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Letzter Urlaub zu zweit

Schwanger auf Reisen: So wird dein Babymoon einzigartig

Manchmal kommt mir dieses ganze Schwangerschaftsding vor wie eine einzige Hetzerei. Babysachen kaufen, Zimmer einrichten, zu Routineuntersuchungen müssen, ständig überall Antworten auf all die neuen Fragen suchen, die einem in den Kopf schießen – und anschließend an der riesigen Auswahl an Meinungen und Ratschlägen verzweifeln, die einem von der eigenen Mutter bis zur Baby-Bloggerin so um die Ohren gehauen werden. Hilfe!

Eigentlich will ich doch nur zwei Dinge: Dass mein Baby gesund auf die Welt kommt. Und dass ich die Zeit vorher so gut es geht genießen kann.

Viele Frauen scheinen die Schwangerschaft ausschließlich dafür zu nutzen, alles so peeeerfekt wie möglich vorzubereiten. Und sich dabei ein bisschen selbst zu vergessen. Ich will eigentlich etwas entspannter an die Sache rangehen, und die Schwangerschaft auch ein wenig zelebrieren. Es kommt ja schließlich nicht alle Tage vor, dass da so ein kleiner Mensch in einem heranwächst.

Deswegen habe ich mir vorgenommen: Ich möchte ein Babymoon machen. Um mir in dieser stressigen Zeit etwas Ruhe zu gönnen. Und um meinen Mann zu überraschen, der – zugegeben – das eine oder andere Mal schon ziemlich starke Nerven beweisen musste, weil mich die Hormone und alles drumherum etwas verrückt spielen lassen haben.

Also geht es jetzt bald in eine schöne Ferienwohnung an der Küste. Unser erster Urlaub zu dritt, der gleichzeitig auch der letzte zu zweit sein wird. Klingt komisch – wird aber bestimmt wunderschön.

 

Babymoon – mehr als nur ein Reisetrend

Wer nach dem Stichwort Babymoon im Netz sucht, wird erst einmal erschlagen von den vielen Angeboten. Was es nicht alles gibt! Vom Aktiv-Urlaub in speziellen Hotels für Schwangere mit allerlei Sportarten bis hin zu Schwangerschafts-All-Inclusive-Paketen, die neben Babybauch-Massagen auch Geburtsvorbereitungskurse beinhalten, ist die Auswahl riesig. Dabei ist Babymoon als Urlaubsangebot erst seit 2007 auf dem europäischen Markt präsent.

 

Babymoon: Wie Flitterwochen für werdende Eltern

Erfunden hat die Wortschöpfung wohl die britische Anthropologin Sheila Kitzinger – und zwar schon 1996! In Anlehnung an den Begriff Honeymoon nannte die Autorin den ersten Urlaub der Eltern mit ihrem Kind Babymoon. Die Geburtsforscherin sprach sich schon damals dafür aus, möglichst früh nach der Geburt mit dem Baby zu reisen, um die Bindung zu dem Neugeborenen aufzubauen und zu verstärken. Eine tolle Idee, wie ich finde.

Allerdings hat sich die Tourismusindustrie den Begriff dann um 2007 herum zu eigen gemacht und neu definiert. Babymoon heißt jetzt der letzte Urlaub, bevor das Kind auf die Welt kommt. Dabei können die werdenden Eltern sich noch einmal auf sich selbst besinnen und Kräfte sammeln für die Zeit nach der Geburt. Der letzte Urlaub zu zweit, sozusagen. Mittlerweile ist es ein Nischenmarkt, der laut Branchenbeobachtern auch deswegen boomt, weil viele Frauen erst spät schwanger werden und dementsprechend nur ein Mal in ihrem Leben schwanger sind: Sie wollen diese besondere Zeit mit einem besonderen Urlaub genießen.

In den vergangenen Jahren ist über den Babymoon immer wieder berichtet worden, Stichwort: Reisetrend. Wobei ich den Begriff etwas irreführend finde, denn das Wort „Trend“ bedeutet ja immer auch, dass es irgendwann auch wieder aus der Mode sein wird. Dass die Nachfrage nach einem harmonischen Babymoon mit Partner steigt, liegt aber wohl vor allem daran, dass die heranwachsenden Generationen Mütter viel selbstverständlicher reisen, als es noch unsere Eltern gemacht haben. Es ist viel einfacher geworden, seinen Urlaub selbst zu organisieren, und gleichzeitig ist es mittlerweile auch wesentlich risikoärmer, als Schwangere zu verreisen – nicht zuletzt auch, weil die medizinische Versorgung und die hygienischen Zustände an diversen Urlaubszielen erheblich besser geworden sind.

Also: Keine Hemmungen! Ein letzter gemeinsamer Urlaub, bevor das Baby da ist, schadet dem Neugeborenen in der Regel nicht – ist für eine Beziehung und auch für werdende Mütter jedoch echt Gold wert! Dafür muss es ja kein Roadtrip ans andere Ende der Welt sein. Etwas Wellness und Erholung, eine kleine Auszeit vom Alltag – das ist das, was zählt. Und darauf freue ich mich schon ganz besonders.

Ein Babymoon ist eine gute Idee, wenn:

  • du dich körperlich fit fühlst
  • deine Schwangerschaft bislang komplikationsfrei gelaufen ist
  • dein Arzt keine Einwände gegen eine Reise hat
  • es für dich so zu organisieren ist, dass du nicht allzu sehr in Stress gerätst

Ich würde dir vom Babymoon eher abraten, wenn:

  • es bereits einige Komplikationen während der Schwangerschaft gab
  • dein Arzt keine klare Reiseempfehlung aussprechen will
  • du dir unsicher bist, ob du das körperlich durchhältst
  • dich der reine Gedanke an eine Reise jetzt schon in Panik versetzt
  • du zu Hause in der gewohnten Umgebung besser abschalten kannst als irgendwo an einem fremden Ort

 

Der perfekte Zeitpunkt für dein Babymooon

Ein Babymoon – das hat die Sache so an sich – lässt sich ja leider nur in einem begrenzten Zeitraum wahrnehmen: und zwar in den neun Monaten der Schwangerschaft. Wobei das auch nicht so recht stimmt, denn wenn man mal schaut, welche Zeiten sich wirklich zum Reisen eignen, bleibt eigentlich nicht mehr viel übrig: Im ersten Trimester ist der Körper meist noch so instabil, dass man ihm das Reisen (vor allem in die Ferne) nicht unbedingt zumuten sollte. Und im letzten Trimester ist der Bauch bereits so groß und die Geburt so nah, dass eine Reise schon etwas riskant sein kann.

Deswegen habe ich mich dafür entschieden, im zweiten Trimester in den Urlaub zu fahren. Auch Experten raten dazu, irgendwann zwischen der 18. und 24. Woche zu reisen, weil der Körper die Umstände hier am besten vertragen kann.

Das ist natürlich nur ein Richtwert. Wenn du dich auch in den anderen Schwangerschaftswochen fit fühlst – go for it! Bei der Planung solltest du aber beachten, ob es eventuell Einschränkungen von außen gibt. Zum Beispiel nehmen die meisten Airlines Schwangere nur bis zur 36. Woche mit, viele verlangen vorher ein Attest. Was du alles beim Reisen in der Schwangerschaft beachten musst, habe ich dir hier einmal in einem extra Beitrag zusammengefasst.

 

In der Nähe bleiben oder in die Ferne reisen?

Ganz ehrlich: Ich bin nicht wirklich der All-Inclusive-Urlauber. Und mit lauter werdenden Muttis in einem Hotel zu hocken, ist auch nicht die allerromantischste Vorstellung für mich. Deswegen kommen die neuartigen Babymoon-Angebote der Hotelketten und Reiseanbieter für mich nicht wirklich in Frage.

Natürlich kann ich es auch verstehen, wenn es nochmal richtig auf Fernreise gehen soll. Noch einmal etwas von der Welt sehen, Unvergessliches erleben – das hat was! Am Ende muss jedes Paar selbst entscheiden, was am besten in die Zeit der Schwangerschaft passt. Und ich will irgendwie was Regionales machen, in der Nähe bleiben.

Ich mag es lieber: ganz privat, kuschelig, in einer Ferienwohnung irgendwo an der Küste. Mit Blick aufs Meer im XXL-Schwangerschaftspulli einkuscheln, Spaziergänge am Strand, das Rauschen der Wellen – ein Traum!

Und der größte Vorteil an einem Urlaub in der Nähe der Heimat: Wenn doch mal unerwartet etwas anders kommen sollte, als gedacht, ist der Weg nach Hause nicht weit.

Tipp: Wenn du eine aufwendigere Reise planst, sprich zunächst mit deinem Arzt darüber, was du dir in der Schwangerschaft zumuten kannst. Auch solltest du dich informieren, wie die medizinische Versorgung und die hygienischen Bedingungen am Urlaubsort sind. Um für den Ernstfall wirklich abgesichert zu sein, empfehle ich dir außerdem zwei Dinge:

  1. Eine Reiserücktrittsversicherung, für den Fall, dass du die Reise wegen der Schwangerschaft doch nicht antreten kannst.
  2. Eine Auslandskrankenversicherung, wenn es ins Ausland gehen soll, damit du finanziell abgesichert bist, falls du im Urlaub zum Arzt musst.

Beides kostet nur wenige Euro, kann dich im Notfall aber vor hohen Kosten schützen. Und schenkt dir gleichzeitig Ruhe und Gelassenheit, wenn etwas nicht so laufen sollte, wie gedacht.

 

Reiseziele für dein Babymoon

Ob in der Nähe oder Ferne – ein paar Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit das Babymoon auch wirklich zu einem schönen Urlaub wird: Klima zum Beispiel, Unterkunft, Versorgung vor Ort. Und natürlich der eigene körperliche Zustand.

Manches kann man beeinflussen, anderes nicht. Aber bei der Wahl des Reiseziels hast du bereits die Möglichkeit, einige Dinge zu beachten.

 

  • Meide Gegenden mit extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. In der Schwangerschaft reagiert der Körper sowieso schon sehr empfindlich auf hohe Temperaturen, man schwitzt schneller und Beine sowie Füße schwellen leichter an. Deswegen ist es von Vorteil, wenn das Klima am Urlaubsort einigermaßen dem entspricht, was du gewohnt bist.

 

  • Suche dir ein Urlaubsziel, an dem es nicht zu kalt ist. Klar kann man es sich drinnen gemütlich machen. Aber mit Babybauch im Ski-Anzug durch den Schnee stapfen ist sicher keine so gute Idee. Vor allem dürfte es nach meinen Shopping-Erfahrungen gar nicht so einfach werden, Umstandsmode in dem Bereich zu finden.

 

  • Achte darauf, dass eine gute medizinische Versorgung sichergestellt ist. Zwar dürfte in der Regel alles gut gehen – aber sicher ist sicher: Erkundige dich am besten vorher, welche Ärzte sich in der Nähe deiner Unterkunft befinden und wie das Gesundheitssystem im Reiseland insgesamt aufgestellt ist. Dabei kann auch die Krankenkasse gute Tipps geben und etwas dazu sagen, wie gut der Austausch mit den medizinischen Einrichtungen vor Ort läuft und ob es im Ernstfall schnell zu Erstattungen kommt, wenn du die passende Krankenversicherung hast. Auch der hygienische Standard vor Ort ist von Bedeutung.

 

  • Halte lieber Abstand von exotischen Speisen. Wenn du dich an die ersten Schwangerschaftswochen erinnerst, weißt du sicher noch, wie verrückt dein Magen gespielt hat. Nun ist alles einigermaßen stabil, aber natürlich gilt: Du isst für eine weitere Person mit. Also jetzt nicht nur von der Menge her, sondern auch von der Verantwortung. Deswegen sind Food-Experimente an irgendwelchen Straßenständen erst einmal tabu für mich. Stattdessen achte ich bei der Planung des Babymoon darauf, dass ich vor Ort Speisen finde, an die mein Magen und mein Baby gewöhnt sind.

 

Generell würde ich für die Zeit der Schwangerschaft etwas ruhigere Reiseziele vorziehen. Also keine Trips in laute und trubelige Städte. Und auch ein spannendes Nightlife ist in meiner Prioritätenliste weiter nach unten gerutscht. Ich will ja auch nicht am coolsten Ort der Welt sitzen und ständig das Gefühl haben, dass ich irgendetwas aufgrund der Schwangerschaft verpasse, sondern mich voll und ganz auf meinen Partner und mein Baby konzentrieren können.

 

4 kreative Ideen für dein Babymoon

Wer wie wir seinen ganz eigenen Babymoon organisieren will, kann natürlich nicht auf so ein vorbereitetes Programm zurückgreifen, wie es in manchen Hotels angeboten wird. Stattdessen ist hier selbst etwas Fantasie und Kreativität gefragt. Gibt es zum Beispiel in der Nähe der Unterkunft ein Wellnessbad, eine Therme oder ein Massagestudio für ein paar entspannte Stunden? Oder gar einen Geburtsvorbereitungskurs, zu dem man einfach dazustoßen kann? Was ist mit Yoga oder geführten Wanderungen? Tastings in Restaurants, Kochkurse für Babynahrung, oder einfach nur ein Candle-Light-Dinner am Abend? In der Umgebung deiner Ferienunterkunft wird sich sicher einiges finden.

Aber das Wichtigste ist ja, dass man als Paar noch einmal ganz für sich ist. Genau: Jetzt passiert all das an Zweisamkeit, was man später immer als „früher“ bezeichnen wird, weitere „Weißt-du-noch“-Momente, die euch zusammenschweißen und euch Kraft spenden für das neue Abenteuer, das euch erwartet.

Um die Zeit wirklich einzigartig und intensiv werden zu lassen, habe ich mir daher vier Dinge überlegt, die man auch unabhängig von dem Unterhaltungs- und Entspannungsangebot in der Umgebung machen kann – nämlich in der Ferienwohnung. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei?

 

Gestaltet gemeinsam ein Erinnerungsstück an die Schwangerschaft. Das kann, wenn ihr besonders künstlerisch veranlagt seid, zum Beispiel ein gemeinsam gemaltes Bild auf Leinwand sein, das ihr dann später im Kinderzimmer aufhängt. Oder – und das ist meine erste Wahl – ihr gestaltet ein kleines Buch, das die schönsten und emotionalsten Erlebnisse der Schwangerschaft zeigt. Mit Fotos, kurzen Texten und vielen Erinnerungsstücken, die ihr in den vergangenen Wochen so gesammelt habt. Ihr könnt als Paar natürlich auch eine Art Scrapbook anfertigen, das sich nur um den Honeymoon dreht. Nehmt dafür einfach ein Notizbuch oder ein Fotoalbum mit und füllt es dann Tag für Tag mit Leben – etwa mit Polaroid- oder Instax-Sofortfotos, die ihr direkt einkleben und dazu eure Gedanken festhalten könnt. Wenn ihr nicht so viel Bastelkram mitschleppen wollt, könnt ihr das Fotobuch auch digital erstellen.

 

Schreibt einen Brief. An euren Partner, um danke zu sagen für die gemeinsame Zeit und euch noch einmal vor Augen zu führen, was ihr aneinander besonders schätzt. Oder an euer Baby! Nehmt euch dafür gleichzeitig jeder etwas Zeit für sich, in der ihr euch zurückzieht und einmal überlegt: Was wollen wir unserem Baby als erstes sagen, wenn es auf die Welt kommt? Was wollen wir mit ihm erleben, wo soll die Reise hingehen, was ist uns besonders wichtig, worauf freuen wir uns, wovor haben wir Angst? Dann setzt ihr euch zusammen, jeder liest seinen Brief an das Baby vor – und anschließend könnt ihr über all das sprechen, was ihr euch von der Seele geschrieben habt. Vielleicht gibt es ja noch Bereiche, die sich jetzt auftun, in denen ihr einander Kraft spenden könnt. Auf jeden Fall wisst ihr am Ende, wie es in euch und eurem Partner aussieht. Und vielleicht ist es ja auch ganz schön, dem Kind, wenn es größer ist, seine ersten Briefe zu zeigen.

 

Macht nochmal richtig kitschigen Pärchenkram. Wenn ich mich so bei den Müttern in meinem Freundeskreis umhöre, merke ich immer wieder: Paarzeit, wie sie früher selbstverständlich war, ist jetzt das höchste Gut. Es gibt sie aber viel zu selten. Da ist es bereits ein Highlight, wenn man es als Paar schafft, einen Abend im Monat gemeinsam auszugehen, ohne Babygeschrei, ohne Dinge im Hinterkopf, die unbedingt erledigt werden müssen. Der Babymoon ist erst einmal der letzte Urlaub zu zweit, in dem ihr weitestgehend machen könnt, was ihr wollt. Also: Macht! Was ihr wollt. Geht ins Kino wie früher. Gönnt euch Pizza wie früher. Und Schokoladeneis. Liegt lange im Bett, macht ein Picknick, vertrödelt eure Zeit und genießt es, ganz unbeschwert in den Tag hineinzuleben. Wer weiß, wann ihr das nächste Mal wieder Gelegenheit dazu haben werdet.

 

Sucht euch einen besonderen Ort – und macht ihn zu eurem. Ein Baum im angrenzenden Wald, eine Parkbank an der Küste: Irgendein Ort an eurem Urlaubsziel wird euch sicher ganz besonders gut gefallen. Vielleicht ist er besonders grün oder besonders lebhaft oder besonders schön, aber irgendetwas gefällt euch und treibt euch immer wieder hierhin. Macht diesen Ort zu eurem Ort! Und mit eurem meine ich: euch drei. Denn wenn man so will, dann ist der Babymoon der allererste Urlaub für das Baby – im Bauch seiner Mutter. Und wäre es nicht toll, wenn man es zur Tradition machen würde, hierhin immer wiederzukehren? Falls erlaubt, könnt ihr als Paar an dem Urlaubsort einen kleinen Baum pflanzen, etwas in das Holz ritzen oder euch anders verewigen. Und dann später mit eurem Kind hierhin zurück kehren, um ihm zu zeigen, wo es seine allererste Reise erlebt hat.

 

 

Autorenkommentar

„Noch ein Mal Urlaub zu zweit genießen – ich kann es kaum erwarten! Wo soll es für dich hingehen? Schreib mir gerne deine Reiseziele oder Babymoon-Erlebnisse in die Kommentare. Falls das nächste dein erstes ist: Viel Spaß! Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Tipps etwas helfen. Und keine Sorge: Auch mit Baby werdet ihr tolle Urlaube haben. Nur einen Babymoon wahrscheinlich nie wieder.“

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