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Türkises Meer, unzählige Sandstrände, schroffe Küsten und Schluchten, dichte Wälder und ein Vulkan inmitten bizarrer Landschaften – die Vielfalt von Teneriffa ist faszinierend und einzigartig. Sportfanatiker und Aktivurlauber aber auch Erholungssuchende, Familien und Alleinreisende: Hier findet sicherlich jeder das passende Angebot. Ausflugstipps auf Teneriffa gibt es zahlreiche und die Insel lädt dazu ein, einen gelungenen und unvergesslichen Urlaub zu erleben. Wir haben wissenswerte Informationen sowie einige Highlights der Insel für Sie zusammengestellt.

Viel mehr als nur Sonne und Strand

Übersichtskarte der Kanarischen Inseln

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln © Traum-Ferienwohnungen

Teneriffa schafft es Gegensätze so miteinander zu verbinden, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ob schwimmen, surfen, tauchen, wandern, Rad fahren, die Nacht zum Tag machen oder einfach die Seele baumeln lassen – auf Teneriffa herrscht nie Langeweile. Und die Sonne scheint dazu – 365 Tage im Jahr.

Die aufgrund vulkanischer Aktivitäten entstandene Insel ist mit einer Fläche von 2.034 km² die größte der Kanarischen Inseln. Durch die konstant milden Temperaturen eignet sich Teneriffa als ganzjähriges Reiseziel, denn auch die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr über zwischen 18 und 24 Grad. Neben zahlreichen Stränden gibt es auf Teneriffa insbesondere viel Natur zu entdecken: Fast unberührte und geschützte Landschaften, einen Nationalpark, einen Naturpark und zwei Landschaftsparks, Naturreservate, Naturdenkmäler, Landschaftsschutzgebiete und Orte von wissenschaftlicher Bedeutung, all dies kann man auf der Insel bewundern. Insgesamt gibt es auf Teneriffa 43 Naturschutzgebiete, die in ihrer Gesamtheit etwa die Hälfte der Inselfläche abdecken.

Teneriffas klimatische Gegensätze

Teneriffa gilt als Insel der grandiosen Gegensätze und bietet eine unvergleichliche und äußerst unterschiedliche Vegetation. Der höchste Berg Spaniens „Pico del Teide“ teilt die Insel in klimatisch unterschiedliche Regionen – die Südküste, die mittleren Höhenlagen und die Nordküste. Während es im Süden eher warm und trocken ist, kann es an der Nordküste auch schon einmal regnen. In den höheren Bergregionen sind die Temperaturen weitaus kühler und es fällt ab und zu sogar etwas Schnee. Skurril und doch beeindruckend ist demnach der Anblick der schneebedeckten Spitze des Vulkans „Teide“, während man nur wenige Kilometer entfernt an der Küste Teneriffas die warme Sonne am Strand genießt.

Aufgrund der großen klimatischen Gegensätze der Süd- und Nordküste wird Teneriffa auch häufig die „Insel mit den zwei Gesichtern“ genannt. Wer einen Urlaub auf Teneriffa plant, sollte am besten vorher wissen, welche Art von Urlaub er verbringen möchte. Für einen faulen Strandurlaub bietet sich eher die Südküste, für einen Wander- und Aktivurlaub eher die Nordküste Teneriffas an. Da beide Regionen einen eigenen Flughafen haben, sollte dies bereits bei der Buchung des Fluges berücksichtigt werden.

Der Süden Teneriffas

Strandabschnitt an der Costa Adeje auf Teneriffa

Strand an der Costa Adeje im Süden Teneriffas © Daimen.Richards / flickr.com

Die meisten Teneriffa-Besucher verbringen ihren Urlaub im Süden der Insel. Hier befinden sich die großen Touristenzentren und es gibt unzählige Hotelanlagen, Unterhaltungs- und Aktivitätsmöglichkeiten, Discotheken, große Einkaufszentren und Themenparks. Aufgrund der zahlreichen Sonnenstunden und eher seltenen Niederschlägen ist der Süden recht karg und trocken. Die Südküste zieht daher vor allem Sonnenanbeter und Wassersportler an. Süd Teneriffa besticht durch wunderschöne Sandstrände, die sich an der gesamten Südküste entlang erstrecken und für Wassersportler einiges zu bieten haben.

Der Norden Teneriffas

Wer Ruhe und die Verbundenheit mit der Natur sucht, der reist in den Norden Teneriffas. Hier herrscht ein eher feuchtes Klima und die Region bietet wunderschöne, grüne Naturlandschaften. Aufgrund der abwechslungsreichen und farbenfrohen Landschaften ist der Norden besonders beliebt bei Wander – und Naturfreunden. Gewaltige Gebirgsmassive, grandiose Küstenfelslandschaften, einzigartige Vulkanlandschaften und eine artenreiche Vegetation –  hier können Flora und Fauna in ihrer ganzen Pracht und Vielfalt bewundert werden. Beliebte Wandergebiete in Teneriffa Nord sind z.B. das Anaga-Gebirge oder der Teide-Nationalpark.

Bananenpflanzen im Norden der Insel

Bananenplantagen im Norden von Teneriffa © Peter Smola / pixelio.de

Begünstigt durch gute Vegetation, ist der Norden eine landwirtschaftlich ausgerichtete Region. Einen Großteil der Landwirtschaft macht den Bananenanbau aus. Aber auch Gurken, Kartoffeln, Orangen, Mangos, Wein, Zitronen, Erdbeeren, Kiwis, Ananas, Papayas und Avocados gehören ebenfalls zu den wichtigsten Produkten, die dort angebaut werden.

Teneriffas Strände

Surfer am dunklen Sandstrand von Teneriffa

Dunkler Sandstrand auf Teneriffa © wave111 / pixelio.de

Wie alle Kanareninseln hat Teneriffa viele wilde und felsige Buchten. Aber es gibt auch viele kleine und natürliche Strände –  einige mit goldenem Sand, andere mit dunklem Vulkansand. Reine Sandstrände gibt es jedoch nur wenige. Diese Strände befinden sich hauptsächlich in den großen Urlaubsorten an der Südküste, sind qualitativ hochwertig und im Allgemeinen gut erreichbar.

Auch der Norden bietet schöne Strände. Allerdings ist die Mehrzahl dieser Strände generell steiler abfallend als im Süden der Insel und auch von der Wasserkraft und der Höhe der Wellen her stärker geprägt. Einige Strände sind durch Flut, Wetter und Unterströmungen nur bedingt nutzbar. Im Süden hingegen gibt es mehr flach abfallende und weitläufigere Sandstrände. Zum reinen Badeurlaub bietet sich aufgrund dessen eher der Süden Teneriffas an.

Die meisten Strände auf Teneriffa unterliegen den europäischen Sauberkeitsstandards und sind mit Duschen, Sonnenliegen und Sonnenschirmen ausgestattet. Die Möglichkeit Wassersportarten wie Jet Ski fahren, Windsurfen oder Bootsausflüge zu unternehmen, wird an vielen Stränden geboten.

Loro Parque

Papagei der auf einem Ast sitzt

Der Loro Park beherbergt die größte Papageienzucht weltweit © ex-hellbilly / pixelio.de

Eine Attraktion, die man während des Urlaubs auf Teneriffa nicht verpassen sollte, ist ein Besuch im Loro Parque. Der Loro Parque zählt zweifellos zu den bekanntesten und meist besuchten Tierparks in ganz Europa. Er befindet sich im Norden von Teneriffa und wurde im Jahr 1971 von dem Deutschen Wolfgang Kiessling gegründet. Ursprünglich als Papageienpark angelegt (loro = Papagei), beherbergt der Park neben den bunten Vögeln mittlerweile auch jede Menge andere Tierarten, wie z.B. Alligatoren, Jaguare, Tiger, Gorillas, Schimpansen und Erdmännchen. Die Papageienzucht ist jedoch auch heute noch primärer Bestandteil des Parks: Mit rund 300 verschiedenen Papageienarten verfügt dieser über die weltweit größte Papageienzucht.

Orca im Wasser im Loro Park

Orca im Loro Park © Claudi / pixelio.de

Großzügig und wunderschön angelegt, bietet der Park auch eine Vielzahl an seltenen und einzigartigen Pflanzen. Auf gepflegten kleinen Pfaden wird der Besucher durch den Park geführt und kann Flora und Fauna bewundern. Besonderes Highlight des Parks sind die verschiedenen Tiershows, in denen die Trainer in perfekter Zusammenarbeit mit den Tieren ihr Können unter Beweis stellen. Besonders die Orka-Show und die  Delphin-Show erfreuen sich großer Beliebtheit.

Falls sich der Hunger meldet, gibt es vor Ort einige Themenrestaurants sowie kleinere Stände mit Erfrischungen. Souvenir-Shops sind ebenfalls vorhanden.

Beliebte Anziehungspunkte sind auch das Pinguinarium „Planet Penguin“ und der Hai-Tunnel. Bei letzterem wird der Besucher durch einen 18 Meter langen Unterwasser-Tunnel geführt, während Haie über ihn hinwegschwimmen – nichts für schwache Nerven.
Wenn Sie den Loro Park besuchen möchten, nehmen Sie sich am besten einen ganzen Tag Zeit!

 Siam Park

Der Siam Park auf Teneriffa

Der Siam Park verspricht jede Menge Spaß © steve p / flickr.com

Der Siam Park befindet sich an der Costa Adeje im Süden Teneriffas und ist ein wahres Paradies für vergnügungshungrige Wasserraten. Auf einer Gesamtfläche von 185.000 m² gibt es eine Vielzahl an einmaligen Attraktionen, natürliche Gärten und ein ausgezeichnetes Design der thailändischen Architektur.

Bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, ist der Park ein gefragtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Ob Wellenbad, Kamikaze-Rutsche oder der Lazy-River, auf dem man mit einem Schwimmreifen genüsslich von der Strömung treiben lassen kann – der Siam Park bietet jede Menge Unterhaltung, Abenteuer, Spaß und Adrenalin ohne Ende. In verschiedenen Restaurants und Snackbars wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

Der Teide Nationalpark

Am Fuße des Vulkans Teide auf Teneriffa

Ein imposanter Anblick – der Vulkan „Teide“ © CH / pixelio.de

Eine, im wahrsten Sinne des Wortes, herausragende Sehenswürdigkeit Teneriffas ist der Vulkan „Teide“ sowie der dazugehörige Nationalpark „Cañadas del Teide“. Der „Pico del Teide“ (zu deutsch: die Spitze des Teides) ist mit 3.718 Metern der höchste Gipfel Spaniens und der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Beim „Teide“ handelt es sich um einen aus zahlreichen Lava- und Ascheschichten aufgebauten Kegel.

Um den Schutz der seltenen Tiere und Pflanzen in diesem Gebiet zu gewährleisten, hat die UNESCO den Nationalpark „Cañadas del Teide“ im Jahr 2007 zum Weltkulturerbe ernannt. Im Nationalpark befindet sich ein weit verzweigtes und gut beschildertes Wanderwegenetz. Auf den Wanderstrecken haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf die Küste und die Nachbarinseln El Hierro, La Palma und La Gomera. Eine Wanderung bietet ein unvergessliches Naturschauspiel: Aschehügel in verschiedensten Farben, erstarrte Lavaströme, bizarre Felsformationen und Steinkegel, die sich durch die vulkanischen Aktivitäten gebildet haben.

Im Nationalpark des Vulkans Teide auf Teneriffa

Vulkanlandschaft im Nationalpark „Cañadas del Teide“ © Traum-Ferienwohnungen

Für eine Wanderung ist es wichtig, dass man in guter körperlicher Verfassung ist, denn bei einem Höhenunterschied von 1.200 Metern ist die Luft deutlich dünner und erschwert das Atmen.

Wer nicht wandern kann oder möchte, dem ermöglicht eine Fahrt mit der Seilbahn „Teleférico de Teide“ die schnellste und bequemste Möglichkeit, auf den Pico del Teide zu gelangen. Die Fahrt dauert ca. acht Minuten und befördert täglich zahlreiche Touristen und Einheimische zum Gipfel des Berges. Von der Spitze des Vulkans bietet sich ein beeindruckender Ausblick auf große Teile der Insel.

Das Bergdorf Masca

Das Bergdorf Masca inmitten riesiger Felsen

Das Bergdörfchen Masca © Cornerstone / pixelio.de

Das Bergdorf Masca ist eine der größten Touristenattraktionen der Insel und Ausgangspunkt für eine der beliebten Wanderungen. Täglich besuchen viele Touristen das Dorf, um die faszinierende Bergwelt zu besichtigen. Masca befindet sich im Teno-Gebirge im Westen von Teneriffa und ist auf einer Höhe von ca. 600 Metern gelegen. Wanderungen sollten am besten mit einem Wanderführer und in kleinen Gruppen unternommen werden, denn der Wanderführer kann sehr viel über die atemberaubend schöne Natur erzählen. Eine Wanderung durch den unter Naturschutz stehenden Barranco de Masca“ führt zur bekannten Bucht von Macsa, die einst Piraten als Versteck für ihre Beute nutzten.

Im Dorf laden einige Restaurants und Bars ein, lokale Spezialitäten, wie z.B. Ziegenkäse und Honig, zu probieren. Trotz der stetig wachsenden Besucherzahl konnte das Bergdorf seine Ursprünglichkeit größtenteils bewahren und rund um den Kirchplatz können an kleinen Ständen lokal erzeugte Nahrungsmittel und Kunsthandwerksprodukte erstanden werden.

Karneval von Santa Cruz

Wer im Februar auf Teneriffa ist, sollte sich auf keinen Fall den Karneval entgehen lassen. Der „Carnaval de Tenerife“ gehört zu den bekanntesten Karnevals-Veranstaltungen der ganzen Welt und ist der zweitgrößte Karneval nach Rio de Janeiro. Die Hochburg des Karnevals befindet sich in der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, im Norden Teneriffas. Hier feiern die Menschen ausgelassener und ausdauernder als nirgendwo sonst auf der Insel.

Während der Karnevalszeit herrscht Ausnahmezustand in der Stadt und von einem Tag auf den anderen verwandeln sich die Straßen von Santa Cruz in ein Meer aus fröhlich feiernden Menschen. Beim Klang heißer Salsa- und Sambarhythmen und den farbenfrohen Kostümen, fühlt man sich fast so wie auf dem Karneval in Brasilien.

Der Karneval steht unter einem jährlich wechselnden Motto und wird Monate im Voraus vorbereitet. Der Höhepunkt von Santa Cruz de Tenerife ist der „Coso“ (Umzug) am Karnevalsdienstag, bei dem die Königin des Karnevals natürlich nicht fehlen darf. Haben Sie Lust bekommen mitzufeiern? Im nächsten Jahr findet der „Carnaval de Tenerife“ vom 03.02. bis 17.02.2013 statt.

Abstecher nach La Gomera

Teneriffa bietet unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Wer diese schon alle kennt, der kann einen kurzen Abstecher auf die Nachbarinsel „La Gomera“ unternehmen. La Gomera ist nach El Hiero die kleinste der kanarischen Inseln. Die Entfernung vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt der Insel beträgt gerade einmal 20 km. Das in weiten Teilen immer noch ursprüngliche Eiland der Insel ist ein Paradies für Erholungssuchende, die „Natur pur“ und Ruhe lieben. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die einen solchen Pflanzenreichtum mit einzigartigen prähistorischen Eigenschaften vorweisen können wie La Gomera. Besonders Naturliebhaber und Wanderfreunde verbringen ihren Urlaub gerne auf der kleinen Insel und sind fasziniert von der üppigen Vegetation und der einzigartigen Landschaft.

Aber auch für Familien oder Alleinerziehende mit Kind ist La Gomera ein schönes Reiseziel, denn die Insel gilt als sehr sicher und bietet sowohl Groß als auch Klein eine abwechslungsreiche und aufregende Naturkulisse. Zwar ist das Freizeitangebot sehr viel kleiner als auf Teneriffa, dennoch findet man auch hier eine Anzahl an sportlichen Aktivitäten, vor allem aber  Ruhe, Entspannung und Erholung.

Blick auf die Nachbarinsel Gomera

Blick von Teneriffa auf die Nachbarinsel La Gomera © Alexander Dreher / pixelio.de

Besonders sehenswert auf La Gomera sind der Nationalpark Garajonay, welcher von der UNESCO im Jahr 1981 in die Liste der schützenswerten Kulturgüter der Menschheit auf genommen wurde, die „Chorros de Epina“, eine Quelle dessen Wasser magische Qualität zugesprochen wird und „Los Organos“ (zu deutsch: die „Orgelpfeifen“). Dies sind an der Küste von La Gomera empor ragende Basaltröhren vulkanischen Ursprungs – ein beeindruckender Anblick.

Fährverbindungen nach La Gomera gibt es von Los Cristianos de Tenerife nach San Sebastián de la Gomera. Neben dem modernen Olsen-Express, der für eine Strecke gerade einmal 35 Minuten benötigt, verkehrt auf dieser Route auch eine große Autofähre.

Ferienunterkünfte auf Teneriffa

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Kommentare

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