABC.

Account:
Der Instagram-Account ist Ihr Konto.

Community:
Ihre Community – also Gemeinschaft – sind andere Accounts, mit denen Sie beispielsweise ähnliche Interessen, Fragen, Probleme verbinden.

Feed:
Der Instagram-Feed (oder Newsfeed) ist der Ort, an dem Sie Beiträge veröffentlichen (teilen). Wenn Sie die Instagram-App öffnen, sehen Sie an oberster Stelle neue Fotos und Videos von Nutzern, denen Sie folgen, sowie ähnliche Posts (die Instagram für Sie als relevant einstuft.)

Follower:
Nutzer, die Ihnen folgen und Ihr Profil abonnieren, sind Ihre Follower (oder Abonnenten). Wer Ihnen folgt, sieht Ihre hochgeladenen Inhalte im Feed.

Hashtag:
Ein Hashtag ist ein Schlagwort, um Posts einer bestimmten Kategorie oder bestimmten Themen zuzuordnen. Hashtags werden durch das Rautezeichen eingeleitet. Beispiel: #mitfamilienverreisen.
Instagram-Nutzer können gezielt nach Posts mit bestimmten Hashtags suchen und Hashtags abonnieren. Wir empfehlen Ihnen, Posts mit Hashtags zu versehen (ca. 10 pro Post).

IGTV (Instagram-TV):
Mit IGTV ermöglicht Instagram längere Videos im Vergleich zu Instagram-Reels, Storys und Video-Posts. Sie können lange Videos hochladen, speichern und Ihren Followern präsentieren. Die maximale Länge beträgt 60 Minuten.

Insights:
Die Statistiken werden Insights genannt und geben Aufschluss über Wachstum, Reichweite, Zielgruppe und Erfolg des eigenen Accounts sowie einzelner Posts.

Kommentare:
Um mit Followern oder anderen Accounts zu interagieren, eignen sich Kommentare. Sie können fremde oder eigene Beiträge kommentieren und in Kommentaren andere Accounts verlinken (mit dem @-Zeichen vor dem Profilnamen, z. B. @traumferienwohnungen).

Like(n):
Durch Likes drücken Instagram-Nutzer aus, dass ihnen ein Post gefällt. Hierzu wird das Herzchen-Symbol am Post geklickt.

Post:
Ein Post ist ein Beitrag, den Sie über Ihr Profil veröffentlichen. Auf Instagram können Sie immer nur einen Text in Kombination mit einem Foto oder einem Video hochladen. Reine Text-Posts sind nicht möglich.

Profil:
Ihr Profil wird anderen Nutzern angezeigt, wenn diese auf Ihren Profilnamen klicken. Hier sollten Sie Ihr Angebot gut zusammenfassen und vor allem zu Ihren Unterkünften verlinken und weitere Kontaktmöglichkeiten aufführen.

Reels:
Reels sind kurze, meist unterhaltsame Videos. Sie können 15-sekündige Videos aufnehmen und mit Ton und Effekten bearbeiten.

Speichern:
Ihre Gäste und Follower können Posts speichern, die ihnen besonders gut gefallen, und so Tipps rund um die Urlaubsplanung sammeln. Das Speichern-Symbol ähnelt einem kleinen Lesezeichen und befindet sich unter dem Post.

Story:
Instagram-Stories sind Inhalte, die nach 24 Stunden automatisch gelöscht werden. Auf der Startseite werden Stories ganz oben in Kreisform angezeigt. Um eigene Stories länger sichtbar zu machen, können Sie diese als Highlights speichern

Was Sie auf Instagram posten sollten (und was es Ihnen bringt)

Nun sind Sie startklar und wir freuen uns, Ihnen zu zeigen, wie Instagram Ihnen als Gastgeber Follower und Gäste bringen kann. Dafür müssen Sie wissen: Instagram-Nutzer suchen Inspirationen und Empfehlungen und lassen sich diese in Form ansprechender Bilder, Videos und Bild-Text-Kombinationen anzeigen.

Und dabei ist alles gefragt auf der Plattform: von Tipps und Ideen für Aktivurlauber oder Strandurlauber bis hin zu nachhaltigem Reisen. Instagram ist offen für Ihr individuelles Reiseangebot!

Interessenten und frühere Gäste können auf Ihre Posts hin z. B.:

  • Sie als Gastgeber direkt anschreiben und mit Ihnen in Kontakt treten.

  • Ihre Beiträge als Lesezeichen für spätere Reiseplanungen abspeichern.

  • Ihre Bilder und Videos mit eigenen Followern und eigener Community teilen, kommentieren, verlinken (und damit für Sie unbezahlte Werbung machen).

  • auf Ihre Website und Ihr Inserat gehen und eine Buchungsanfrage stellen.

  • Ihnen Bewertungen und Feedback zu früheren Aufenthalten geben und somit neue Gäste bringen. (Dafür empfehlen wir, dass Sie in Ihrer Gästemappe oder im Begrüßungsanschreiben auf Ihren Instagram-Account verweisen.)

Damit Sie Interaktion, begeisterte Kommentare und Buchungsanfragen von Ihren Wunschgästen erzielen, sollten Sie ein paar Regeln befolgen und die richtigen Inhalte posten. Nur dann merkt Instagram, dass Ihre Inhalte wirklich relevant sind, und spielt sie noch lieber potenziellen Gästen aus. Und macht Ihre Ferienwohnung noch bekannter.

Tipps für erfolgreiches Instagram-Marketing

Weiter unten finden Sie Anregungen, was genau Sie auf Instagram posten können. Hier sind für Sie zunächst unsere ganz grundsätzlichen Instagram-Marketing-Tipps:

Tipp #1 Ziele & Zielgruppe definieren

Unser wichtigster Tipp ist: Posten Sie nie ohne konkreten Plan. Überlegen Sie vor Ihrem Start mit Instagram, wohin die Reise für Sie mit dieser Plattform gehen soll. Dafür sollten Sie sich darüber im Klaren sein:

  • wen Sie ansprechen wollen (Zielgruppe/Wunschgäste)
  • und was Sie erreichen wollen (Ziele).

Beides ist wichtig, damit Sie Ihren Account von Anfang an mit den richtigen Botschaften und Bildern befüllen.

Überlegen Sie sich:
Wen möchten Sie am liebsten in Ihrer Ferienwohnung begrüßen? Sich einfach nur auf eine Altersgruppe wie „40- bis 50-Jährige“ oder auf „Familien“ festzulegen, ist zu unspezifisch. Skizzieren Sie stattdessen ein paar weitere Eckpunkte, die Ihre Wunschkunden ausmachen.

Diese Fragen könnten Sie sich stellen:

  • Sind Ihre Wunschgäste Single, Paare, Familien?
  • Wo kommen sie her?
  • Wie alt sind die einzelnen Personen?
  • Welchen Berufen gehen sie nach?
  • Was sind ihre Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen im Urlaub?
  • Wofür interessieren sie sich (politisch, gesellschaftlich)?

Und bei der Definition Ihrer Instagram-Ziele prüfen Sie bitte für sich, was Sie mit Ihren Posts erreichen wollen:

  • Wünschen Sie mehr Website-Besucher?
  • Mehr Reichweite für Ihr Inserat?
  • Wollen Sie sich vielleicht als Experte für eine Reiseregion positionieren?
  • Oder sich mit anderen Vermietern vernetzen, die ebenfalls Individual-Tourismus fördern?

Diese Denkaufgaben lohnen sich, denn die Ergebnisse machen Ihr Instagram-Marketing leichter und erfolgreicher.

Tipp #2: Einen Business-Account erstellen

Starten Sie direkt mit einem Business-Account statt mit einem privaten Instagram-Konto. Auch der Business-Account ist kostenlos und Ihr Profil sieht ein bisschen anders aus.

Ein Business-Account bietet folgende Vorteile:

  • Sie können Berufliches und Privates trennen. (Legen Sie sich für privates Netzwerken einfach ein privates Konto zu.)

  • Mit einem Business-Account können potenzielle Gäste Sie leichter kontaktieren (über den E-Mail-Button, eine direkte Nachricht, eine hinterlegte Telefonnummer, Kontaktmöglichkeiten im Profillink, Ihre verlinkte Website).

  • Sie können Posts (Beiträge) über Tools wie Buffer.com, planoly.com oder Facebook Creator Studio vorplanen und müssen für regelmäßige Aktivitäten auf Instagram nicht ständig das Smartphone in die Hand nehmen.

  • Sie können mit den „Insights“ analysieren, welche Ihrer Beiträge am erfolgreichsten waren und auf welche Posts Sie zukünftig mehr setzen sollten – weil sie Ihnen z. B. mehr Reichweite, Likes und Kommentare bringen.

  • Ein Business-Account wirkt professioneller als ein privater Account.

  • Sie können Story-Highlights erstellen und dadurch Beiträge in Ihrer Story dauerhaft und thematisch sortiert sichtbar machen.
Screenshot des Instagram Accounts von Traum-Ferienwohnungen in einer Handy-Grafik
Ein Business Account unterscheidet sich optisch leicht von einem privaten Account

Tipp #3: Regelmäßig schöne Fotos und Videos posten

Für Erfolg auf Instagram führt kein Weg an kontinuierlichem Posten vorbei – und zwar Posten von aussagekräftigen, ansprechenden Bildern. Und gern auch von Videos. Instagram entwickelt sich zunehmend zur Video-Plattform und noch schneller werden Sie sich hier eine Community aufbauen und Follower gewinnen, wenn Sie neben Bildern auch kleine Videos und animierte Bilder veröffentlichen.

Aber keine Sorge! Regelmäßig zu posten bedeutet nicht, täglich drei neue Bilder bzw. Videos präsentieren zu müssen. Es reichen rund drei gute Posts pro Woche – ergänzt um gelegentliche Storys.

Um dabei möglichst effizient zu sein und Ihre Ideen zu strukturieren, empfehlen wir Ihnen einen Redaktionsplan zu erstellen, in dem Sie genau festhalten, was Sie wann posten möchten.

Tipp #4: Auf die richtigen Formate der Posts achten

Ihre Beiträge bekommen mehr Beachtung und Zuspruch, wenn Sie die einzelnen Post-Arten im jeweils richtigen Datei-Format posten. Hier ein kleiner Spickzettel für Sie:

klassischer quadratischer Post:
Quadratische Fotos (1:1) haben eine Ideal-Größe von 1080 x 1080 Pixeln.

Reel:
Reels haben ein vertikales Video-Format. Die optimale Größe für ein Reel ist 9:16 und eine Darstellung von 1080 x 1920 Pixel.

Story:
Die richtige Größe für Instagram Stories (9:16) liegt bei 1080 x 1920 Pixeln.

IGTV:
IGTV setzt auf vertikale Videos (9:16) mit einer Ideal-Größe von 1080 x 1920 Pixeln. Im Feed werden IGTV Videos im Format 4:5 mit einer optimalen Größe von 1080 x 1350 Pixel dargestellt.

Wichtig:
Zu Posts können Sie auch beschreibende Texte hinzufügen. Nutzen Sie diese kleine „Werbefläche“ für sich aus.

Machen Sie mit dem Text Lust auf Urlaub in Ihrer Ferienunterkunft.

Tipp #5: Ansprechende und vielseitige Inhalte für den Vermieter-Account

Die meisten Instagram-Accounts scheitern an Post-Ideen. Und das gilt auch für Accounts von Vermietern und Gastgebern privater Ferienunterkünfte. Gerne möchten wir Ihnen daher als kleine Hilfestellung einige Anregungen für Ihren Start mitgeben.

Saisonale Themen:
Posten Sie, was je nach Jahreszeit oder Monat in Bezug auf Ihre Ferienwohnung relevant ist: Feiertage, Feste, Sehenswürdigkeiten wie Rastplätze von Zugvögeln, landschaftliche Veränderungen wie Baumblüten oder Schneegipfel.

Aktivitäten:
Was können Urlauber in der Ferienregion erleben, in der Ihre Ferienwohnung liegt? Wandern, klettern, Kanu fahren, baden im See, radeln? Überlegen Sie, was Ihre Wunschgäste unternehmen wollen und posten Sie Bilder und Videos von Gipfeln, Radwegen und Fahrrädern, Wegweisern, Kletterpfaden, Almwiesen …

Land und Leute:
Zeigen Sie Ihre Ferienwohnung von der schönsten Seite. Und vielseitig. Dazu gehören auch Land und Leute, die nähere Umgebung, regionale Speisen, ggf. Trachten und Bräuche, Biergärten, Seepromenaden …

Ihre Ferienwohnung:
Stellen Sie immer wieder auch Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus vor: die Bank vor dem Haus, die gemütliche Kaminecke, ein Bild von der Hängematte unter Palmen, der Obstkorb auf dem Tresen …

Und erzählen Sie von Details und worauf Sie bei der Wohnungseinrichtung geachtet haben: Ist sie hundefreundlich eingerichtet? Für Familien geeignet? Achten Sie auf Nachhaltigkeit bei der Auswahl von Möbeln und Accessoires?

Ausflugstipps:
Machen Sie Ihre Ferienwohnung schmackhaft, indem Sie Ausflugstipps in der Umgebung vorstellen: eine besondere Kunstsammlung, ein Freilichtmuseum, eine Ritterburg oder ein pittoreskes mittelalterliches Städtchen? Ihre potenziellen Gäste wollen mehr über die Region erfahren! Sie haben dafür die Bilder.

Sie als Vermieter:
Erzählen Sie auch von sich. Das ist gerade für soziale Medien wie Instagram wichtig. Aber keine Sorge: Sie müssen hierfür nicht in private Details gehen.
Es genügt, wenn Sie Ihre Werte vorstellen, von Hobbys und Ihrer Liebe zu Ihrer Ferienwohnung erzählen. Oder berichten Sie davon, wie Sie selbst gerne Urlaub verbringen.

Persönlichkeit kommt auf Instagram immer gut an. Gerade individuell Reisende lieben das Gefühl zu wissen, bei wem sie Urlaub machen werden.

Kundenstimmen früherer Gäste:
Lassen Sie auf Instagram frühere Gäste für sich sprechen und binden Sie Feedback bzw. Kundenstimmen auch als Beschreibungstext in einen Post ein. Aber Achtung: Ohne die Einwilligung Ihrer Gäste dürfen Sie diese Kundenstimmen nicht mit den Namen und Foto Ihrer früheren Gäste abbilden. Holen Sie sich dafür immer erst das Einverständnis.

Zwei Frauen haben ihre Handys in der Hand und interagieren dort mit Posts
Auf Instagram ist Interaktion mit der Zielgruppe sehr wichtig

Tipp #6: Interagieren Sie mit Gästen und Followern

Instagram ist ein soziales Medium und freut sich, wenn Sie mit potenziellen Urlaubsgästen interagieren. Fordern Sie z. B. Ihre Community dazu auf, Ihr gepostetes Bild oder Video zu kommentieren, zu liken oder zu teilen. Und erwähnen Sie hin und wieder auch die Möglichkeit, Ihnen eine Buchungsanfrage als direkte Nachricht zu stellen.

Kommentieren Sie auch Posts Ihrer Zielgruppe oder die themenverwandter Accounts, verteilen Sie selbst Herzen und teilen Sie in Ihrer Story Posts anderer Instagram-Nutzer. Auch das steigert Ihre Sichtbarkeit. Denn so werden Sie von Personen entdeckt, die Sie vorher noch nicht kannten.

Tipp #7: Ziehen Sie aus Ihren Social Media-Aktivitäten wertvolle Erkenntnisse

Wenn Sie bereits eine Weile auf Instagram unterwegs sind, sollten Sie regelmäßig in die Insights blicken und prüfen:

  • Welche Posts und Formate wurden am meisten geliked, geteilt, kommentiert?
  • Wer sind Ihre Follower und potenziellen neuen Gäste?
  • Welche Themen kommen besonders gut an (und welche weniger)?
  • Wozu erhalten Sie die meisten Fragen?

Das alles sind für Sie wertvolle Informationen, um zukünftig noch bessere und konkretere Posts zu veröffentlichen. Und: Die über Instagram gewonnenen Informationen können Sie auch wunderbar für Ihr Inserat und Ihre Website zur Ferienwohnung verwenden. Prima für Inhalte und Texte, die noch mehr begeisterte Gäste anziehen.

Schauen Sie sich um auf Instagram und starten Sie Ihren Account

Da Sie nun Entscheidendes über Social Media-Kanäle und vor allem Ihren Start auf Instagram als Vermieter wissen, möchten wir Sie ermutigen loszulegen. Vernetzen Sie sich auf Instagram und erreichen Sie neue Gäste!

Und vielleicht möchten Sie sich auch noch ein wenig umsehen auf Instagram? Dann besuchen Sie doch einmal unseren Account von Traum-Ferienwohnungen. Wir freuen uns, Sie hier begrüßen zu können und Ihnen über unsere Posts noch ein wenig mehr von uns zu erzählen. (Hier geht es per Klick direkt zu unserem Instagram-Account)

Damit Ihnen der Start auf Social Media – und besonders auf Instagram – leichter fällt und sie es schaffen, regelmäßig zu posten, haben wir für Sie eine Vorlage für einen Redaktionsplan vorbereitet. Damit verschaffen Sie sich einen guten Überblick, was Sie wann posten. Als besonderes Extra haben wir Ihnen auch einige Post-Ideen mit hinzugefügt.

Jetzt Vorlage für Redaktionsplan downloaden

Laden Sie hier Ihren Redaktionsplan herunter und starten Sie damit mit Ihrer Ferienunterkunft erfolgreich auf Instagram, Facebook & Co. durch.





    Anmeldung erfolgreich!
    Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.
    Allgemein Vermarktung4 Kommentare zu Wie Sie gute Bewertungen für Ihre Ferienwohnung bekommen und richtig nutzen

    Wie Sie gute Bewertungen für Ihre Ferienwohnung bekommen und richtig nutzen

    „Hast du einen Tipp für einen guten Italiener?“, „Welches Buch kannst du mir empfehlen?“ oder: „Wir suchen eine richtig schöne Ferienwohnung – wisst ihr was?“

    Sicherlich kennen Sie Situationen wie diese: Wir alle holen uns Rat, Tipps, Empfehlungen bei Bekannten, Freunden oder Experten, bevor wir eine Entscheidung treffen, kaufen oder buchen. Das gilt auch und besonders für die Reisebranche und die Vermietung von privaten Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Bewertungen sind Gold wert.

    Deshalb bieten Plattformen wie Traum-Ferienwohnungen ihren Vermietern und Gastgebern die Möglichkeit, für ihre Ferienunterkünfte Bewertungen zu erhalten und in Inserate einzubinden. Wir wissen genau: Durch Empfehlungsmarketing von Ferienwohnungen vermieten Sie Ihre Unterkunft deutlich besser.

    Warum das so ist, wie Sie als Vermieter zu guten Bewertungen und damit kostenloser Werbung kommen und wie Sie auf schlechte Rezensionen gekonnt reagieren, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

    Warum Empfehlungsmarketing für Ihre Ferienwohnung so wichtig ist

    Bewertungen sind eine wichtige Währung – gerade im Internet und im Bereich Vermietung privater Ferienunterkünfte.

    Warum ist das so?
    In der Anonymität des Internets vermitteln subjektive Bewertungen von früheren Gästen Vertrauen und Sicherheit. Menschen, die nach einer Urlaubsunterkunft suchen, stützen sich gern auf diese unabhängigen Meinungen über Ausstattung, Service und Umgebung von Ferienwohnungen. Sie wollen bei der Buchung ganz auf Nummer sicher gehen, keine falsche Entscheidung zu treffen – u. a. auch, weil die Urlaubszeit für viele die wichtigste Zeit des Jahres und das Reisebudget oft knapp ist. Keiner möchte eine Fehlbuchung vornehmen und sich später über das vermeintlich in den Sand gesetzte Urlaubsgeld ärgern.


    Und tatsächlich:
    Nach Analysen von Traum-Ferienwohnungen erhalten bewertete Ferienunterkünfte bis zu 10 Mal mehr Buchungsanfragen als Unterkünfte ohne Bewertung.

    Daher unser Rat: Verschaffen Sie Ihrem Inserat unbedingt bereits auf den ersten Blick Glaubwürdigkeit und Authentizität durch Bewertungen. Denn Sie könnten – rein theoretisch – schließlich viel über Ihre eigene Ferienwohnung erzählen. Wenn andere ihre Aussagen und Beschreibungen aber bestätigen und von Ihrer Unterkunft schwärmen, überzeugt das wirklich.

    Ihnen fehlen die richtigen Worte, um bei Ihren Gästen nach Bewertungen zu fragen? Dann nutzen Sie jetzt unseren E-Mail-Textvorlage. Laden Sie sich das Muster einfach gleich herunter.

    Direktansprache von Urlaubern in Ihrer Ferienwohnung

    Weisen Sie glückliche Feriengäste direkt und vor Ort auf die Bewertungsfunktion zum Beispiel auf Traum-Ferienwohnungen hin. Sie können hierfür das persönliche Gespräch suchen oder eine Willkommensmappe in der Ferienunterkunft mit entsprechendem Vermerk bereitlegen. Denken Sie dabei daran ihren Gästen genau zu erklären, wo sie ihre Meinung abgeben können.

    Ältere Frau übergibt Wohnungsschlüssel an jüngere Frau mit Rucksack
    Ein persönlicher Kontakt wirkt sich oft positiv aus
    Kleines Kärtchen mit QR-Code zur Bewertungsseite
    Mit einem QR-Code machen Sie es Ihren Gästen leicht Ihre Bewertungsseite aufzurufen

    Nutzen Sie einen Flyer mit QR-Code für Ihr Empfehlungsmarketing

    Hinterlegen Sie in der Ferienunterkunft einen Flyer mit abgebildetem QR-Code. Diesen Code können Sie als Gastgeber über unser Portal in wenigen Klicks erstellen und er führt Ihre Gäste bequem und verlässlich direkt zu der Bewertungsfunktion. Dieser Weg ist ausgesprochen bequem für Ihre Urlaubsgäste und steigert deren Bereitschaft, den Aufenthalt mit einer guten Bewertung zu kommentieren.

    Schreiben Sie eine persönliche E-Mail an Ihre Gäste

    Schreiben Sie Ihren Gästen nach Abreise eine E-Mail. Erkundigen Sie sich nach der Heimreise, bedanken Sie sich für die Buchung und bitten Sie um eine Bewertung. Den Link zum entsprechenden Formular in Ihrem Inserat binden Sie – für Ihren Gast ganz komfortabel – direkt in die E-Mail ein.

    Dazu zwei Tipps:

    • Lassen Sie nicht zu viele Tage nach Abreise verstreichen, bevor Sie die E-Mail abschicken. Noch ganz frisch im Urlaubsglück ist die Bereitschaft Ihrer Gäste zu einer Bewertung größer.
    • Integrieren Sie Bewertungen als Gastgeber auf Traum-Ferienwohnungen ganz einfach durch eine Schnittstelle auf Ihrer privaten Website. Die durchschnittliche Anzahl der erhaltenen Bewertungen wird so auch direkt auf dieser abgebildet und leitet als kostenlose Werbung Interessenten auf Ihr Inserat weiter.
    Bewertungen richtig kommentieren
    Eine E-Mail zeigt Ihren Gästen Wertschätzung und echtes Interesse

    Was ist eine gute Bewertung und was wird am häufigsten kritisiert?

    Sicherlich interessiert Sie nun, was denn als gute Bewertung gilt und mit welchen Empfehlungen Sie Ihre Ferienwohnungen am besten vermieten. Gern verraten wir es:

    Auf Traum-Ferienwohnungen konnten wir mittlerweile rund 350.000 Bewertungen verzeichnen. Und durch unsere Gäste und Gastgeber wissen wir, dass schriftliche Kommentare als Ergänzung zu vergebenen Punkten die Glaubwürdigkeit der Bewertung noch einmal steigern.

    Was eine Beurteilung durch Punkte (bzw. auf unserem Portal die Anzahl von vergebenen Sonnen) betrifft: Im Durchschnitt geben Urlaubsgäste für eine Ferienunterkunft 4,8 Punkte bzw. Bewertungssonnen! Doch zuweilen sind es auch weniger.


    Insgesamt können wir aber sagen, dass über 98 Prozent der bei uns abgegebenen Gästebewertungen positiv ausfallen. Das sind durchschnittlich mehr als 3 von 5 vergebenen Punkten und zeigt: Urlaubsgäste erhalten bereits über die Inserate einen sehr guten Eindruck von ihrer Ferienunterkunft und starten in der Regel mit Erwartungen in den Urlaub, die später nicht enttäuscht werden.

    Kommt es aber zu negativen Bewertungen, sind dies häufige Kritikpunkte:

    • fehlende Sauberkeit – wie Hundehaare auf dem Teppich oder Staub unter dem Bett
    • mangelhafte Ausstattung – wie durchgelegene Matratzen oder klapprige Gartenmöbel
    • fehlende oder unzureichende Reaktionen auf Beschwerden vor Ort durch die Verwaltung oder den Eigentümer





      Anmeldung erfolgreich!
      Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.

      Der richtige Umgang mit Bewertungen

      Nun aber zu der Frage, wie Sie mit Bewertungen richtig umgehen – mit positiven wie mit negativen – und wie beide Arten Ihr Empfehlungsmarketing unterstützen können.

      Was Sie bei guten Bewertungen für die beste Vermietung Ihrer Ferienwohnung tun können

      Hat ein Urlaubsgast eine Bewertung abgegeben, dürfen Sie sich glücklich schätzen. Er hat seine kostbare Zeit Ihnen und Ihrer Ferienunterkunft gewidmet. Das ist – wie gesagt – kostenlose Werbung für Ihr Ferienhaus, die Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit neue Gäste bringt.

      Unser Tipp: Nehmen nun auch Sie sich Zeit. Schreiben Sie dem Gast und danken Sie ihm in einem Vermieterkommentar. Zukünftige Gäste sehen dies im Inserat und werten es positiv.

      Damit Sie nicht Gefahr laufen, auch nur einen Kommentar zu verpassen, informieren wir unsere Gastgeber automatisch bei jeder neu eingegangenen Bewertung.

      Unsere Tipps für den Umgang mit negativer Kritik im Empfehlungsmarketing

      Für den Fall, dass Sie einmal eine Bewertung als unangemessen empfinden, lassen Sie sich gesagt sein: Das kommt vor. Denken Sie nur einmal an folgende Situationen.

      • Bisher waren alle Gäste glücklich mit der neuen Federkernmatratze – einem Urlauber aber war sie zu hart.
      • Zehn Familien haben den Pool in Schattenlage geliebt, einer elften fehlte die Mittagssonne während des Badens.

      Wichtig zu wissen ist:
      Auch Besuchern unseres Portals ist bewusst, dass es kein Gastgeber immer und allen recht machen kann. In der Regel wissen Gäste über Traum-Ferienwohnungen Kritik richtig einzuordnen. Doch da es auch einmal schlechtere Meinungen geben kann, ist es umso wichtiger, möglichst viele Bewertungen vorweisen zu können, die eine negative relativieren.

      Dennoch sollten Sie als Vermieter von Ferienimmobilien für Ihr Empfehlungsmarketing möglichst schlechte Kritik abwenden und konstruktiv mit ihr umgehen können. Wir verraten wie:

      1. Negativen Bewertungen vorbeugen


      Die Qualität Ihrer Ferienunterkunft und ein wirklich gutes Inserat tragen bereits einen essenziellen Teil zum Vorbeugen schlechter Bewertungen bei. (Lesen Sie hier unsere Tipps, wie Sie ein wirklich gutes Inserat schreiben.)


      Doch Sie können auch später noch negative Bewertungen abwenden: Sprechen Sie vor Ort mit Ihren Gästen und fragen Sie, ob alles zu Ihrer Zufriedenheit ist. So können Sie rechtzeitig auf evtl. Kritikpunkte eingehen und schlechte Bewertung im Internet verhindern.

      2. Nehmen Sie Kritik ernst und sehen Sie sie als Chance


      Bewertungen sind immer subjektiv – jeder Gast hat seine eigene Meinung zu Lage oder Ausstattung. Dennoch empfehlen wir Ihnen: Gehen Sie jeder Kritik nach.

      Überprüfen Sie regelmäßig die Ausstattung Ihrer Ferienwohnung auf Vollständigkeit, Zweck und Qualität. Und sehen Sie auch negative Kommentare als Chance, Ihre Ferienunterkunft noch attraktiver zu machen und zukünftig noch erfolgreicher zu vermieten.

      Eine negative Bewertung bedeutet nicht, dass sie keine Buchungsanfragen mehr erhalten. Entscheidend ist, dass und wie Sie reagieren.

      3. Schlechte Bewertungen richtig kommentieren

      Auch wenn es Ihnen schwerfallen mag, gehen Sie unbedingt auch auf schlechte Bewertungen ein. Das ist ein oft unterschätzter Aspekt des Empfehlungsmarketings für Ferienwohnungen:

      • Lassen Sie schlechtere Bewertungen erst einmal sacken. Atmen Sie tief durch, bevor Sie reagieren.
      • Bleiben Sie auch in diesem Fall stets zuvorkommend und freundlich.
      • Gehen Sie auf die genannten Kritikpunkte ein.
      • Bringen Sie Ihre Wertschätzung für die Bewertung zum Ausdruck.
      • Erläutern Sie Ihren Standpunkt.
      • Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Gäste hinein: Diese haben keine so enge Bindung zu der Ferienwohnung wie Sie und schauen vermutlich mit ganz anderem Blick auf diese.
      • Zeigen Sie Verständnis für die Kritik und versichern Sie, Unannehmlichkeiten oder mögliche Defekte zu beheben. Das ist wichtig für zukünftige Gäste und Buchungsanfragen.

      4. Eine negative Bewertung löschen lassen

      Ist eine Bewertung für Sie absolut nicht tragbar und nachvollziehbar, möchten Sie diese vielleicht löschen lassen.

      Ihr Wunsch ist durchaus verständlich. Doch seriöse Vermietungs-Plattformen werden hierfür keine Funktion und Löschung anbieten. Schließlich geht es bei Bewertungen um authentische Eindrücke, auf die Vermieter bewusst keinen nachträglichen Einfluss haben dürfen. Umso wichtiger ist es, dass Sie im Vorfeld alles Mögliche in die Wege leiten, um rundum begeisterte Urlaubsstimmen für Ihr Empfehlungsmarketing zu erhalten.


      Für Sie wichtig:
      Unser Team von Traum-Ferienwohnungen prüft alle besonders negativen Bewertungen, um auszuschließen, dass diese nicht gegen unsere Bewertungsrichtlinien verstoßen. So stellen wir für Sie sicher, dass keine Diffamierungen und beleidigenden Inhalte veröffentlicht werden.

      Und wenn Sie die Kritik partout nicht nachvollziehen können?


      Vor allem jetzt sollten Sie mit Bedacht reagieren. Lassen Sie sich nicht in Ihrer Enttäuschung zu Kommentaren hinreißen, die Sie später bereuen könnten. Bedanken Sie sich auch in diesem Fall für die Bewertung, gehen Sie auf die einzelnen Kritikpunkte ein. Aber rechtfertigen Sie sich nicht und geben Sie vor allem den Urlaubern nicht die Schuld. 

      Unser Tipp:
      Kontaktieren Sie nach einer besonders negativen Kritik Ihren Gast persönlich. Nehmen Sie sich die Zeit für ein Telefonat, gehen Sie auf die Bewertung ein und schildern Sie Ihre Sicht. Nicht selten überdenken Gäste dann Ihre Bewertung noch einmal und ändern sie zum Positiven – das ist super für Ihr Empfehlungsmarketing und für die bestmögliche Vermietung der Ferienunterkunft.

      WICHTIG: Denken Sie immer daran, dass Ihre zukünftigen Gäste Ihren Kommentar lesen. Reagieren Sie also besonnen und professionell.

      Starten Sie das Empfehlungsmarketing für Ihre Ferienwohnung

      Nun wissen Sie, warum und wie Sie sich gute Bewertungen holen und so Ihre Ferienwohnung am besten vermieten können. Schöpfen Sie die Möglichkeiten von kostenloser Werbung durch Empfehlungen voll aus – ganz nach dem Motto: Tue Gutes und lass andere darüber reden.
      Nutzen Sie dafür alle Möglichkeiten, die Plattformen wie Traum-Ferienwohnungen, aber auch Ihre eigene Website und Social Media Ihnen bieten.

      Warten Sie nicht länger. Registrieren Sie sich jetzt als Vermieter und erreichen Sie noch mehr Gäste.


      Vorlage für Ihre E-Mail zum Download

      Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und laden Sie Ihre Muster-E-Mail zum Bewertungen sammeln (und viele weitere Ratgeber und Vorlagen) direkt herunter.

      Sie sind bereits Kunde von Traum-Ferienwohnungen? Dann klicken Sie bitte hier.





        Anmeldung erfolgreich!
        Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.

        Diese Themen könnten Sie auch interessieren

        Allgemein VermarktungLeave a Comment on Gute Fotos von Ihrer Ferienwohnung selber machen – unsere Tipps für Ihr Inserat

        Gute Fotos von Ihrer Ferienwohnung selber machen – unsere Tipps für Ihr Inserat

        Gute Fotos Ihrer Ferienwohnung können Ihre Urlaubsgäste schlagartig beeindrucken und die Buchung von Ferienhaus und Ferienwohnung massiv ankurbeln. Das aber nur, wenn die Fotos funktionieren: Wenn Bilder Vertrauen zu Ihnen als Gastgeber aufbauen und durch einen gewinnenden ersten Eindruck Lust darauf machen, in Ihrer Ferienwohnung den Urlaub zu verbringen.

        Das heißt, gute Fotos wecken das Interesse potenzieller Gäste und lassen diese spüren, dass sie sich bei Ihnen wohlfühlen werden und die Unterkunft es wert ist, an die Urlaubskasse zu gehen.

        Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Sie professionelle Fotos selber machen. Fotos, die bei Gästen keine Frage offenlassen. Bilder, die in Ihrem Namen willkommen heißen und Buchungen unterstützen. Wir verraten, wie Ihnen schöne Fotos gelingen und welche Motive in Ihrem Inserat nicht fehlen sollten.

        Welche Ausstattung Sie brauchen

        Weil die Frage nach der idealen Kamera für gute Fotos von Ferienwohnungen immer wieder an uns herangetragen wird, möchten wir diese auch für Sie eingangs klären. Die gute Nachricht ist: Sie brauchen keine teure Ausrüstung für gute Fotos und müssen auch nicht extra einen Fotografen buchen.

        Nutzen Sie z. B. Ihre gute Spiegelreflexkamera, sofern Sie eine besitzen. Andernfalls machen neuere Handys auch ganz ausgezeichnete Bilder. Und das Fotografieren mit dem Smartphone hat zudem den Vorteil, dass Sie die Fotos direkt im Handy bearbeiten und in das Inserat oder auf Social Media hochladen können.

        Greifen Sie also ruhig auch zum Handy und legen Sie dann mit unseren Tipps los.

        Foto-Tipp 1: Denken Sie sich in die Urlauber hinein

        Die Ferienzeit soll für Ihre Gäste die schönste Zeit des Jahres werden. Sie wollen sorglos entspannen, auftanken, genießen. Die Aufgabe Ihrer Fotos ist, Urlauber davon zu überzeugen, dass Ihre Ferienwohnung bzw. Ihr Ferienhaus dafür genau der richtige Ort ist.

        Dabei ist es aber nicht mit einer wunderschönen Außenansicht getan. Denn schließlich bucht keiner die Katze im Sack. Vielmehr prüfen Reiselustige jedes Inserat akribisch und studieren alle einzelnen Fotos vom Ferienhaus ganz genau:

        „Sieht die Almhütte wohl auch innen so gemütlich aus wie von außen?“
        „Ist auf der beschriebenen Terrasse wirklich genug Platz für die ganze Familie?“
        „Sind die Betten so komfortabel, dass ich endlich mal wieder tief und fest schlafe?“

        So könnten die Fragen potenzieller Gäste lauten.

        Liefern Sie die passende Antwort mit einem guten Inserat und mit detaillierten Darstellungen durch Bilder. Versetzen Sie sich dazu in die Interessenten hinein: Welche Informationen über die Ferienunterkunft und die Ausstattung suchen potenzielle Gäste in den Fotos? Was wollen und sollten Interessenten von der Unterkunft unbedingt sehen und auf welche Details würden sie sich durch Fotos wohl schon freuen?

        Überlegen Sie auf dieser Basis noch vor dem ersten Foto, was und welchen Raum oder Außenbereich Sie im Inserat zeigen wollen.

        Foto-Tipp 2: Setzen Sie Ausstattung und Dekoration in Szene

        Bevor Sie mit dem Fotografieren von Räumen und Details beginnen, sollten Sie diese perfekt in Szene setzen. Gehen Sie am besten prüfend durch alle Räume und schauen Sie, wo sich eine behagliche Urlaubsatmosphäre noch mehr unterstützen lässt:

        • Sind alle Zimmer aufgeräumt, gereinigt und strahlen sie Ruhe aus?
        • Sind ihre persönlichen Gegenstände entfernt?
        • Versetzt die Wohnung mitsamt Einrichtung und Dekoration zukünftige Gäste in Reiselaune?
        • Vielleicht können zusätzliche Wandbilder die Reiseregion einfangen: z. B. Fotos von Dünen und dem Meer? Oder von Gipfeln und Almwiesen?
        • Können kleine Ergänzungen noch mehr Urlaubsstimmung schaffen? Beispielsweise ein Kissen im mediterranen Look auf dem Liegestuhl? Oder neben diesen ein Beistelltisch mit einem landesüblichen kühlen Drink?
        • Wirkt das Foto aufgeräumter, wenn Sie Möbel oder Ausstattung ein wenig verrücken? Zum Beispiel, wenn Sie die Zimmerpflanze mehr aus der Ecke holen und den Esstisch ein Stückchen in Richtung Fenster schieben?
        • Würde eine regionale Süßigkeit als Betthupferl auf den gemachten Betten Gäste noch herzlicher willkommen heißen?

        Unserer Erfahrung nach zahlt es sich für gute Buchungen aus, hier mit liebevollem Blick durch die eigenen vier Urlaubswände zu gehen und vor den ersten Fotos noch einmal Feinschliff anzulegen. (Übrigens: Mehr konkrete Foto-Tipps für die einzelnen Räume finden Sie gleich weiter unten.)

        Foto einer hellen Küche mit Essbereich in einer Ferienwohnung
        Sorgen Sie bei Fotos Ihrer Ferienunterkunft für einen aufgeräumten Look

        Foto-Tipp 3: Achten Sie auf die richtige Perspektive

        Entscheidend für die richtige Wirkung Ihrer Fotos ist selbstverständlich auch deren Qualität. Und diese beginnt mit der richtigen Perspektive, in der Sie die Fotos Ihrer Ferienwohnung schießen.

        Hier sind unsere Tipps für Fotos mit dem richtigen Blick auf Raum und Gegenstände:

        • Achten Sie darauf, die Kamera gerade zu halten. Dafür sollte das Objektiv immer parallel zu vertikalen und/oder horizontalen Linien des Raumes ausgerichtet sein.
        • Die ideale Position für eine Aufnahme ist aus der Mitte der jeweiligen Raumhöhe. Als grobe Orientierung können Sie hier die Brusthöhe nehmen. Um eine optimale Aufnahme zu erzielen, kippen Sie daher bitte nicht den Fotoapparat nach vorn, sondern gehen Sie ggf. lieber ein wenig in die Knie.
        • Nutzen Sie für Fotos von kleinen oder schmalen Räumen Ihrer Ferienwohnung ein Weitwinkelobjektiv oder – wenn vorhanden – die Weitwinkelfunktion Ihres Smartphones. So wirken auch kleine Räume wie Bad oder Küche großzügiger. Sollten Sie ein solches Objektiv nicht zur Hand haben, können Sie in Ausnahmefällen auch einen Stuhl in eine Ecke des Zimmers rücken, sich auf diesen stellen und leicht von oben herab das Zimmer fotografieren.
        Foto einer weißen Küche
        Gutes Licht lässt Ihre Ferienunterkunft besser wirken

        Foto-Tipp 4: Präsentieren Sie Ihre Ferienwohnung in strahlendem Licht

        Ein wichtiger Punkt für gute selbst gemachte Fotos von Ferienwohnungen ist das Licht: Nur mit guter Beleuchtung können Sie jedes Detail zeigen und die Qualität von Sofa, Bett und Co. verlockend darstellen.

        Daher: Lassen Sie zusätzlich zum Tageslicht jedes Licht erstrahlen, das Ihnen in der Ferienunterkunft zur Verfügung steht. Helle Räume wirken sehr viel einladender als dunkle.

        Wir von Traum-Ferienwohnungen haben zudem die Erfahrung gemacht, dass erleuchtete Nachttischlampen oder Stehlampen auf Fotos eine gemütliche Atmosphäre schaffen und Ihr Ferienhaus zusätzlich in positives Licht rücken.

        Folgende Aspekte für gute Lichtverhältnisse und Fotos sind außerdem wichtig:

        • Vermeiden Sie Schatten auf den Bildern – von Objekten wie Hängelampen, von Bäumen oder auch von Ihnen selbst.
        • Sorgen Sie dafür, dass Blitzlicht nicht auf Spiegeln, Monitoren, Fensterscheiben oder stark polierten Möbeln reflektiert.
        • Nutzen Sie Sonnenschein und blauen Himmel für Außenaufnahmen. Das garantiert wunderschönes Licht auf den Fotos und versetzt Ihre Gäste direkt in Urlaubsstimmung.
        • Für Fotos in winterlicher Atmosphäre raten wir: Greifen Sie direkt bei Neuschnee zur Kamera. Warten Sie nicht zu lange, bis erster Firn und leichtes Grau das reine Weiß trüben.

        Foto-Tipp 5: Vermeiden Sie Personen und Tiere auf Ihren Fotos

        Vermeiden Sie Fotos Ihrer Ferienwohnung, auf denen Menschen oder Tiere zu sehen sind – oder deren Reflexionen und Schattenbilder. Auch wenn Sie durch ein Foto spielender Hunde im Garten zeigen wollen, dass Vierbeiner willkommen sind. Oder wenn planschende Kinder im Pool schon Urlaubsstimmung und Entspannung bei Eltern einläuten sollen …

        Unsere Erfahrung ist:
        Diese Fotos haben eher einen negativen Effekt. Schnell wirken sie weniger professionell oder aber erinnern an Fotos aus Urlaubskatalogen für Pauschalreisen. Buchende über Traum-Ferienwohnungen suchen jedoch genau das Gegenteil: Sie wollen einen besonderen und gleichzeitig individuellen Urlaub und lieben den Eindruck, Ihre hochwertige Ferienwohnung warte nur auf sie.

        Extra-Tipps: So holen Sie noch mehr aus den einzelnen Räumen

        Bevor wir zu den Foto-Tipps für einzelne Räume kommen, sind hier ein paar ganz grundsätzlich Empfehlungen: Öffnen Sie die Türen in der Ferienunterkunft für die Fotos. Das schafft Tiefe und hilft Besuchern Ihres Inserates, sich zu orientieren.

        Und lösen Sie sich von dem Gedanken, alle Möbelstücke abbilden zu müssen. Es geht bei den Fotos von Ihrer Ferienwohnung darum, einen guten Gesamteindruck zu vermitteln und Urlaubsvorfreude zu kreieren.

        Foto-Tipps für das Wohnzimmer

        • Lassen Sie Licht herein und öffnen Sie Fenster, Rollläden und Jalousien.
        • Bringen Sie Frische und eine gemütliche Atmosphäre ins Zimmer: z. B. durch Blumentöpfe auf dem Fensterbrett oder einen Blumenstrauß auf dem Sofatisch.
        • Schalten Sie den Fernseher aus.
        • Schütteln Sie die Sofa-Kissen noch einmal aus und drapieren Sie diese sorgfältig – ggf. auch eine kuschelige Wolldecke.
        • Lassen Sie freiliegende Kabel von Elektrogeräten verschwinden.
        • Vermeiden Sie Ihr Spiegelbild auf dem Fernsehmonitor.
        • Widmen Sie ein Extra-Foto Ihrer gemütlichen Sitzecke und/oder der Essecke.
        • Fotografieren Sie Besonderheiten wie einen Kamin oder Wintergarten.
        • Lassen Sie Interessenten mithilfe Ihrer Fotos das Zimmer erkunden: durch ein Foto mit dem Weitwinkelobjektiv und ergänzende Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln.
        Ferienwohnung erfolgreich vermarkten mit hochwertigen Bildern
        Das Wohnzimmer sollte auf den Fotos einen einladenden Eindruck machen
        Schlafzimmer mit Bett und petrolfarbener Tagesdecke
        Nutzen Sie im Schlafzimmer Kissen und Decken für mehr Wohlfühl-Stimmung

        Foto-Tipps für das Schlafzimmer

        • Schließen Sie die Schubladen von Kommoden und die Türen von Schränken.
        • Beziehen Sie die Betten frisch und drapieren Sie die Kissen – gern mit Bettwäsche, die farblich abgestimmt ist mit der Wandfarbe oder die einen Bezug zur Region herstellt.
        • Legen Sie auf das Bett ordentlich gestapelte Handtücher oder einen Bademantel.
        • Schenken Sie einem Wandspiegel eine Extra-Politur und vermeiden Sie, sich in diesem auf den Fotos zu spiegeln.

        Foto-Tipps für die Küche

        • Achten Sie darauf, dass Arbeitsflächen, Spüle und Herd restlos freigeräumt und gereinigt sind.
        • Lassen Sie Putzzeug, Spülmittel, Schwämme und Geschirrtücher in den Schubladen und Schränken verschwinden.
        • Schließen Sie die Ofentür sowie Schränke und Fächer.
        • Stellen Sie eine gefüllte Obstschale auf eine freie Arbeitsfläche oder ein Körbchen mit frischem Gemüse.
        • Decken Sie den Esstisch passend zur Einrichtung ein.

        Foto-Tipps für das Badezimmer

        • Achten Sie auf einen blitzblanken Spiegel und glänzende Armaturen.
        • Drapieren Sie farblich neutrale bzw. passende Handtücher – möglichst ohne Muster.
        • Schließen Sie den Toilettendeckel.
        • Fotografieren Sie Besonderheiten wie z. B. einen Whirlpool oder die eingebaute Sauna.

        Foto-Tipps für die Außenansicht sowie Garten und Balkon

        • Zeigen Sie auf den Fotos den Gesamtzustand des Ferienhauses.
        • Soweit Sie dies beeinflussen können, entfernen Sie störende Details wie Mülltonen, Eimer, parkende Autos oder Gartengeräte.
        • Warten Sie mit den Fotos bis Passanten vorbeigegangen sind, die andernfalls auf den Fotos zu sehen sein könnten.
        • Bilden Sie Ihre Ferienunterkunft einmal im Ganzen und frontal ab. Widmen Sie sich dann schönen Details wie Blumenbeeten, Hängematten unter schattenspendenden Bäumen oder Ihrem gepflegten Rasen.
        • Präsentieren Sie Details wie den Strandkorb mit Blick auf die Dünen oder die Bank in der Abendsonne.
        • Zeigen Sie unbedingt auch Ihren Pool – gern auch aus verschiedenen Perspektiven: Interessenten prüfen auf Fotos von Ferienwohnungen genau die Qualität und Größe des Pools.

        Foto-Tipps für Ausblick und Umgebung

        • Stellen Sie Sehenswürdigkeiten oder Freizeiteinrichtungen dar. Suchen Sie dafür nicht in Google nach Fotos, sondern schießen Sie selbst welche.
        • Fotografieren Sie üppige Obstwiesen, Berge, ein Strand oder See in nächster Nähe, wenn diese den Reiz der Ferienregion ausmachen.
        • Präsentieren Sie den atemberaubenden Ausblick auf Strand, Tal oder Berge.
        • Zeigen Sie potenziellen Winterurlaubern durch Fotos, wie wunderschön die Umgebung Ihrer Ferienwohnung in komplettem Weiß ist.

        Greifen Sie jetzt zur Kamera. Wir freuen uns auf professionelle Fotos Ihrer Ferienwohnung

        Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel behilflich gewesen zu sein. Gehen Sie nun mit unseren Tipps für selbst gemachte Fotos von Ferienwohnungen im Gepäck ans Werk – ganz in Ruhe, denn die zahlt sich aus. Und denken Sie immer an Ihre Wunschgäste, die Sie durch jedes einzelne Foto in Ihre Ferienwohnung bzw. in Ihr Ferienhaus einladen wollen.

        Wir sind gespannt auf Ihre selbst gemachten Fotos wie vom Profi. Vielleicht dürfen wir sie schon bald in Ihrem Inserat bei Traum-Ferienwohnungen bestaunen? Wir würden uns sehr freuen und laden Sie herzlich ein, sich noch heute als Gastgeber und Vermieter bei uns zu registrieren.

        Diese Themen könnten Sie auch interessieren

        Allgemein VermarktungLeave a Comment on Wie Sie gute Inserate schreiben: Unsere Tipps für Ferienhaus und Ferienwohnung

        Wie Sie gute Inserate schreiben: Unsere Tipps für Ferienhaus und Ferienwohnung

        Sie wollen Ihr Ferienhaus inserieren? Dann dürfen Sie uns glauben: Wir freuen uns riesig für Sie über diesen Entschluss. Denn wir wissen genau, dass individuelle Ferienwohnungen und Ferienhäuser abseits von Bettenburgen und Hotelwüsten äußerst gefragt sind.

        Vermutlich haben Sie auch schon recht konkrete Vorstellungen davon, wie die Vermietung der Unterkunft verlaufen soll: Ihr Feriendomizil soll gefragt sein, gern gut gebucht. Aber vor allem sollen Ihre Gäste die richtigen sein. Sie wünschen sich Familien, Paare oder Freundeskreise, die rundum glücklich sind, den Urlaub in vollen Zügen genießen und gleichzeitig respektvoll mit Ihrer Unterkunft umgehen. Richtig?

        Für beides, Buchungen und die von Ihnen gewünschten Gäste, ist entscheidend, dass Ihr Inserat richtig gut wird. Und genau darum geht es in diesem Artikel.

        Wir erklären, warum es so entscheidend ist, dass Sie ein gutes Inserat schreiben. Und wir zeigen Ihnen, wie Sie exakt die Gäste ansprechen, die Sie sich wünschen, und zahlreiche Buchungsanfragen erhalten. Wir haben für Sie unsere bewährten Tipps zusammengetragen, damit Sie sicher sein können, beim Inserieren alles richtig zu machen.

        Warum es keine Alternative zu einem wirklich guten Inserat gibt

        Mehr als 40 Mio. Reiselustige sind jährlich auf unserer Webseite Traum-Ferienwohnungen unterwegs. Und seit 20 Jahren können wir ihr Buchungsverhalten analysieren und beobachten, welche Inserate sie als ansprechend empfinden oder welche Unterkünfte sie sich genau ansehen. Entsprechend sehen wir auch, welche Immobilien keine Beachtung finden, das ganze Jahr über leer stehen und warum das so ist.

        Tatsächlich liegt das Problem nämlich nur selten an der Ferienwohnung oder dem Ferienhaus an sich, sondern am Inserat:

        • an Texten, die nicht verlocken
        • an Bildern, die keine Stimmung erzeugen
        • an lückenhaften Informationen
        • an mangelnden „Verkaufs“-Argumenten

        Derartige Inserate wecken keine Sehnsüchte und visualisieren keine Traumurlaube. Doch eine starke Kombination aus gut gewählten Worten, hochwertigen Bildern sowie relevanten Fakten ermöglicht unsere Gastgeber maximale Buchungsanfragen und Gäste, die am liebsten gleich die Koffer packen würden.

        Damit auch Sie erfolgreich vermieten, sind hier unsere konkreten Tipps:

        Sie wollen mit Ihrem Inserat endlich mehr Gäste erreichen und von Ihrer Ferienunterkunft überzeugen? Wir leiten Sie Schritt für Schritt durch die Inseratserstellung und stellen Ihnen genau die Fragen, auf die Ihre Gäste im Inserat Antworten suchen.

        Tipp 1: Verfassen Sie einen überzeugenden Titel

        Ein gutes Inserat fängt mit dem Titel an und dieser sollte ausschließlich aus dem Namen der Ferienunterkunft bestehen. Angaben zu Preisen, Personenanzahl, Zimmern oder Bewertungen wie Sternen gehören hier nicht dazu.

        Um Ihre Ferienwohnung aber bereits mit dem Titel schmackhaft zu machen, können Sie ihr beispielsweise einen Namen geben, der den Ort oder die Region enthält, sofern diese gefragt sind. Oder lassen Sie eine bestimmte positive Stimmung oder Eigenschaft in den Namen einfließen.

        Drei Beispiele:

        „Ferienwohnung am Berliner Dom”
        „Ferienhaus Landgut Hannah”
        „Chalet Tannengrün”

        Wie Sie sehen, können Sie bereits den Titel Ihrer Ferienwohnung einladend gestalten und in ihn gleichzeitig ein interessantes Merkmal einfließen lassen.

        Ferienhaus in den Bergen umgeben von Tannen
        Geben Sie Ihrer Ferienunterkunft einen beschreibenden Titel (Beispiel: Chalet Tannengrün)
        Foto vom Blick aus dem Wohnzimmer eines Hausboots auf das Wasser
        Gute Fotos sind entscheidend für Ihren Buchungserfolg

        Tipp 2: Verwenden Sie ausschließlich gutes Bildmaterial

        Nicht nur mit Texten, sondern auch mit Bildern können und sollten Sie überzeugen. Denn schließlich befindet sich Ihre Ferienwohnung in einem großen visuellen Wettbewerb: Welches aller Suchergebnisse macht auf den ersten Blick das Rennen und verleitet zum Weiterlesen?

        Setzen Sie daher unbedingt auf aussagekräftige und qualitativ hochwertige Fotos, die einen positiven Eindruck von Ihrem Objekt, vom Zustand, Ausstattung und Lage vermitteln. Bilden Sie Ihre Ferienunterkunft dabei unbedingt vielseitig ab und zeigen Sie auch ein paar Details, die den besonderen Charme der Immobilie ausmachen und sie von Mitbewerbern abheben.

        Das aussagekräftigste Foto küren Sie zum Titelbild, das gemeinsam mit dem Titel als starkes Duo Lust macht, zu klicken und weiter in Ihr Inserat einzutauchen.

        Übrigens: In unserem Magazinartikel „Fotos für die Ferienwohnung selber machen“ verraten wir Ihnen wertvolle Tipps für überzeugende Bilder.

        Tipp 3: Setzen Sie auf eine einladende Beschreibung

        Haben Sie nun erstes Interesse geweckt, kommt die Beschreibung zum Zug. Wir empfehlen Ihnen, Ihre besten Trümpfe in den ersten beiden Sätzen als Kurzbeschreibung auszuspielen. Versetzen Sie sich dazu in Ihre Gäste hinein: Was müssen potenzielle Mieter über die Ferienwohnung oder das Ferienhaus wissen, um begierig weiterzulesen.

        Wichtig: Auch hier ist noch nicht der richtige Ort für Angaben zu Personen, Zimmeranzahl, Preisen, längeren Aufzählungen von Eigenschaften und Ausstattung. Und bitte meiden Sie es, Ihren Titel zu wiederholen.

        Nach dieser knackigen Kurzbeschreibung können Sie nun ausführlicher werden:

        • Schreiben Sie, für wen Ihre Unterkunft geeignet ist.
        • Erzählen Sie von Lage und Umgebung.
        • Beschreiben Sie Innen- und Außenräume wie Gärten oder Terrassen
        • Benennen Sie auch Ausflugstipps und Möglichkeiten der täglichen Versorgung.

        Weisen Sie in diesem Teil des Inserats vor allem auch auf besondere Merkmale hin, die Ihre Unterkunft im Wettbewerb hervorheben und Ihrem Wunschgast besonders gefallen dürften:

        • Die Nähe zum angesagten Freizeitpark? Oder die liebevoll ausgestattete Bibliothek?
        • Der kuschelige Strandkorb auf der Terrasse oder das extra große Doppelbett?
        • Ein hundefreundliches Zuhause oder die Fasssauna im Garten?
        • Das Extra-Kinderzimmer oder der kostenlose Flughafen-Shuttle?

        Unser Tipp: Wenn Ihnen das Schreiben von mitreißenden Texten noch schwer fällt, lesen Sie sich jetzt die besten Tipps für gute Texte von der Text-Expertin Andrea Feustel bei uns im Magazin durch: „Wie Sie wirklich gute Texte schreiben und mehr Buchungsanfragen erhalten„.

        Eine Außen-Sauna sollten Sie unbedingt in Ihrem Inserat erwähnen

        Tipp 4: Listen Sie alles auf, was Ihre Ferienunterkunft bietet

        Widmen Sie sich im nächsten Schritt intensiv der Ausstattung Ihrer Ferienunterkunft. Geben Sie Raum für Raum an, was Ihre Gäste vorfinden, was Sie nutzen können und was Ihren Aufenthalt komfortabel macht: Von der Spülmaschine bis hin zum Doppelstockbett im Kinderzimmer oder Holzkohlegrill auf der Terrasse – lassen Sie nichts aus.

        Als Gastgeber über Traum-Ferienwohnungen bieten wir Ihnen zu diesem Zweck eine Checkliste, in der Sie ganz bequem zutreffende Ausstattungsmerkmale anklicken und ergänzen können.

        Unsere Bitte: Unterschätzen Sie die Relevanz dieses Bereichs nicht. Interessierte Urlauber prüfen anhand der Ausstattungsmerkmale genau, auf was sie sich freuen können. Außerdem suchen viele Gäste gezielt nach bestimmten Kriterien wie „Schlafzimmeranzahl”, „Pool”, „Klimaanlage” oder auch „Urlaub mit Kind“ und sie filtern Inserate entsprechend. Es ist Ihr großes Plus, wenn Sie alles benannt haben.

        Übrigens: In unserem Artikel „Ferienwohnung richtig einrichten“ geben wir Ihnen viele Tipps zur Ausstattung Ihrer Unterkunft.

        Tipp 5: Halten Sie den Belegungskalender aktuell

        Sind Ihre Inserat-Besucher Feuer und Flamme, ist ein aktueller Belegungskalender entscheidend. Denn nichts ist für potenzielle Gäste frustrierender, als für einen Zeitraum anzufragen, der bereits ausgebucht ist.

        Aber auch hier machen wir es unseren inserierenden Kunden leicht: Sie können den Belegungskalender mit ihren anderen, digitalen Kalendern oder Plattformen mit wenigen Klicks verknüpfen. So müssen unsere Gastgeber über Traum-Ferienwohnung den Belegungsstatus von Ferienwohnung oder Ferienhaus nur einmal aktualisieren und bieten per Knopfdruck rundum Transparenz!

        Mehr zum Thema erfahren Sie hier: „Belegungsplan wichtiger denn je

        „Unsere Erfahrung zeigt: Die Meinung ehemaliger Gäste über Ihre Unterkunft ist Gold wert.”

        Hände, die ein Hände mit einem Bewertungsbildschirm zeigen; Platzhalter für Kommentare
        Bewertungen können das Inserat Ihrer Ferienunterkunft aufwerten

        Tipp 6: Holen Sie sich Bewertungen

        Kommen wir nun zu einem ganz entscheidenden Punkt, der ein gutes Inserat ausmacht: Bewertungen!

        Durch eine Analyse von knapp 100.000 auf Traum-Ferienwohnungen angebotenen Ferienunterkünften wissen wir, dass Bewertungen die Anzahl der gestellten Buchungsanfragen deutlich nach oben schnellen lassen.

        Warum ist das so? Gerade im Bereich von Ferienunterkünften, die sehr individuell gestaltet sind, haben persönliche Empfehlungen eine große Verkaufskraft. Schließlich haben Besitzer zuweilen eine eher subjektive Sicht auf die eigene Immobilie, sodass sich Interessierte nur ungern allein auf die Vermieter-Angaben verlassen. Die Meinung ehemaliger Gäste ist daher Gold wert.

        Unsere Empfehlung für Ihr Inserat lautet entsprechend: Holen Sie sich von Ihren Gästen die persönliche Meinung zu Ihrer Ferienwohnung oder Ihrem Ferienhaus und bilden Sie diese in Ihrem Inserat ab – als Sternchen und/oder persönliches Statement.

        Mehr Tipps hierzu (und eine E-Mail Vorlage) erhalten Sie in unserem Artikel zum Sammeln von Bewertungen.

        Legen Sie los: Ihrem Inserat steht nichts mehr im Wege!

        Jetzt wissen Sie, was ein erfolgreiches Inserat ausmacht. Ein Schritt fehlt jedoch noch: die Umsetzung. Denn das beste Inserat bringt Ihnen nichts, solange es nur in Ihrem Kopf existiert. Wir haben für Sie eine Vorlage für Ihr perfektes Inserat vorbereitet. Damit dürfte es Ihnen gleich viel leichter fallen Ihre Ferienunterkunft erfolgreich zu vermarkten.

        Vorlage für Ihr perfektes Inserat downloaden

        Unsere Vorlage leitet Sie durch Ihr Inserat und stellt genau die Fragen, auf die Ihre Gäste schon vor der Buchung Antworten wollen. Laden Sie sie jetzt für 0 Euro herunter.





          Anmeldung erfolgreich!
          Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.

          Diese Themen könnten Sie auch interessieren

          Allgemein Vermarktung2 Kommentare zu Suchmaschinenoptimierung für Ferienwohnungen: So finden Sie mit Google Gäste

          Suchmaschinenoptimierung für Ferienwohnungen: So finden Sie mit Google Gäste

          Ob Kuchenrezept, Wegbeschreibung oder Geschenkidee – auf der Suche nach Inspiration und Rat konsultieren wir das Internet. Das gilt auch und besonders für individuell geplante Reisen und die Suche nach Ferienwohnungen für den nächsten Urlaub.

          Das Internet bietet eine Fülle von Möglichkeiten rund um die Reiseplanung und
          -buchung. Wundervoll für die planenden Urlauber, die aus dem Vollen schöpfen können. Und herausfordernd für die Anbieter wie Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Denn:

          Sich in der Masse von Ferienwohnungsangeboten mit dem eigenen Inserat und der eigenen Website durchzusetzen, in dieser Online-Menge gefunden zu werden – und dann auch noch von den Feriengästen, die man sich wünscht – ist keine Sache des Zufalls. Nein, dahinter steckt Arbeit. Wichtige Arbeit, ohne die Ihr Angebot nicht entdeckt, nicht angefragt und nicht gebucht wird.

          Die Vorteile davon, eine Ferienwohnung online zu inserieren, liegen dabei auf der Hand. Neben einer Darstellung mit vielen Fotos, profitieren Sie als Gastgeber von einer dauerhaften Präsentation, denn Ihr Inserat wird 365 Tage im Jahr präsentiert. Darüber hinaus können Sie tagesaktuell darstellen, welche freie Zeiten Ihr Belegungsplan aufweist, so dass Sie sich nur mit wirklich relevanten Anfragen beschäftigen müssen.

          Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Herausforderung angehen und dafür sorgen, dass Sie Ihre Unterkunft mithilfe von Suchmaschinenoptimierung online erfolgreich anbieten und Ihre Wunschkunden Ihre Ferienwohnung im Internet finden.

          Wie Ihre Kunden nach Ferienwohnungen suchen

          Schauen wir uns zunächst an, wie potenzielle Gäste zu Ihnen bzw. Ihrem Online-Angebot finden. Hier gibt es unterschiedliche Wege:

          • über unsere Seite Traum-Ferienwohnungen (bzw. über andere Plattformen), auf der Urlauber Ihr Inserat finden und eine Buchungsanfrage stellen können
          • über Ihre Social Media-Accounts wie beispielsweise auf LinkedIn, Facebook oder Instagram (Lesen Sie hier gern nach, wie Sie durch Instagram Buchungsanfragen erreichen)
          • über Ihre eigene Website, auf der Sie Ihre Ferienwohnung anbieten

          Doch wie genau gelangen sie dorthin?

          Erfolgreiche Vermieter haben genau im Blick, wie die Ferienunterkunft von ihren Gästen im Internet gefunden wird. Lesen Sie in unserer Checkliste, wonach Urlauber wirklich suchen!

          Wie Ihre Gäste die Online-Suche nach Ferienwohnungen starten

          Wie eingangs erwähnt, konsultieren Reiselustige für die Klärung ihrer Fragen, Wünsche oder Bedürfnisse das Internet – um genau zu sein – Suchmaschinen wie Google, Ecosia oder Bing. Und das in zunehmendem Maße. Denn die Suche ist bequem und effektiv:

          In die Suchfelder (auch: Suchmasken) dieser Suchmaschinen geben Urlauber ihre Frage/Suche ein – beispielsweise: „Ferienhaus Wangerooge Strandnähe“.

          Daraufhin zeigen ihnen Suchmaschinen direkt (Such-)Ergebnisse – auch Treffer genannt – an. Treffer erscheinen als Textfelder, Bilder oder auch Videos.

          Sreenshot eines Google Suchergebnisses einer Ferienwohnung, die online vermarktet wird
          Google zeigt in den Suchergebnissen viele unterschiedliche Formate an

          So prüfen Ihre Gäste Suchergebnisse online

          Spricht eines der Ergebnisse die zukünftigen Urlauber an, klicken sie dieses an, um mehr über das Angebot zu erfahren.

          Schon beim ersten Treffer den Traumurlaub gefunden? – Dann können Suchende diesen Weg weitergehen und über das Suchergebnis eine Buchungsanfrage für die Ferienwohnung stellen.

          Der erste Treffer hat noch nicht überzeugt? – Dann gehen die Nutzer der Suchmaschine wieder einen Schritt zurück und sehen sich weitere Treffer an. Bis sie gefunden haben, was ihnen wirklich zusagt.

          Das heißt: Über die Suchmaske und die Treffer kommen Interessenten online auf Ihre Seite mit Ihrem Angebot der Ferienwohnung bzw. auf Ihr Inserat und buchen.

          Die große Herausforderung ist für Sie jetzt:
          Sie müssen Ihre Ferienwohnung online so anbieten, dass sie zu den allerersten Treffern in den Suchergebnissen zählt. In der Liste aller Ergebnisse muss sie weit oben stehen. Denn gehört Ihr Angebot zu den Top 10 der Suchergebnisse, haben Sie größte Chancen, sich gegen alle anderen Treffer und Gastgeber durchzusetzen.

          Wie Ihnen das gelingt, zeigen wir Ihnen jetzt.

          Wie Kunden Ihre Ferienwohnung durch Suchmaschinenoptimierung finden

          Welche Seiten und Inserate Google Suchenden anzeigt, ist keineswegs Zufall. Auch nicht, in welcher Reihenfolge die Ergebnisse aufgelistet werden.

          Vielmehr steckt dahinter der Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ oder auch SEO (Search Engine Optimization). An SEO führt wirklich kein Weg vorbei, möchten Sie, dass die Seite zu Ihrer Ferienwohnung auch von Menschen gefunden wird, die noch nie zuvor von ihr gehört haben. Sprich: Sie brauchen SEO, um neue Kunden zu gewinnen, wenn Sie nicht in bezahlte Werbung investieren wollen.

          Wir geben Ihnen gleich direkte Tipps, wie Sie Ihr Inserat und auch Ihre Website optimieren können, um Ihre Chancen auf einen der ersten Plätze der Suchergebnisse zu erhöhen. Dafür hilft es, SEO noch besser zu verstehen.

          Die wichtigsten SEO-Begriffe

          Damit Sie in den folgenden Absätzen nicht über mehr oder weniger gut bekannte Begriffe stolpern, wollen wir Ihnen hier die wichtigsten Begriffe rund um SEO noch einmal kurz erläutern.

          (Web-)Suchmaschine: Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Ecosia, Bing sind Online-Programme, mit denen Ihre Gäste nach Ideen, Dokumenten, Anleitungen, Tipps suchen können, die im Web gespeichert sind.

          SEO (Search Engine Optimization): Meint Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Sichtbarkeit Ihrer Website oder Ihres Inserates beispielsweise für die Nutzer von Suchmaschinen zu erhöhen.

          Suchmaske: Die Suchmaske ist das Feld einer Suchmaschine, in das das Keyword eingegeben wird, um die Suche nach einer Idee, Anleitung oder Erklärung zu starten.

          Keyword (auch Suchbegriff, Schlagwort): Ein Keyword ist das Wort oder eine Kombination aus mehreren Worten, die Personen in die Suchmaske von Suchmaschinen eingeben, um eine Anleitung, Idee oder Tipps von Suchmaschinen angezeigt zu bekommen.

          Suchergebnisse: Suchergebnisse sind die Treffer, die Suchmaschinen nach Eingabe des Keywords in die Suchmaske als relevant erachten und Suchenden anzeigen. Das kann als Textfeld, Bild oder Video sein.

          Link: Ein Hyperlink, kurz Link, ist ein Querverweis in einem Onlinetext wie beispielsweise auf Ihrer Website. Er ermöglicht Seitenbesuchern durch Anklicken den Sprung zu einem anderen Onlinetext (wie beispielsweise Ihrem Inserat oder einer anderen Website).

          Was Sie über Ihre Gäste wissen müssen und wie Ihnen SEO dabei hilft

          Bei SEO geht es darum, dass Suchmaschinen ihren eigenen Nutzern den besten Service bieten wollen. Das heißt: Sie wollen, dass Suchende auf ihre individuelle Suche hin die bestmöglichen Antworten erhalten. Eine Antwort, die rundum zufrieden stellt.

          Das bedeutet:
          Ihre Antwort bzw. Ihre Website und Ihr Ferienhausangebot sollten so geschrieben und gestaltet sein, dass Google denkt: Diese Seite ist ein Volltreffer für meine Sucher! Sie liefert genau das, was sie jetzt brauchen.

          Daraus ergibt sich die wesentliche Erkenntnis, dass Sie Ihre Website inhaltlich auf die Frage der Suchenden ausrichten müssen. Und diese Frage bestmöglich beantworten.

          Ein Beispiel:
          Familie Kant aus Hamburg möchte auf Sardinien Urlaub machen. Dafür gibt sie „familienfreundliche Ferienwohnung Sardinien“ in eine Suchmaske ein.

          Die Familie Kant angezeigten Treffer sind eine Reaktion von Google auf die eingegebene Suche. Dabei stehen ganz oben in der Ergebnisliste diejenigen Angebote, die die besten Antworten liefern – bzw. deren Seiten von den Inhabern so geschrieben und gestaltet wurden, dass Google merkt: Hier geht es wirklich um Ferienwohnungen für Familien auf Sardinien.

          Alle Seiten, die nach Einschätzung von Google weniger gute Ergebnisse liefern, landen weiter unten in der Liste oder auf Trefferseite 2 und nachfolgenden. Und Sie dürfen uns glauben: Auf Seite 2 schaut schon kaum noch jemand nach Ferienwohnungen. Die meiste Aufmerksamkeit bekommen die besagten Top 10.

          Übrigens: Traum-Ferienwohnungen steht mit rund 15.000 Suchbegriffen auf Seite 1 bei Google – und es werden stetig mehr! Davon profitieren auch Sie mit Ihrem Inserat bei uns.

          Bevor Sie Ihre Website und Ihr Inserat schreiben, sollten Sie überlegen:

          Welche Gäste wollen Sie erreichen?

          • Reisende mit Hund?
          • mit Kindern?
          • mit Großfamilie?
          • …?

          Wonach suchen diese genau? Wir bleiben mal beim Beispiel der Familie Kant.
          Sucht sie:

          • nach einem Ferienhaus oder nach einer Ferienwohnung?
          • nach einem Haus mit Pool?
          • eine Ferienwohnung mit Meerblick?

          Wo möchte die Familie Urlaub machen?

          In Italien, am Meer, auf Sardinien, noch konkreter in Olbia, an der Costa Rei, im Norden der Insel …?

          Und (wichtig!) wie würden diese Familien wohl ihre eigene Suche in der Suchmaske starten?

          Schreibt sie in die Suchmaske vielleicht:

          „Ferienhaus Strand Sardinien Costa Rei“

          „Ferienwohnung Familie Sardinien“

          Um darauf antworten zu bekommen, können Sie gerne auch Ihre bestehenden Gäste fragen.

          Wenn Sie diese Fragen für sich definiert haben, haben Sie einen ganz wesentlichen Grundstein für die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Ferienwohnung gelegt. Denn dann wissen Sie, welche Formulierungen und Suchbegriffe Sie in Ihre Website- und Inserat-Texte einfließen lassen MÜSSEN, damit Ihre Website und Ihr Angebot auf genau die richtigen Fragen hin angezeigt werden. Und Ihnen so die richtigen Gäste bringt.

          Weil Google sieht: Sie beantworten genau die Frage, die in der Suchmaske gestellt wird.

          WICHTIG:

          Werden Sie hier wirklich konkret. Einfach nur „Sardinien“ oder nur „Ferienhaus“ einzugeben, wird Sie nicht weiterbringen. Diese Suchbegriffe sind viel zu unspezifisch, als dass Sie eine Chance hätten, sich in der Masse von Angeboten durchzusetzen, die ebenfalls „Sardinien“ oder „Ferienhaus“ enthalten.

          Werden Sie konkreter und nutzen Sie bestenfalls Suchbegriffe, die aus mehreren Worten bestehen.

          Übrigens:
          Wenn Sie noch nicht genau wissen, wonach Ihre Wunschgäste genau suchen, dann helfen Ihnen Google und Co. dabei, das herauszufinden.

          Geben Sie dazu zum Beispiel den Begriff „Ferienwohnung Sardinien“ in die Suchmaske ein. Drücken Sie aber noch nicht auf Enter.

          Google (oder auch Bing, Yahoo, Ecosia…) zeigt Ihnen nun direkt weitere mehrteilige Keywords an und speist diese aus der Erfahrung, was in der Vergangenheit bereits gesucht wurde.

          Screenshot der Google Suchmaske zur Recherche von Keywords
          Über die Google Suchmaske finden Sie viele Vorschläge für beliebte Suchbegriffe

          Sie können Ihre Suche auch noch vertiefen und prüfen, was Google Ihnen als alternative Keywords anbietet. Gehen Sie dafür auf einen der von Google angezeigten Suchbegriffe, der zu Ihrem Angebot passt, und klicken Sie auf diesen:

          Nun zeigt Ihnen Google ganz am Ende der Seite weitere Suchbegriffe, die dem angeklickten ähnlich sind und auch zu Ihnen und Ihrem Angebot bzw. der Suche Ihrer Wunschgäste passen könnte.

          Screenshot verwandte Suchbegriffe in der Google Suche
          Unter den Suchergebnissen finden Sie ähnliche Suchbegriffe

          Unser Tipp 💡:
          Widmen Sie der Definition und Recherche nach Keywords Zeit. Es zahlt sich aus, da Sie auf dieser Basis genau wissen, welche Suchbegriffe Sie in die Texte von Inserat und Website einbinden müssen.

          Und wie Sie SEO konkret für Ihr Inserat nutzen können, zeigen wir Ihnen in den folgenden Absätzen. (Doppelter Nutzen, denn die gewonnenen Erkenntnisse können Sie auch für Ihre eigene Website direkt übernehmen.)

          Online gefunden werden und SEO für Ihr Inserat richtig nutzen

          Wir hören immer wieder von Vermietern und Gastgebern, dass sie es bei ihrem Inserat auf Plattformen wie unserer mit SEO nicht so genau nehmen. Oder SEO gar nicht berücksichtigen.

          Wir empfehlen Ihnen aber ganz klar: Beherzigen Sie auch beim Verfassen und Gestalten Ihres Inserates von Titel bis zum Buchungskalender entscheidende SEO-Regeln. Denn auch Ihr Inserate auf Buchungsplattformen wird deutlich besser an Suchende ausgespielt, wenn Sie es für Suchmaschinen optimieren.

          Hier sind unsere konkreten SEO-Tipps für Ihr Inserat:

          #1 Die Überschrift Ihres Inserates so schreiben, dass Kunden Ihre Ferienwohnung finden

          SEO fängt direkt mit Ihrer Überschrift an. Gleich hier müssen Suchmaschinen den richtigen Eindruck vom Nutzen Ihres Angebots für seine Kunden – also Suchende – gewinnen.

          Wählen Sie dafür einen kurzen und ansprechenden Titel, der den Namen Ihres Objektes enthält. Statt „Ferienwohnung A” oder „Ferienhaus 23” raten wir Ihnen zu „Ferienwohnung Seeschwalbe” oder „Ferienhaus Meerblick”. Gehen Sie aber für die Suchmaschinenoptimierung gern noch einen Schritt weiter. Binden Sie in den Titel – wenn möglich – weitere für Ihre Gäste relevante Keywords ein.

          Könnte der Name Ferienwohnung vielleicht auch lauten:

          „Ferienwohnung Familientraum Toskana“

          oder:

          „Ferienhaus Strandblick Costa Rei“

          Ferienhäuser in den Dünen an der Nordsee
          Nutzen Sie einen beschreibenden Titel. Hier als Beispiel: Ferienhaus Dünenkieker Amrum

          #2 Einzigartige Inhalte für jedes Inserat bringen übers Internet die richtigen Kunden

          Sie wissen ja bereits, dass Suchmaschinen ihren Kunden immer nur die besten Ergebnisse ganz oben anzeigen. Wenn es aber zwei identische Ergebnisse – weil doppelte Seiten, Texte oder Inserate – gibt, was dann?

          In diesen Fällen wertet Google die Treffer ab und rankt sie schlechter. Das heißt: Es zeigt sie weiter unten an. Denn doppelten Inhalten – sog. Duplicate Content – trauen Suchmaschinen nicht.

          Das heißt für Sie:
          Schreiben Sie für jedes Inserat neue, einzigartige Texte. Und auch für Ihre eigene Website. Kopieren – auch nur von Passagen und auch der eigenen Texte – ist weder für Ihr Inserat noch für Ihre Website sinnvoll.

          #3 Zeigen Sie die Besonderheiten Ihrer Ferienwohnung

          Sie wissen durch Ihre Keyword-Recherche bereits, wonach potenzielle Gäste suchen und was an Ihrem Angebot für sie wertvoll ist. Binden Sie genau diese Suchbegriffe wie „Pool“, „Strandlage“, „familienfreundlich“ … in Ihr Inserat ein – und unbedingt auch in Ihre Website.

          Und versäumen Sie auf keinen Fall, auch den Ortsnamen oder die Region einfließen zu lassen. Denn: Einen Pool bieten viele. Aber den Pool im Ferienhaus auf Sardinien in der Costa Rei vermutlich deutlich weniger. Und das ist Ihr Trumpf, damit Sie Gäste übers Internet finden.

          Extra-Tipp aus der Erfahrung unserer Gastgeber 💡:
          Urlauber suchen weniger nach den Begriffen Fewo oder Wohnung, wenn es um Urlaubsimmobilien geht. Verzichten Sie daher auf diese Kurzformen für Ferienwohnung und schreiben Sie diese stattdessen online aus.

          #4 Erzählen Sie mehr von der Umgebung, Ausflugszielen und Attraktionen

          Überlegen Sie, was die Umgebung Ihrer Ferienwohnung bietet, und benennen Sie es im Text.

          • Gibt es einen bekannten Kletterberg in der Umgebung, der für Reisende von Interesse ist?
          • Eine Tauchschule?
          • Ein Weingut mit Weinverkostung oder einen Freizeitpark, der gefragt ist?

          Prüfen Sie dies auch – wie oben beschrieben – durch die Suchmaske von Google & Co. und binden Sie Relevantes mit in Inserat und Website ein.

          Extra-Tipp💡:
          Diese Ausflugsziele können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Vermieterbereich auf Traum-Ferienwohnungen in der Inseratsbeschreibung unter „Umgebung“ bzw. „Freizeitmöglichkeiten“ hinzufügen – das macht Ihr Inserat noch einmal nutzerfreundlicher. Und Nutzerfreundlichkeit honoriert Google durch ein gutes Ranking in der Trefferliste.

          #5 Setzen Sie im Inserat der Ferienwohnung auf einen logischen Textaufbau

          Achten Sie in Ihrem Inserat und auch auf Ihrer Website auf einen logischen Aufbau des Beschreibungstextes. Das heißt: Die wichtigsten Informationen kommen an den Anfang.

          Wie bei einem klassischen Nachrichtenbeitrag einer Tageszeitung steht im Inserat ganz oben eine Zusammenfassung dessen, worum es geht. Erst dann gehen Sie ins Detail. Alles andere verwirrt Leser, sie verlassen Inserat oder Website und Google glaubt nun, dass Ihre Inhalte schlecht aufbereitet sind.
          Je länger aber Leser auf Ihrer Seite bleiben, als umso relevanter stufen Suchmaschinen sie ein und zeigen Ihre Ferienwohnung noch lieber auch den nächsten Gästen an. (Wie Sie Ihr Inserat am besten schreiben, lesen Sie in in unserem Magazinartikel)

          Ferienhaus mit Pool auf Mallorca
          Beschriften Sie Ihre Bilder mit wichtigen Keywords wie „Pool“

          #6 Bilder richtig nutzen, damit Ihre Ferienwohnung online gefunden wird

          Nicht nur, weil Sie zukünftige Gäste durch Bilder direkt für Ihre Ferienwohnung begeistern können, sollten Sie Fotos in das Inserat und auf Ihre Website integrieren.

          Sondern auch, weil Urlauber über die Bildsuche nach Ferienwohnungen suchen können bzw. Google auf Suchanfragen auch passende Bilder anzeigt. Damit hier Ihre Seite und Ihre Bilder angezeigt werden, müssen Sie Google verständlich machen, was auf Ihren Bildern zu sehen ist. Geben Sie Ihren Fotos dafür aussagekräftige Dateinamen.

          Ein Foto mit dem Namen 12345.jpg in das Inserat oder die Website einzubinden, ist wenig sinnvoll. Schreiben Sie lieber direkt in den Dateinamen, worum es geht und verwenden Sie relevante Keywords potenzieller Gäste. Das könnte zum Beispiel sein:

          „Ferienhaus Pool Sardinien.jpg“

          Ferienwohnung am Strand der Costa Rei.jpg“

          Schon haben Sie ganz einfach Google mit wertvollen Extra-Informationen gefüttert und Ihr Bild und Inserat landen weiter oben in den Suchergebnissen.

          Übrigens: Wie Sie mit ihren Bildern noch mehr überzeugen, erfahren Sie in unserem Artikel: Fotos für die Ferienunterkunft selber machen.

          #7 Halten Sie Inserat und Website für Suchmaschinenoptimierung aktuell

          Um bei Google und anderen Suchmaschinen möglichst weit oben zu stehen, sollte Ihr Inserat immer auf dem neuesten Stand sein. Suchmaschinen registrieren Neuerungen und honorieren sie mit einem besseren Ranking in den Suchergebnissen. Denn durch Ergänzungen bieten Sie als Gastgeber Suchenenden schließlich immer den neuesten und damit besten Service. Genau das will Google.

          Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass für den angefragten Zeitraum belegte Ferienunterkünfte eines der großen Ärgernisse für Urlaubsgäste ist.

          Und aus demselben Grund sollte auch ein Inserat auf Buchungsplattformen immer up to date sein: Es wird besser ausgespielt.
          Aktualisieren Sie darum regelmäßig Ihren Belegungsplan und ergänzen Sie hin und wieder neue Fotos sowie neue Ausstattungsmerkmale im Beschreibungstext.

          Unser Tipp 💡: Um ihnen die Pflege des Belegungsplans zu erleichtern, stellen wir unseren Gastgebern auf Traum-Ferienwohnungen eine Synchronisations-App zur Verfügung. Durch diese halten Sie auf allen Ihren Seiten und Inseraten den Belegungsplan per Klick aktuell. Lesen Sie hierzu gleich in unserem Magazinartikel zum Belegungskalender weiter.

          #8 Verlinken Sie Inserat und Website, damit Gäste Ihre Ferienwohnung online finden

          Haben Sie sowohl eine Website für die Online-Vermietung der Ferienwohnung als auch ein Inserat, dann empfehlen wir: Integrieren Sie auf Ihrer eigenen Website direkt den Link zum Inserat auf Traum-Ferienwohnungen.

          Google wertet Verlinkungen zu anderen, hochwertigen Seiten wie eine Empfehlung oder ein Gütesiegel. Und das bringt Ihnen eine bessere Positionierung im Internet.

          Fügen Sie dazu einfach folgenden Code auf Ihrer Webseite ein: <a target=“_blank“ href=“ http://www.traum-ferienwohnungen.de/IHRE OBJEKTNUMMER“ </a>

          Extra-Tipp 💡: Sprechen Sie auch Freunde und Verwandte an, die eine eigene Website betreiben und bitten Sie sie um eine Verlinkung zu Ihrem Inserat.

          Bieten Sie Ihre Ferienwohnung im Internet an. Nutzen Sie SEO, um gefunden zu werden

          Jetzt wissen Sie genau, wie Kunden nach Ferienwohnungen suchen. Und Ihnen ist bekannt, was Sie tun können, damit Ihre Ferienunterkunft in den Suchergebnissen ganz oben erscheint und geklickt wird.

          Starten Sie nun gleich mit Ihrer suchmaschinenoptimierten Onlinepräsenz, Ihrem Inserat, und ziehen Sie genau die Feriengäste an, die Sie sich wünschen – und die vielleicht schon morgen über Google und Co. nach Ihrer Ferienwohnung suchen.

          Ihre Erfolgs-Checkliste downloaden


          Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und laden Sie Ihre Erfolgs-Checkliste (und viele weitere Ratgeber und Vorlagen) direkt herunter.

          Sie sind bereits Kunde von Traum-Ferienwohnungen? Dann klicken Sie bitte hier.





            Anmeldung erfolgreich!
            Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.

            Diese Themen könnten Sie auch interessieren

            Allgemein VermarktungLeave a Comment on Sicherheit im Internet

            Sicherheit im Internet

            Phishing und Identitätsraub im Internet umgehen und Ferienwohnung sicher vermarkten

            Erfahren Sie, wie Sie sich gefahrlos im Netz bewegen

            So praktisch das Internet im Alltag und geschäftlich auch ist, so viele Gefahren und Fallen lauern im World Wide Web. Vor allem Gastgeber wie Sie, die ihre Ferienunterkunft online vermarkten, sollten im täglichen Gebrauch wachsam sein und auf den Schutz der persönlichen und geschäftlichen Daten Wert legen. Ansonsten können durchaus größere Schäden entstehen.

            Damit Sie sich voll und ganz auf die Vermietung Ihrer Ferienunterkunft konzentrieren können, haben wir die wichtigsten Sicherheitshinweise für Sie zusammengefasst.

            Nicht nur bei der Vermarktung einer Ferienunterkunft über das Internet gilt es auf Sicherheit zu achten. Auch in Ihrer E-Mail Kommunikation lauern Fallstricke durch Phishing-Nachrichten, durch die Betrüger Ihre persönlichen Zugangsdaten erhalten. Lesen Sie in unserem Ratgeber, wie Sie sich vor Betrugsmaschen und Spam im Internet schützen können.

            1. Phishing und Identitätsraub verhindern

            Phishing ist eine der aktuell größten Gefahren im Internet: Betrüger versuchen, sich persönlicher Daten wie Passwörter oder PIN-Codes zu bemächtigen. Mit diesen Informationen gelingt dann z. B. direkt der Zugriff auf das Bankkonto oder es werden mit den Daten online Bestellungen getätigt. Die gestohlenen Daten werden aber auch dazu benutzt, andere zu schädigen. So kann theoretisch mit der „gefischten“ Identität Urlaubsgästen falsche Kontodaten mitgeteilt werden.

            Der beste Schutz vor Phishing ist große Wachsamkeit: Überlegen Sie genau, welchen Link aus einer E-Mail Sie anklicken und auf welchen Seiten Sie sich über öffentliches WLAN einloggen. Es ist wichtig, dass Sie geeignete Passwörter für Ihre Online-Konten verwenden und diese regelmäßig aktualisieren.

            2. Sicheres Passwort nutzen

            Inserieren Sie Ihre Ferienunterkunft online, pflegen Sie mit Sicherheit alle Daten über den Vermieterbereich des jeweiligen Portals. Ihr Passwort ist dabei ein wichtiger Schutz für die hier hinterlegten Daten. Am sichersten ist ein Passwort, das aus rein zufälligen Kombinationen von Zeichen, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Ein solches Passwort ist allerdings schwer zu merken. Wir empfehlen deshalb, ein tatsächliches Wort wie „Traum“ zu verwenden und dieses mit Sonderzeichen zu verfremden: t&R?Aum34. Denken Sie daran, Ihr Passwort regelmäßig zu ändern, es niemals zu verraten und nicht unverschlüsselt zu speichern.

            3. Persönlichen Kontakt herstellen

            Sie vermieten Ihre Ferienunterkunft und geben damit Reisenden im Urlaub ein Zuhause. Das ist eine wundervolle Aufgabe, die aber auch bedeutet, dass Sie zunächst völlig Fremden Zugang zu Ihrem Eigentum gewähren. Dabei schafft nichts so viel Vertrauen wie ein persönliches Gespräch. Wenn der Urlaubsgast bei seiner Anfrage eine Telefonnummer angegeben hat, dann rufen Sie ihn direkt an. Machen Sie sich einen Eindruck davon, wer hinter der Buchungsanfrage steckt. Anders herum empfehlen wir auch unseren Urlaubsgästen, dass sie vor einer Zahlung telefonisch mit dem Gastgeber in Kontakt treten.

            4. Urheberrecht beachten

            Technisch ist es schnell und einfach umgesetzt: Mit wenigen Klicks wandert ein über das Internet gefundenes Bild ins eigene Inserat. Erlaubt ist dies in den meisten Fällen jedoch nicht und zusätzlich kann es auch noch teuer werden. Nach dem Urheberrechtsgesetz dürfen fremde Bilder und Texte nicht ohne Weiteres für eigene Zwecke verwendet werden. Wenn Sie fremde Inhalte nutzen möchten, dann müssen Sie hierzu eine schriftliche Einwilligung einholen. Zum Teil wird diese vom Fotografen gegen ein Entgelt gewährt, zum Teil genügt ein Hinweis auf das Copyright. So oder so: Sichern Sie sich ab, bevor Sie ein fremdes Bild in Ihrem Inserat einstellen. Unser Tipp: Gerade für Umgebungsbilder stellen regionale Tourismusverbände zum Teil kostenfrei Bildmaterial zur Verfügung.

            Jetzt anmelden und vor Spam schützen

            Melden Sie sich für unseren Newsletter an und laden Sie Ihren Ratgeber zum Thema „Vor Spam schützen“ (und viele weitere Checklisten und Vorlagen) direkt herunter.

            Sie sind bereits Kunde von Traum-Ferienwohnungen? Dann klicken Sie bitte hier.





              Anmeldung erfolgreich!
              Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns.

              Diese Themen könnten Sie auch interessieren: