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Sie möchten die Welt entdecken? Über Horizonte schauen und sich auf neue Abenteuer einlassen? Dann beziehen Sie Ihre Geschmacksnerven mit ein! Zwar gibt es inzwischen in fast jedem Land der Erde die Möglichkeit, auf heimatliche Speisen und Delikatessen zurückzugreifen, doch wenn Sie ein Land mit allen Sinnen erleben möchten, nehmen Sie Ihren Gaumen mit auf Reisen. Die meisten von uns brauchen sicherlich ab und zu einen gewissen Mut und die Bereitschaft das innere Ekelgefühl zu überwinden, denn: andere Länder – andere Essgewohnheiten. Nicht nur Asien wartet mit ekligen Speisen und Delikatessen auf, sondern auch Nordeuropa bietet einige Geschmacksexkursionen, beispielsweise “Surströmming”, den gegärten Hering aus Schweden.

Eine kulinarische Entdeckungstour durch die Länder der Welt

Manch ein kulinarisches Highlight erfordert nicht nur die Toleranz unserer Zunge, sondern auch unseres Gewissens. Was in dem einen Land aus ethischen Gründen nicht vernascht wird, gehört in einem anderen Land ganz regulär auf den Speiseplan. Wir haben Ihnen unsere Top 19 der “Delikatessen” weltweit für eine pikant-zotige Rundreise zusammengestellt. Achtung: nichts für empfindliche Mägen!

1. Balut – ausgebrütetes Vogelei

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Balut © Denis / www.whitedogleader.de

Balut sind ausgebrütete Vogeleier, die vorwiegend auf den Philippinen und in Vietnam als Delikatesse gelten. Sie werden ab dem 14. Bruttag verkauft, wenn der Fötus deutlich gereift ist. In Vietnam werden Eier ab dem 19. Bruttag bevorzugt, wenn der Körper fast ausgewachsen ist. Da in den USA viele Philippiner leben, sind Balut-Eier dort inzwischen auch erhältlich. Das Eigelb schmeckt nach Eigelb, das Küken nach Huhn.

2. Casu Marzu – Schafmilchkäse mit Maden

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Casu Marzu Käse © Sherdan / commons.wikimedia.org

Dieser Schafmilchkäse aus Sardinien erhält sein leckeres Aroma durch den Verdauungsprozess von Maden. Beim Verzehr des Casu Marzu befinden sich diese auch noch im Inneren des Laibs, werden allerdings nicht von jedem mitgegessen. Bis 2005 war der Verkauf des Casu Marzu, was wörtlich übersetzt „verdorbener Käse“ bedeutet, verboten, aus Sorge, die Fliegen, die ihre Eier im Käse ablegen, könnten zuvor mit Kot oder Kadaver in Berührung gekommen sein. Inzwischen wird er unter strengen Hygieneauflagen wieder legal hergestellt und als Delikatesse verkauft.

3. Frittierte Insekten

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Gegrillte Heuschrecken © Jürgen Mala / pixelio.de

Frittierte Insekten gibt es sowohl in Kambodscha, Thailand oder China als auch in Mexiko. Die eiweiß- und proteinhaltigen Tiere werden meistens geröstet oder frittiert und erinnern ein bisschen an Chips. Gelegentlich gibt es frittierte Heuschrecken auch mit Schokoladenüberzug. Haben Sie in Ihrem Urlaub in Thailand auch schon ein paar Insekten geknabbert?

4. Frittierte Skorpione

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Fritterte Skorpione in China © Heike Lipp / www.chinaheike.de

Skorpione gehören in manchen Gegenden Chinas zu einer gut sortierten Imbiss-Meile, so wie bei uns Fritten und Bratwurst. Auch in Thailand können Sie Skorpion im Restaurant bestellen, sowohl frittiert als auch gekocht. Bis auf den Stachel ist er komplett genießbar, wobei die Schale entfernt werden muss. Geschmacklich erinnert er an Hummer.

5. Froschschenkel

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Noch ist der Frosch munter… © Erika Hartmann / pixelio.de

In Frankreich ist die Froschschenkel-Suppe am populärsten und eine beliebte Delikatesse, doch auch in der Karibik und in immer mehr westeuropäischen Ländern werden Froschschenkel serviert. Geschmacklich erinnert der kleine Schenkel an Hühnchen, zubereitet wird er meist mit viel Knoblauch. In Peru gilt ein Cocktail mit püriertem Frosch als Aphrodisiakum, “Peruanisches Viagra”. Immer wieder geraten die peruanischen Barkeeper in die Kritik, weil für den Cocktail der Frosch noch lebendig gehäutet und in den Mixer gesteckt wird.

6. Gebratene Schlange

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Gebratene Schlange China © Heike Lipp / www.chinaheike.de

Klapperschlange, Wasserschlange oder Würgeschlange – in vielen Ländern der Welt gehören sie zu einem guten BBQ genauso wie in ein gut sortiertes Restaurant. Nicht nur in China und Thailand wird Schlangenfleisch zubereitet, sondern auch in einigen Teilen der USA wird es gerne auf den Grill gelegt. Geschmacklich erinnert es ein bisschen an Aal. Es kann aber auch sein, dass hier das Auge mitisst und unseren Geschmack dadurch beeinflusst, weil die Schlange auch optisch dem Aal ähnelt.

7. Gebratene Spinne

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Vogelspinne © Claudia Brefeld / pixelio.de

In Kambodscha gehören gebratene und frittierte Spinnen zu den anerkannten Nahrungsmitteln. In vielen Orten tragen Straßenverkäufer Tabletts mit zubereiteten Spinnen und bieten diese als Snack für zwischendurch an. Für viele Mitteleuropäer mag gerade diese Speise eine echte Herausforderung darstellen, in Kambodscha hingegen helfen Spinnen, den Hunger zu minimieren.

8. Gefüllte Meerschweinchen

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Meerschweinchen © Jennifer Kolling / pixelio.de

Die kleinen Nagetiere sind bei uns als Haustiere besonders bei den Kindern beliebt. In Peru und Ecuador kommen sie nicht selten in den Backofen, oft mit Kräutern gefüllt. Doch Vorsicht beim Verzehr: Da die Kleintiere häufig unter Krankheiten leiden, besteht die Gefahr der Ansteckung mit Beulen- oder Lungenpest.

9. Gegrillte Ratte

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Gebratene Ratte © RobRyb / flickr.com/robryb

Vor allem in Teilen Kambodschas gelten Ratten als Delikatesse. Üblicherweise werden sie gegrillt, können aber auch gut als Suppenfleisch angerichtet werden. Geschmacklich erinnern sie an Schlange – die ihrerseits, wie oben erwähnt, an Aal erinnert. Übrigens ist Ratte in Deutschland auch zu bekommen. Nicht gerade die Kanalratte, sondern die Biberratte, auch als Nutria bekannt. Im Onlinehandel können Sie das Fleisch für etwa 15 €/kg bestellen. Geschmacklich ist Nutria-Ratte ein wirklicher Leckerbissen.

10. Gehirn – Affenhirn

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Rohes Hirn © Dcabrilo / commons.wikimedia.org

Früher wurde Hirn auch in Deutschland gern gegessen, heute ist es eher eine Seltenheit, ausgelöst durch die Erkenntnis, dass die BSE-Erkrankung durch den Genuss von Nervengewebe verursacht werden kann. In vielen anderen Ländern gehört es jedoch nach wie vor auf den Speiseplan. Vorwiegend wird das Hirn von Rind, Kalb und Huhn verwendet, doch auch Affenhirn ist in manchen Teilen der Welt verbreitet. In Asien gibt es auch heute noch einige Restaurants, in denen Affenhirn von lebenden Tieren angeboten wird. Rohes Hirn hat einen leicht nussigen Geschmack, während es gegart an Leber erinnert.

11. Hühnerfuß, Entenfuß – Vogelfuß

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Entenfüße in China © Heike Lipp / www.chinaheike.de

Vogelfüße werden in vielen Teilen der Welt gegessen. Sie können Sie sowohl in Ihrem Südamerika-Urlaub als auch in Kambodscha oder China probieren. Sie finden als Beilage, gefüllt oder in Suppen Verwendung. Gegrillt sind sie vor allem für diejenigen eine Freude, die vorwiegend die Haut vom Geflügel naschen, denn viel mehr ist nicht dran an einem Vogelfuß.

12. Hundefleischgericht

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Gekochter Hund in China © Heike Lipp / www.chinaheike.de

Hundefleisch wird vor allem in Korea und Vietnam gegessen; in China hingegen nur in bestimmten Provinzen, wie etwa in Guangdong. Die Zubereitung ist vielfältig. Ob gekocht in der Suppe, knusprig auf dem Grill oder kross frittiert – Hundefleisch wird in allen Variationen angeboten. Der Geschmack erinnert entfernt an Wildbret.

13. Maden, Engerlinge und andere Larven

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Würmer zum Verzehr © leo.laempel / flickr.com/laempel / CC BY-ND 2.0

Auf den Märkten in Bangkok gehören diese Leckerlis genauso dazu, wie bei uns der Obst- und Gemüsestand. Erst in Salzwasser kurz gekocht, dann durch Mehl gerollt und anschließend frittiert schmecken sie leicht süßlich. Die innere Konsistenz ist sehr weich. Gelegentlich werden sie ein bisschen wie Pudding beschrieben.

14. Mommy’s-Milk-Mozzarella

Weder verbreitet noch eine Tiroler Spezialität ist der Muttermilchkäse. Die Idee zu dieser extravaganten und zweifelsohne skurrilen Gaumenfreude hatte der Gourmetkoch Daniel Angerer, der in New York lebt, nachdem seine Lebensgefährtin nach der Geburt der gemeinsamen Tochter so viel Milch produzierte, dass der Überschuss entsorgt werden musste. Da der Tiroler dies als Verschwendung ansah, entwickelte er den Mommy’s-Milk-Mozzarella. Die ethischen Geschmäcker streiten sich über den Genuss dieses außergewöhnlichen Brotaufschnittes, doch für den neugierigen Gaumen ist er sicherlich eine weitere interessante Variante im kulinarischen Allerlei dieser Welt.

15. Nattō – fermentierte Sojabohnen

Natto

Natto © Phil / www.pottwalblog.ch

Das in Japan traditionelle Nattō wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt, deren Anblick für manch einen Mitteleuropäer eine Herausforderung darstellt. Vor allem wenn es mit Honig gemischt ist, zieht Nattō starke Fäden und sieht einer schlecht gewordenen Gemüsepfanne ähnlich. Geschmacklich erinnert es entfernt an Nüsse, wobei es mutige Geschmacksreisende auch mit Lebertran verglichen haben. Am besten probieren Sie selbst! Nattō wird auch hierzulande in gut sortierten Asialäden angeboten.

16. Quallensalat

Quallensalat ist in China eine beliebte Vorspeise. Je nachdem, ob er in Erdnussöl und Chili oder mit Zitronensaft, Frühlingszwiebeln und Knoblauch angerichtet wird, variiert er im Geschmack. Qualle ist ein leichtes Lebensmittel und magenfreundlich. Gegessen werden sogar Giftquallen, allerdings müssen diese lange genug mariniert werden, um die Gifte auszuspülen und die Qualle genießbar zu machen.

17. Spanferkel

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Spanferkel © Egon Häbich / pixelio.de

Spanferkel wird hauptsächlich in Deutschland gegessen. Hierbei handelt es sich um ein etwa sechs Wochen altes Ferkel, dass noch gesäugt wird. Aufgrund des jungen Alters des Tieres ist das Fleisch besonders zart und saftig. Zubereitet wird es im Ganzen, wobei der Länge nach ein Spieß durch das Schwein gebohrt wird. Für den mitteleuropäischen Gaumen mag dieses Schmankerl keine Besonderheit darstellen, wohl aber für manches Auge, da in Deutschland die Tiere meistens nicht von Kopf bis Schwanz angerichtet werden.

18. Surströmming – gegärter Hering

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Surströmming gegorener Fisch © Lapplaender / Wikimedia Commons

Der Surströmming ist eine Delikatesse aus Schweden, bei der es sich um vergorenen Hering handelt. Zu kaufen gibt es den Fisch in Dosen, die sich aufgrund des anhaltenden Gärungsprozesses gelegentlich wölben können. Aus Angst vor Explosionsgefahr haben einige Fluggesellschaften die Mitnahme des Surströmming verboten. Also informieren Sie sich vorher, ob Sie dieses Souvenir aus Ihrem Urlaub in Schweden mitbringen dürfen. Geruch und Geschmack des Fisches sind sehr intensiv und lösen bei Menschen, die mit dieser Spezialität nicht vertraut sind, gelegentlich Ekelgefühle aus.

19. Tausendjährige Eier

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1000 jahrige Eier China © Heike Lipp / www.chinaheike.de

Die tausendjährigen Eier aus China sind nicht wirklich 1.000 Jahre alt, sondern maximal drei Jahre. Um sie haltbar zu machen, werden sie in einem Brei aus Holzkohle, gebranntem Kalk, Salz und Wasser eingelegt oder wahlweise in Asche mit Zitrone. Durch diesen Prozess verwandelt sich das Eiweiß in eine geleeartige Masse und das Eigelb wird schwarz und grünlich gelb. Je nachdem, welche Art der Konservierung gewählt wurde, variieren sie im Geschmack, von zart bis leicht beißend.

Sie haben auf Ihren Reisen auch schon die ein oder andere Delikatesse probiert? Wir freuen uns auf Ihren Bericht, gern auch mit Fotos, denn unsere Mägen sind jetzt abgehärtet!

Guten Appetit!

Und falls Sie schon die nächste Reise planen, um sich an diese oder weitere Speisen zu trauen, schauen Sie gern bei Traum-Ferienwohnungen vorbei.

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Kommentare

Norbert Dezember 11, 2015 um 7:55 am

Ääääääää, baaaaaa, igitt! — war des wunderbar eklig-herrlich an zu schauen. Zum Beispiel bei Nr.10: das „Affenhirn“, bei dem, nach Anblick mir das Frühstück noch von Vorgestern wieder nach oben hinaus sich verabschiedet hatte. Mein Monitor samt Tastatur bis zum Boden hin war hernach vollkommen versaut. Ääääää war des eklig.
Oder die Nr.18: „gegärter Hering“. Für solche, die allzu gerne mal am eigenem Leib eine Lebensmittelvergiftung erfahren wollen.
Aber was soll jetzt bei Nr.5: „Froschschenkel“, das schöne Bild von einem Laubfrosch????????????? Was ist denn daran so eklig??? ————- Ein sehr schöner Laubfrosch, der heutzutage wegen des Aussterbens bereits schon auf der roten Liste steht und streng geschützt ist. —– Dies Bild ist also unter der Rubrik: „Die 19 ekligsten Speisen und Delikatessen der Welt“, vollkommen unangebracht! —– Statt dessen hätte man doch etwas fast zur Unkenntlichkeit schleimig-glänzendes darstellen können wie z.B. auf einem Teller mit Kartoffeln-Zermatschte Froschschenkel in brauner Soße.
Oder was soll das Bild bei Nr.8 mit dem Meerschweinchen????????????? Sieht so ein gegrilltes Meerschweinchen aus??? ——- Es sieht doch wirklich noch sehr lebendig aus. — Oder? —
Also wenn schon darstellen, dann themenbezogene Bilder, und nicht Bilder, die nicht zum Thema passen.

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Janina Dezember 11, 2015 um 2:16 pm

Lieber Norbert,
danke für das Feedback zum Artikel. Uns war der Anblick lebender Meerschweinchen und Frösche lieber – daher haben wir uns für diese Fotoauswahl entschieden.
Herzliche Grüße aus der Reisemagazin-Redaktion

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friedrich Werner Januar 1, 2016 um 2:10 pm

Sehr geehrte Damen und Herren !

Diese aufgeführten Essgewohnheiten in diesen aufgefürten Länder – dazu gehören : – Affenhirn – Hundefleisch – Hühner- Vögel -Entenfuß – Spanferkel – Meerschweinchen – müssten verboten werden.

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hund esser Januar 14, 2016 um 11:27 pm

warum?! damit alle das gleiche essen oder weil du dich in deinem ethischen bewusstsein verletzt fühlst?
beim affenhirn, dass vom lebenden affen gegessen wird gehe ich absolut mit, da es einfach tierquälerei ist, aber alles andere ist doch in ordnung.
lebe doch vegetarisch oder vegan, wenn du meinst, aber zwänge andere diese lebensweise nicht auf!

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Thomas Oktober 23, 2016 um 4:53 pm

Es ist eben so! Andere Länder, andere Sitten. In der Welt isst man auch nicht überall Schwein…..so ein schmutziges Tier.

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Kevin Februar 8, 2016 um 11:31 pm

Ich lebe seit dem Geburt in Singapur und hab niemals gesehen oder gehört, dass man in Singapur Affengehirn kriegen kann. Vielleicht können sie mir bitte erklären wo die „einige Restaurants“ sind. Ich bin aber überzeugt, dass es reine Schwachsinn ist. Man soll schon sich beschäftigen, solche Aussagen zu überprüfen, bevor man Mythos als Kultur präsentiert.

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Sophia Februar 11, 2016 um 1:14 pm

Lieber Kevin,
der Verzehr von Affenhirn ist immer noch in mehreren asiatischen Ländern üblich, wie durch Reiseberichte und z.B. Tierschutzorganisationen bekannt ist. Glücklicherweise hat die Praxis, das Hirn vom lebendigen Tier zu essen, in den letzten Jahren abgenommen.

Viele Grüße aus der Reisemagazin-Redaktion

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Kevin Februar 13, 2016 um 6:39 pm

Liebe Sophia,

„Verzehr von Affenhirn ist immer noch in mehreren asiatischen Ländern üblich“

Die obige Aussage ist leider auch ein Mythos. Bisher gibt es nur Beweis, dass es in China Affenhirn gegessen wird und das auch nicht lebendig.
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/40909/2

Übrigens ist Singapur weit entfernt von China und man soll die zwei Länder nicht verwechseln.

Schließlich will ich nur sagen, dass Affenhirn wurde und wird nie in Singapur gegessen. Wenn du mich nicht glaubst, kannst bitte das SPCA (Tierschutzverein Singapur) kontaktieren.
http://www.spca.org.sg

lg
Kevin

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Sami der coole Februar 25, 2016 um 3:45 pm

Tierquelerrei kleine Vögel wie schlimm gefüllte Meerschweinchen iiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhh baaaaaaaaaah sehr ekelärregend😩😩😩😱

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Tomjones Mai 12, 2016 um 7:26 pm

Hey, was ist mit Kaninchen? Auch niedlich wie Meerscheinchen und es wird in Mitteleuropa gegessen.
Oder auch Lamm und Kalb. Wachteln sind auch nicht besser….wären es Kolibris, würde diese hier mitstehen.
Allerdings weiter unten, oder?

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bauerlindemann Juli 1, 2016 um 4:04 pm

Hat denn noch niemand Hühnereier gegessen? Bestimmt! Aber da gibt es in China eine Variante…..die Eier werden in KNABENURIN gekocht….

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