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Das mit der Begrüßung ist so eine Sache. Ob im Urlaub oder auf der Geschäftsreise – als Gast in einem fremden Land passiert es nicht selten, dass man in kulturelle Fettnäpfchen tritt. Dies geschieht dabei nicht aus böser Absicht, sondern lediglich aufgrund purer Unkenntnis über die Besonderheiten der kulturellen Gepflogenheiten des jeweiligen Landes.

Damit Sie wissen welche Fauxpas bei der Begrüßung lauern, haben wir eine Reihe der Begrüßungsrituale verschiedenster Kulturkreise zusammengetragen und zeigen, wie Sie Fettnäpfchen am besten umgehen und welche Mythen sich um das Ritual der Begrüßung ranken.

Achtung Fettnäpfchen: Peinliche Begrüßung

Einem Japaner zur Begrüßung die Hand zu reichen, gilt nicht als freundliche Geste, sondern wird als Eingriff in die Privatsphäre gesehen. In Europa als Zeichen des Respektes und der Vertrauensbildung verstanden, gilt der direkte Blickkontakt mit dem Gegenüber bei der Begrüßung im asiatischen Raum schnell als aufdringliches Starren und wird als unangenehm empfunden.

Damit das Kennenlernen nicht schon an der Begrüßung scheitert, geben wir Tipps, wie Sie solche und ähnlich peinliche Fettnäpfchen professionell umgehen können!

Begrüßungsmythos: Der Eskimokuss

Bevor wir Ihnen zeigen, welche Fehltritte Sie bei einer Begrüßung unbedingt vermeiden sollten, möchten wir mit einem weitverbreiteten Mythos aufräumen. Eskimos reiben zur Begrüßung die Nase aneinander – Dieser Mythos von der Entstehung des sogenannten „Eskimokuss“ hält sich hartnäckig. Dabei ist er schlichtweg falsch.

Es fängt bereits bei der Bezeichnung an. Die arktischen Völker des Polarkreises als „Eskimos“ zu bezeichnen, ist nicht nur unkorrekt, er stellt darüber hinaus eine Beleidigung dar, da er abwertend und ein Schimpfwort ist. Übersetzt bedeutet Eskimo „Rohesser“ und bezieht sich auf die Sitte der Inuit, wie sie sich selbst bezeichnen, rohen Fisch zu essen. Der sogenannte „Nasenkuss“ der Inuit dient letztendlich dazu, einen ersten Körperkontakt aufzubauen. Dabei reiben Sie nicht, wie fälschlicherweise angenommen, lediglich die Nasen aneinander. Vielmehr beschnuppern sie sich gegenseitig.

Der Nasenkuss entspricht also eher einem Riechkuss, in dessen Verlauf neben der Nase auch die Wangen sowie der Hals berochen werden. Inuit-Völker in Grönland praktizieren ihn ebenso wie Inuit-Völker in Kanada. Auch die Tradition der Maori, die Ureinwohner Neuseelands, kennt den Nasenkuss als Geste des Grußes. Dieser ist jedoch als Teil eines umfangreichen Begrüßungsrituals in der Regel kürzer als der der Inuit und beschränkt sich nur auf die Nase. Dem Nasengruß, dem „Hongi“, folgen Tanz und Musik.

Begrüßung in Russland: Здравствуйте! (Straswutje!)

Handschlag zwei Anzugträger

Handschlag © berlin-pics / pixelio.de

Unsere Reise durch die Begrüßungsrituale dieser Welt beginnt in Russland. In Russland ist es üblich einander zur Begrüßung die Hand zu schütteln. Dies gilt so allerdings nicht für die Begrüßung von Frauen. Sie entscheiden nämlich selbst, auf welche Weise sie begrüßt werden wollen. Streckt Ihre Gesprächspartnerin Ihnen von sich aus die Hand entgegen, erwidern Sie das Händeschütteln. Ergreift sie von sich aus nicht die Gelegenheit, bleibt es zur Begrüßung bei bloßem Zunicken.

Die typische Geste des Küssens zur Begrüßung ist in Russland auf den Freundeskreis beschränkt. Im geschäftlichen Bereich kommt es eher selten vor, dass sich Geschäftspartner auf diese Weise begrüßen. Sollten Sie doch einmal in den Genuss des informellen Grußes kommen, werden Sie zunächst mit einem „Привет!“ [priwjét] begrüßt. Anschließend gibt man sich üblicherweise drei Küsse auf die Wangen: Links, Rechts, Links.

Begrüßung in Frankreich: „Bonjour“ oder „Salut“?

Buch hoch gehalten mit Schriftzug bonjour

Bonjour © mockingbird_ / pixelio.de

Weiter geht es nach Frankreich. Die Franzosen gelten als eines der romantischsten Völker der Erde. Dies spiegelt sich auch in der Begrüßung wieder. Allerdings hat sich speziell im geschäftlichen Bereich zunehmend das nüchterne Händeschütteln durchgesetzt. Für die Anrede, gerade gegenüber noch unbekannten Personen, ist es wichtig zu wissen, dass man selbst abwartet, bis das Gegenüber von sich aus anbietet vom „Sie“ zum „Du“ zu wechseln. Im Geschäftsbereich wird viel Wert auf das eigene Ansehen gelegt. Daher sollte, wenn möglich, der Titel sowie die Position bei der Begrüßung genannt werden: „Bonjour, Monsieur le Directeur!“

Unter Freunden geht es da freilich anders zu: Bis zu vier Küsschen haucht man sich in Frankreich zur Begrüßung gegenseitig auf die Wangen. Begonnen wird auf der linken Seite. Begleitet wird das Ganze von einem „Salut, Ça va?“ (Hallo, wie geht’s?). Es wird nicht erwartet, dass der Begrüßte auf diese freundliche, aber rein rhetorische Frage ausführlich eingeht. Ein kurzes „Ça va bien“ oder „Ça va!“ (Mir geht’s gut) ist vollkommen ausreichend.

Ob im Geschäftsbereich oder auf der Urlaubsreise – im Allgemeinen gilt: Die Franzosen sind stolz auf ihre Sprache und hadern mit dem Englischen. Erwarten Sie daher nicht, dass Sie problemlos mit gutem Englisch vorankommen. In Paris sowie in anderen großen Städten in Frankreich mag dies vielleicht weitestgehend funktionieren. Außerhalb der Ballungsräume aber ist die englische Sprache seltener anzutreffen. Ob zur Begrüßung oder für den kleinen Einkauf zwischendurch: Lernen Sie daher ein paar der wichtigsten Worte auf Französisch. Dies erleichtert Ihnen nicht nur die Kommunikation, Ihr Gegenüber wird es Ihnen auch hoch anrechnen und Ihnen auf eine ganz andere, weil offenere Weise entgegentreten!

Kleiner Französisch-Kurs

DeutschFranzösisch
Ja.Oui.
Nein.Non.
Guten Tag!Bonjour!
Hallo!Salut!
Guten Abend!Bonsoir!
Bitte!S’il vous plaît!
Danke!Merci!
Auf Wiedersehen!Au revoir!

Begrüßung in England: Abstand halten!

Der nächste Stopp liegt in England. In England ist es üblich, die erste Begrüßung mit einem Händedruck zu begehen. Dabei gilt es aber abzuwarten, bis das Gegenüber die Hand reicht. Wichtig für alle weiteren Begegnungen ist die Einhaltung eines angemessenen Abstands. Innerhalb des Gesprächs ist es in England üblich sich beim Vornamen zu nennen. Dies ist allerdings keine Einladung zu freundschaftlichem Geplänkel. Es gehört vielmehr zur Sitte des englischen Gespräches!

Begrüßung in Italien: Besser formal bleiben!

Ciao Buchstaben

Ciao Italia © miraliki / pixelio.de

Weiter geht es in Italien. Im temperamentvollen Italien geht es im beruflichen Bereich weniger überschwänglich zu, zumindest wenn es um die Begrüßung geht. Ein kurzer Händedruck, gepaart mit intensivem, aber nicht allzu langem Blickkontakt genügt. Bei Frauen sollte man sich zurückhalten. Hier gilt für Männer: Seien Sie nie zu voreilig, sondern warten Sie ab, bis die Dame Ihnen von sich aus die Hand zur Begrüßung entgegenstreckt.

Bei der Wahl der richtigen Anrede ist es wichtig auf das allseits bekannte und mittlerweile auch in Deutschland verbreitete „Ciao!“ zu verzichten. Dies ist nur unter Freunden üblich. In Geschäftsbeziehungen und bei einem Treffen mit unbekannten Leuten besteht die korrekte Anrede aus der Anredeform, dem Titel oder der Position sowie dem Nachnamen: „Buongiorno, Signor Presidente Di Cenzo!“

Begrüßung in den USA: Handshake, Baby!

Handschlag geschäftlich

Handshake © Konstantin Gastmann / pixelio.de

Auf in die USA. Die Amerikaner bevorzugen zur Begrüßung einen kurzen und festen Händedruck. Der Blick in die Augen darf dabei nicht fehlen, denn dieser schafft eine persönliche Basis. Ranghöhere reichen Rangniederen stets zuerst die Hand. Die Form der Anrede gestaltet sich in den USA ähnlich wie in anderen Ländern. Dem Mr., Ms. oder Mrs. folgt der Nachname. Im geschäftlichen Umfeld ist es auch möglich die Position, die der jeweilige Gesprächspartner  im Unternehmen innehat, in die Anrede einzubeziehen: „Good Morning, Mr. Chief Executive Officer Jones!“

Im Laufe des weiteren Gesprächs ist es, wie in England, durchaus üblich sein Gegenüber mit dem Vornamen anzusprechen. Dies ist allerdings keine Form der Vertrautheit im Sinne eines freundschaftlichen Annäherns, es gehört einfach dazu. Bleiben Sie also trotz allem im weiteren Gespräch förmlich!

Begrüßung in Lateinamerika: Eine wahre Choreographie

Der nächste Stopp unserer Reise befindet sich in Südamerika. Begrüßen sich in Südamerika Bekannte und Freunde, schütteln sie sich zunächst einmal die Hand. So weit, so normal. Doch das ist erst der Anfang einer ganzen Begrüßungsprozedur. Gefolgt wird der recht nüchterne erste Teil der Begrüßung von einer warmherzigen Umarmung sowie einem Wangenkuss. Anschließend wird sich erneut die Hand gereicht. Diese wahre Begrüßungs-Choreographie schließt letztendlich mit einem freundlichen Klaps auf die Schulter.

Begrüßung in China: Ni Hao!

Wir machen einen Sprung nach China. In China begrüßt man sich traditionell mit einer Verbeugung. Beim Treffen mit Geschäftspartnern hat sich allerdings zur Begrüßung zwischenzeitlich immer mehr das europäische Ritual des Händeschüttelns etabliert. Dies macht es gleich von Beginn an leichter. Wichtig ist es aber hierbei auf einen leichten Händedruck zu achten. Drücken Sie niemals zu fest zu. Auch den direkten Augenkontakt sollten Sie vermeiden. Er versetzt Chinesen schnell in eine unbehagliche Situation. Besser ist es, den Blick in die Augen zu vermeiden und leicht nach unten oder am Gegenüber vorbei zu schauen. Dies ist ein Zeichen von Respekt und Ehrerbietung. Begleitend zum Händedruck sollte eine gleichzeitige, leichte Verbeugung erfolgen. Bei der Begrüßung von weiblichen Gesprächspartnern ist es auch in China traditionell so, dass diese selbst entscheiden, wen sie wie begrüßen. Erst, wenn sie von sich aus die Begrüßung signalisiert, reagiert ihr Gegenüber.

Allgemein ist in China auch bei der Begrüßung die Hierarchie entscheidend: Der Ältere begrüßt den Jüngeren, der Chef den Angestellten. Desweiteren erfolgt bei der ersten Begrüßung die Übergabe der Visitenkarten. Auch dabei ist es von Bedeutung dem anderen seinen Respekt zu signalisieren. Dies gelingt, indem die Karte mit beiden Händen entgegengenommen und aufmerksam gelesen wird. Niemals sollte die Visitenkarte ungelesen weggesteckt werden.

Begrüßung in Thailand: Der Wai

Wai thailändischer Gruß Mädchen

Wai © muchfuninc / flickr.com

Auf nach Thailand. Der Wai ist die traditionelle Geste zur Begrüßung in Thailand. Bei dem Wai werden die Hände flach vor dem Körper aneinander gelegt und berühren dabei leicht den Oberkörper. Es folgt eine leichte Verbeugung.

Gleichzeitig dient der Wai auch als Geste der Dankbarkeit und zur Bekundung von Respekt. Hier gilt, je höher die Hände gehalten werden, desto höher ist der Respekt vor dem Gegenüber einzuschätzen.

Das folgende Video erläutert Ihnen in allen Einzelheiten, wie und wann der Wai durchgeführt wird.

Begrüßung in Japan: Konnichiwa!

Zwei Geishas Japan

Begrüßung in Japan © Marc Venaart / flickr.com

Ein Abstecher nach Japan zeigt: Ähnlich wie in China ist auch in Japan der Respekt vor seinem Gegenüber ein wichtiger Bestandteil jeder Begrüßung. Zuerst nennt man seinen Namen, um anschließend die Visitenkarten auszutauschen. Danach folgt die Verbeugung in einem Winkel von 45°. Die Arme bleiben dabei nah an den Körperseiten. Doch bevor Sie sich zu viele Gedanken darum machen, wie stark Sie sich verbeugen müssen, um einen 45° Winkel zu erreichen, und dies vermutlich in einer peinlichen Situation endet: Auch ein kurzes Kopfnicken ist durchaus ausreichend. Der Rangniedere verbeugt sich dabei stets tiefer als der Höhergestellte und darf sich erst aufrichten, wenn dies auch sein Gegenüber tut.

Anders als in China ist die Begrüßung per Handschlag in Japan noch immer eher unüblich. Körperkontakt wird weitgehend vermieden. Den direkten Blickkontakt vermeiden Japaner ebenso wie die Chinesen.

Begrüßung in Indien: Namaste!

Indien Begrüßung Frau traditionell

Namaste – Indische Begrüßung © tanitta / flickr.com

Der nächste Stopp unserer Weltreise führt uns nach Indien. In Indien hat sich, zumindest im geschäftlichen Bereich, ebenfalls die Begrüßung per Handschlag durchgesetzt. Unterstützendes Nicken, sowie ein leichtes Lächeln runden die Begrüßung ab. Frauen machen auch in Indien den ersten Schritt und sollten stets als erstes die Hand reichen.

Die traditionelle Form der Begrüßung der Inder untereinander erfolgt mit dem „Namaste“-Gruß. Dabei werden die Handflächen aneinander gelegt und in Brusthöhe gehoben. Der Kopf wird leicht gesenkt und mit einem freundlichen „Namaste“ abgerundet.

Wichtig: Geben Sie einem Inder niemals die linke Hand. Sie gilt in Indien als unrein.

Begrüßung in Australien: Ganz locker!

Ayers Rock Australien

Australien © folgenmatt / pixelio.de

Ein Ausflug nach Australien macht deutlich: Die „Aussies“ lassen es in allen Bereichen des Lebens locker angehen. Das mag an dem angenehmen Klima und der schönen australischen Landschaft liegen. Auch die Begrüßung läuft in Australien entspannt und frei von Konventionen ab. Ein kurzes Händeschütteln und ein „How are you?“ zum Gesprächseinstieg reichen aus. Auch der Umgang miteinander ist im Vergleich zu anderen Ländern in Australien lockerer. Der Übergang zum „Du“ wird recht schnell vollzogen. Dennoch sollte man nicht selbst vorstürmen, sondern lieber abwarten, bis einem selbst das „Du“ angeboten wird. Trotz aller Legerität bleibt es wichtig, Abstand zu wahren und nicht ungefragt in die persönliche Distanz des Gesprächspartners einzudringen.

Begrüßungen international verständlich

 „Shaka“ : Der Surfergruß

Surfergruß Hand am Wasser

Shaka oder hang loose © jongela19 / flickr.com

Der auch als „hang loose“ bezeichnete Surfergruß Shaka war zunächst auf Hawaii als Geste des Grußes gebräuchlich. Durch die Surfer dieser Welt wurde diese Form der Begrüßung in die Welt getragen und ist heute unter den Wellenreitern nahezu lückenlos verbreitet. Aber auch Nicht-Surfer bedienen sich dieser Geste, da sie universell verständlich ist. Die typische Handhaltung der geschlossenen Faust mit den ausgestreckten kleinen Finger und Daumen bedeutet so viel wie „Locker!“ Ein Ausdruck der hawaiianischen Lebenskultur also. Begleitet wird der Surfergruß von dem Ausruf „Shaka, brah!“

Der Gruß der Pfadfinder: Allzeit bereit!

Pfadfinder Gruß

Gruß der Pfadfinder © Conrad Johnson RDECOM / flickr.com

Dieser Gruß ist unter Pfadfindern weltweit bekannt. Hierbei reicht man sich die vom Herzen kommende linke Hand. Der kleine Finger ist dabei leicht gespreizt. Die rechte wird gleichzeitig bis auf Schulterhöhe empor gehoben. Zeige-, Mittel- und Ringfinger werden nach oben gestreckt, während sich der Daumen über den kleinen Finger legt.

Die Bedeutung des Pfadfindergrußes liegt in der dreigliedrigen Verpflichtung der Pfadfinder zur Verantwortung gegenüber sich selbst, gegenüber Gott und gegenüber den anderen. Der über den kleinen Finger gelegte Daumen versinnbildlicht den Schutz des Kleineren durch den Größeren.

Begleitet wird diese Geste der Begrüßung durch den Ruf „Allzeit bereit!“. International begrüßen sich die Pfadfinder dieser Welt mit dem Ausspruch „Be prepared!“

Der militärische Gruß: Eine Geste mit langer Tradition

Frau militärischer Gruß

Militärischer Gruß © cubmundo / flickr.com

Der militärische Gruß dient heute als Zeichen der gegenseitigen Ehrerbietung. Sein Ursprung liegt in der Zeit der Ritterkämpfe. Das Aufklappen des Visiers signalisierte das Aufgeben des Kopfschutzes, ein Zeichen für friedliche Absichten. Ehrerbietung erweist man im Sinne des militärischen Grußes durch das Anlegen der rechten Hand an die Schläfe bzw. an den Rand der Kopfbedeckung. International erfährt diese Geste leichte Abwandlungen. Wir haben Ihnen eine Reihe an Ritualen zur Begrüßung aus aller Welt vorgestellt. Sollten Sie sich dennoch unsicher sein, liegen Sie mit dem Händeschütteln als erste Kontaktaufnahme selten daneben. Um möglichen Fettnäpfchen bereits zur Begrüßung gänzlich aus dem Wege zu gehen, ist es ratsam zunächst abzuwarten, wie sich Ihr Gegenüber verhält und dementsprechend angemessen darauf zu reagieren!

Probieren Sie die internationalen Begrüßungen doch einmal bei Ihrem nächsten Urlaub in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus aus.

Ferienwohnungen auf der Welt von Traum-Ferienwohnungen

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Kommentare

Ulrike Barth März 7, 2014 um 11:41 am

interessant

Antworten

bouchra März 28, 2016 um 1:28 am

Sehr schön, ich interessiere mich sehr dafür, deshalb ist dieser Beitrag sehr hilfreich….
Vielen Dank!

Antworten

MissKonTiki Mai 24, 2016 um 1:02 pm

Gut zu wissen, dass in so vielen Ländern abgewartet wird was die Frau macht.
Ich persönlich mag es überhaupt nicht, wenn männliche Personen, die überhaupt nicht zu mir passen, sich mit Hand geben, oder gar Umarmung oder Küsschen Küsschen aufdrängen. Ich sehe das als einen Vorwand um eine unpassende körperliche Nähe herzustellen. Das kann man dann beobachten, dass diese Spezialisten das meistens nur bei weiblichen Personen machen.

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