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Entspannt in den Urlaub mit Baby? Check!

Ich bin ein Fan von Checklisten. Nein wirklich! Milch und Bananen im Einkaufswagen? Check. Geschenke zum Geburtstag der besten Freundin? Check. Letzte drei Staffeln von House of Cards gucken? Check, check, und nochmal check.

Nun kann ich bald einen weiteren Haken setzen.

Hinter Baby. Check!

Ich werde bald Mutter, und mal abgesehen von all dem, was mir durch den Kopf jagt, seitdem ich das weiß, mache ich mir auch ständig Gedanken um Urlaub. Klar, das ist mein Job hier als Content-Ninja bei Traum-Ferienwohnungen, und auch eine meiner größten Leidenschaften. Ich liebe das Reisen, das Entdecken neuer Orte. Dieses Gefühl am Anfang, irgendwie vollkommen fremd zu sein, und wie es sich verändert, je länger man vor Ort ist, je mehr Menschen man kennen lernt. Aber: Funktioniert das auch noch mit Baby?

Einen schnellen Blick auf ein paar Mutter-Blogs und einige Gespräche mit Freunden später weiß ich: Ja, das funktioniert noch. Nur völlig anders als sonst.

Das fängt bereits bei den Reisevorbereitungen an. Ich habe schon viele Stories von Müttern gehört, wo ich danach alle Finger gekreuzt und mir gewünscht habe: Bitte, bitte, lass mich später nicht so übertreiben, wenn ich selber Kinder habe. Wenn für das Baby, das noch nicht einmal einen Löffel selber halten kann, Reisegepäck vom Allerfeinsten gekauft wird zum Beispiel, voll Designer und so. Erstausstattung im Wert einer 2-Zimmer-Wohnung.

Ich weiß aber auch: Jeder muss selber wissen, wie weit er es treiben möchte. Denn je näher ich dem Geburtstermin komme, umso mehr verstehe ich: Für das eigene Baby soll es nur das Beste sein. Und weil ich wahrscheinlich erst wirklich eine Aussage dazu treffen kann, wenn ich selber das kleine Glück in meinen Armen halten darf, habe ich mal recherchiert, wie es andere so halten mit dem Thema.

Deswegen kommen hier jetzt meine ultimativen Tipps, wie du deinen Urlaub mit Baby am besten vorbereitest. Eine Reise mit Baby sollte nämlich keine Ängste bereiten. Sondern Vorfreude. Und weißt du was? Schon beim Schreiben dieses Textes kann ich es kaum erwarten, mit meinem Kind die Welt zu entdecken. Ich hoffe, es wird dir nach diesem Text ähnlich gehen.

 

Schon früh mit der Planung beginnen

Ein Baby – das steht mal fest – ändert alles. Wie wir die Welt sehen, wie wir uns selbst wahrnehmen. Und es verändert auch das Verhältnis zu Zeit. Früher zum Beispiel war ich froh, wenn ich zwei Tage vor der Abreise in den Urlaub den Koffer schon weitestgehend gepackt hatte. Das war für mich „frühzeitig“.

Wenn es ums Baby geht, so viel habe ich bereits herausgefunden, bedeutet „frühzeitig“: Wochen, wenn nicht sogar Monate im Voraus planen, packen, alles fertig machen. Und dann trotzdem das Gefühl haben, das man doch noch irgendetwas vergessen hat.

Damit du alles entspannt angehen kannst, habe ich mal versucht, alle Infos zu ordnen – so kannst du dir ganz einfach deine eigene Checkliste für deinen Urlaub mit Baby zusammenstellen. Aber starten wir mit den Basics.

 

Mein Tipp:

Richte in deiner Wohnung ein Ort ein, an dem du alles, was du mit in den Urlaub nehmen willst und musst, über die Wochen der Vorbereitung ablegst. Das kann eine Schublade sein, ein Korb, eine bestimmte Ecke im Zimmer… So behältst du immer den Überblick, was noch fehlt. Und kannst rechtzeitig zur Abreise alles in den Koffer umpacken, ohne wie eine Verrückte durch alle Räume zu rennen. (Oder bin ich etwa die einzige, der das passiert?)

 

Wichtige Dokumente

Der Kinderreisepass muss mit

Ja, ich konnte es auch erst kaum glauben: Babys brauchen einen Reisepass für den Urlaub im Ausland, selbst, wenn sie erst wenige Wochen alt sind. Und zwar, jetzt kommt’s: mit biometrischem Passbild. Das ist bei Säuglingen natürlich gar nicht so einfach zu bekommen, aber keine Sorge – wenn dein Baby auf dem Foto etwas lächelt, sollte das eigentlich kein Problem sein. Such dir auf jeden Fall ein Fotostudio aus, bei dem du ganz entspannt mit deinem Baby zum Fotoshooting auflaufen kannst. Wenn die Fotografen das regelmäßig machen, wird das sicher kein großes Ding.

Der Kinderreisepass muss natürlich bei der Behörde beantragt werden. Behördengänge sind ja sowieso immer eine Herausforderung – hier kommt jetzt noch erschwerend hinzu, dass in der Regel beide Elternteile und das Baby bei der Antragsstellung vor Ort sein müssen. Schön mit Säugling aufs Amt – danach ist Entspannung aber auch wirklich notwendig!

Wobei ich auch schon gehört habe, dass es bei einigen sehr unkompliziert und schnell ablief. Wichtig ist, dass du alle erforderlichen Dokumente am Start hast.

Diese Dokumente benötigst du für die Beantragung eines Kinderreisepasses:

  • Geburtsurkunde
  • biometrisches Foto
  • Ausweise der Eltern
  • ausgefülltes Antragsformular
  • gegebenenfalls schriftliche Einverständniserklärung des Partners, falls dieser nicht bei der Antragsstellung mit dabei sein kann (bzw. Nachweis für das alleinige Sorgerecht)

Der Kinderreisepass

Der zwölfseitige Kinderreisepass ist sechs Jahre gültig und kann maximal bis zum zwölften Lebensjahr des Kindes verlängert werden – danach erhält es einen normalen Reisepass. Die Ausstellung des Dokuments kostet derzeit 13 Euro, die Verlängerung 6 Euro. Für jede Aktualisierung des Dokuments werden übrigens weitere 6 Euro fällig – etwa, und das kommt in jungen Jahren ja häufig vor, wenn sich die Größe oder das Aussehen verändert. Alle notwendigen Infos findest du hier. Du kannst dich aber auch direkt bei deinem Einwohnermeldeamt erkundigen – die sind für die Ausstellung verantwortlich.

Mit dem Kinderreisepass lässt sich dann in fast alle Länder dieser Welt reisen. Das besagt die International Civil Aviation Organization, erwähnt aber auch einige Ausnahmen. Deswegen solltest du dich auf jeden Fall vorab bei der Botschaft des jeweiligen Urlaubslandes erkundigen, ob der Kinderreisepass für deine Zwecke ausreicht.

Ach ja, und: Wirf ruhig auch schon einmal einen Blick auf deine Reisedokumente – nicht, dass da demnächst etwas abläuft und das Baby zwar ausreisen darf, aber du nicht…

Was ich aber auf jeden Fall ziemlich cool finde, ist: Mit dem Kinderreisepass steht das allererste Urlaubsdokument deines Kindes. Klar, als Baby wird das noch nicht registrieren. Doch irgendwann einmal, wenn es etwas älter ist, wird es sicher gerne gezeigt bekommen, wo es schon überall mit seinen Eltern unterwegs war. Mein Tipp: Sammle während der Reise neben tollen Urlaubsfotos auch viele andere Kleinigkeiten. So kannst du sie später zu einem tollen Erinnerungsstück zusammenstellen!

Damit die Erinnerungen an den Urlaub mit Baby nicht getrübt werden, ist noch etwas anderes wichtig: Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.

 

Auslandskrankenversicherung fürs Baby

Ich selber habe sie schon seit Jahren – nun werde ich auch eine für mein Baby abschließen: die Auslandskrankenversicherung. Zwar ist man in der Regel bereits über die normale Krankenversicherung abgesichert, wenn einem etwas im Urlaub passiert – und das gilt natürlich auch für die jüngsten Familienmitglieder, die ja automatisch bei den Eltern mitversichert sind. Eine tolle Übersicht, was im Fall der Fälle in dem jeweiligen Urlaubsland zu tun ist, und welche Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, habe ich hier beim GKV Spitzenverband gefunden.

Die Übersicht zeigt: Meist werden nur die (oder ein Bruchteil der) Behandlungskosten übernommen, die auch in Deutschland für den Arztbesuch fällig geworden wären. Auch der Rücktransport bei besonders ernsten Fällen ist oftmals nicht mit abgedeckt – und kann schnell mal das Vielfache des Urlaubspreises verschlingen.

Dann doch lieber im Jahr einen kleinen zusätzlichen Beitrag zahlen, bin ich der Meinung. Sinnvoll kann auf jeden Fall eine Familien-Auslandskrankversicherung sein – da sparst du im Vergleich zu den Kosten, die sonst für jede Person einzeln anfallen. Hier gibt es einige Unterschiede bei den einzelnen Anbietern – ich empfehle dir, ein paar Versicherungsgesellschaften miteinander zu vergleichen und dabei darauf zu achten, was für dich Priorität hat.

Bei der Wahl der Auslandskrankenversicherung solltest du bei folgenden Aspekte genauer hinschauen:

 

  • Selbstbeteiligung: Hier gibt es natürlich Möglichkeiten, an dem Jahresbeitrag zu schrauben: Mehr Selbstbeteiligung gleich weniger Kosten. Zumindest auf den ersten Blick. Denn wenn wirklich etwas passiert, kann das schnell doppelt schmerzhaft werden – nicht nur körperlich, sondern auch finanziell. Deswegen: Wenn möglich, nicht an der falschen Stelle sparen! Ich kann dir nur dazu raten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die keine Selbstbeteiligung erfordert.

 

  • Rücktransport: Die ganz günstigen Auslandskrankenversicherungen bieten meist keine oder nur eine eingeschränkte Kostenübernahme für den Rücktransport aus dem Ausland nach Deutschland. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, achte darauf, dass der Rücktransport nicht nur gezahlt wird, wenn er medizinisch verordnet ist, sondern auch, wenn er generell als sinnvoll erachtet wird.

 

  • Zusätzliche Aufenthaltskosten: Urlaubsverlängerung ist ja eigentlich etwas Schönes. Aber wenn du oder dein Kind wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls ein paar Tage mehr am Reisziel verbringen musst, kann das schnell teuer werden. Deswegen schau lieber mal im Kleingedruckten der Police nach, ob krankheitsbedingte zusätzliche Aufenthaltskosten von der Versicherung abgedeckt sind. Manche Anbieter übernehmen auch die Kosten für eine direkte Unterbringung der Angehörigen im Krankenhaus, wenn ein Familienangehöriger dort behandelt werden muss (Rooming-In).

 

Übrigens: Was passiert eigentlich, wenn du oder dein Partner im Urlaub krank sind? Wer kümmert sich dann ums Kind? Im besten Fall jemand, der sich damit auskennt. Manche Versicherungen sorgen für eine Notfallbetreuung von Babys oder minderjährigen Kindern. Erkundige dich am besten einmal bei deiner Krankenversicherung, ob das mit drin ist.

Wichtig: Wenn du eine Auslandskrankversicherung für dich und dein Baby abgeschlossen hast, nimm dir auf jeden Fall eine Kopie der Unterlagen mit in den Urlaub, sodass du alles Nötige zur Hand hast, wenn es hart auf hart kommt.

Schlimmeres lässt sich aber meistens schon selbst verhindern – wenn man auch im Urlaub aufmerksam ist. Und wenn man die richtige Reiseapotheke am Start hat. Was da so hineingehört, erfährst du jetzt.

 

Gut versorgt: Das gehört in die Reiseapotheke für dein Baby

Früher war die wesentliche Herausforderung beim Organisieren meines Reisegepäcks die Frage: Welcher Bikini soll dieses Mal mit? Nun kommt allerlei dazu. Aber bevor wir uns die Checkliste (yay!) für den gesamten Urlaub anschauen, lass uns nochmal kurz gesondert auf die Reiseapotheke blicken. Da reichen nämlich Kopfschmerzmittel und Nasenspray nicht mehr aus, sobald man ein Baby mit in den Urlaub nehmen möchte.

Aber keine Panik! Wenn du irgendetwas vergessen haben solltest, ist das auch kein Problem: Das Meiste erhältst du – je nach Urlaubsziel – auch vor Ort beim Apotheker oder im Drogeriemarkt. Du kannst dich zur Sicherheit natürlich beim Vermieter deiner Ferienwohnung erkundigen, wie weit der nächste Kinderarzt/Apotheker/Drogeriemarkt entfernt ist.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, vor der Abreise den Kinderarzt zu kontaktieren – der kann dir sagen, welche Medikamente in welchen Fällen für dein Kind geeignet sind, und eventuell auch bereits, welche es nicht verträgt.

Ansonsten benötigst du unter anderem folgende Dinge für die Baby- und Kinder-Reiseapotheke:

  • Fieberthermometer
  • fiebersenkende Mittel
  • Nasentropfen
  • Mittel gegen Halsschmerzen
  • Hustensaft
  • Mittel gegen Übelkeit/Durchfall/Verstopfung
  • gegebenenfalls Zahnungsöl
  • Desinfektionsmittel
  • Wund- und Heilsalbe
  • Kühlkissen
  • Kühlsalbe
  • Insektenschutzmittel
  • Salbe zur Behandlung von Insektenstichen
  • Zeckenzange
  • Pflaster und Verbände

 

Mein Tipp:

Wenn ich an meine Wehwehchen im Kindesalter zurückdenke, erinnere ich mich zwar selten an den Schmerz – eher daran, dass jemand gepustet oder mir ein süßes Pflaster aufgeklebt hat. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Pflastern mit speziellen kindgerechten Motiven in allen erdenklichen Farben. Die kleinen Helfer können auch echte Trostspender sein! Wenn sich dein Kind zum Beispiel vor dem Fliegen fürchtet, kleb ihm doch ein schickes Pflaster gegen Flugangst auf! Ist zwar etwas Flunkerei, aber erstaunlich, wie schnell es die Angst nehmen kann. Und es ist ja doch immer wieder erstaunlich, wie schnell es bei Kindern zu Spontanheilungen kommt…

Verstaue deine Reiseapotheke direkt im Handgepäck – so hast du alles griffbereit, wenn du es brauchst. Was du sonst noch direkt bei dir tragen solltest, erfährst du jetzt!

 

Alles Wichtige griffbereit: Das gehört ins Handgepäck für deinen Urlaub mit Baby

Wer mit Baby reist, muss für Spontaneinsätze gewappnet sein. Der Erste-Hilfe-Koffer der Wahl ist bei uns Müttern – genau, das Handgepäck. Ob es mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Auto in den wohlverdienten Urlaub geht, hilfreich ist: eine extra Tasche zu packen, in der alles Wichtige verstaut ist. So musst du nicht deinen ganzen Koffer umwühlen, wenn es mal schnell ans Windelnwechseln geht.

Und das gehört bei mir ins Handgepäck:

  • Feuchttücher
  • Windeln
  • Wickelunterlage
  • Tragehilfe
  • kleine Kuscheldecke
  • Lieblingsspielzeug
  • Wechselkleidung
  • zweiter Schnuller (falls einer verloren geht)
  • Plastiktüte (für Windeln/Schmutzwäsche)
  • gegebenenfalls Stilleinlagen
  • Fläschchen

 

Mein Tipp:

Beim Thema Wechselkleidung nicht nur an das Kind, sondern auch an sich selbst denken: ein zweites Oberteil und eine extra Hose schaden nicht, gerade auf längeren Reisen, auf denen auch mal etwas vom Babybrei verschütt gehen oder wieder hochkommen kann…

 

Ultimative Checkliste: Alles, was du für deinen Urlaub mit Baby brauchst

Ich denke, es ist klar, dass das Baby auch im Urlaub Kleidung, Spielzeug und andere Dinge des Alltags benötigt – deswegen habe ich die nun einmal ausgeklammert und auf die Liste nur die Dinge geschrieben, die zusätzlich zum normalen Gepäck mit in den Koffer sollten. Und die man eventuell vergessen oder übersehen könnte, wenn es mal hektisch wird.

Dokumente

  • Reisebestätigung und weitere Unterlagen (z-B. Flugtickets)
  • Krankenversicherungskarte
  • Nachweis der Auslandskrankenversicherung
  • Impfpass
  • Reisepass und Kinderreisepass

Reiseapotheke

  • Fieberthermometer
  • fiebersenkende Mittel
  • Nasentropfen
  • Mittel gegen Halsschmerzen
  • Hustensaft
  • Mittel gegen Übelkeit/Durchfall/Verstopfung
  • gegebenenfalls Zahnungsöl
  • Desinfektionsmittel
  • Wund- und Heilsalbe
  • Kühlkissen
  • Kühlsalbe
  • Insektenschutzmittel
  • Salbe zur Behandlung von Insektenstichen
  • Zeckenzange
  • Pflaster und Verbände

Hygieneartikel

  • Feuchttücher
  • Windeln
  • Taschentücher
  • Babybad
  • Babylotion
  • Stilleinlagen

Essenzielles

  • Fläschchen
  • Lätzchen
  • Milchpumpe
  • Tragetuch
  • Waschlappen
  • extra Schnuller

Nützliches

  • wiederverschließbare Plastiktüten
  • extra Wickeltasche (am besten wasserdicht)
  • Nachtlicht
  • Babydecke
  • Wickelunterlage (oder etwa 60 Zentimeter dicke Plastikfolie)
  • Kinderbesteck
  • Babyphone

Für dich

  • Wechselkleidung
  • Müsli- oder Energieriegel
  • kleine Leselampe

 

 

Autorenkommentar

„Na, alles abgehakt? Dann kann es ja jetzt losgehen! Ich hoffe, du kommst ohne viel Stress bei den Vorbereitungen in den Urlaub – und kannst dort die Zeit mit deinem Baby genießen. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten! Und werde hier natürlich berichten, wie mein erster Urlaub mit Kind war.“

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